AUF DER DONAU VON PASSAU NACH BUDAPEST / ON THE RIVER DONAU FROM PASSAU TO BUDAPEST

Hallo meine Lieben,

Ende August haben wir eine Woche auf der Donau verbracht. Mit dem Schiff von Passau nach Budapest, das war der Plan.  Aber lasst mich ganz am Anfang beginnen:

Da uns die Anreise von Köln nach Passau zu weit war, legten wir einen Zwischenstopp in Neumarkt in der Oberpfalz ein und übernachteten in einem Landgasthof. Von dort war es nicht weit nach Regensburg. Da wir noch viel Zeit hatten, bevor wir um 15 Uhr an Bord gehen konnten, machten wir am nächsten Vormittag dort eine kleine Stadtbesichtigung. Hier entstanden die ersten schönen Bilder:

 

Hi my lovelies,

by the end of August we spent a week on the river Donau. From Passau to Budapest, that was the plan. But let me start from the very beginning:

The way from Cologne to Passau seemed a bit too long, so we had a stop at Neumarkt/Oberpfalz. We spent the night in a little country inn. From there it was an hour´s drive to Regensburg. We still had plenty of time until we could go on board, so we had a little city tour there the next morning. See the first nice pictures:

 

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Die Steinerne Brücke in Regensburg

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Blick von der Steinernen Brücke auf die Altstadt

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Der Regensburger Dom sieht aus wie der Kölner Dom in Mini-Format

 

Von Regensburg aus waren es nur noch 125 Kilometer bis Passau, und wir hatten genug zeit, das Auto zum Parkplatz zu bringen und uns mit dem Shuttle zum Schiff bringen zu lassen. Um 17 Uhr legten wir ab. Am nächsten Morgen wachten wir in Melk/Österreich auf. Da wir nur 10 Minuten Fußweg von der Altstadt entfernt lagen, machten wir uns nach dem Frühstück auf, um diese zu erkunden. Das berühmte Kloster konnten wir schon aus der Ferne bewundern. Die Stadt ist aber nicht nur berühmt für ihr Kloster, sondern auch für leckeren Marillenlikör und -schnaps!

From Regensburg we only had a 125 kilometer´s ride to Passau, and so there was plenty of  time to park the car there and take the shuttle to the boat. We casted off at 5 pm. The next morning we woke up in Melk/Austria. There was only a 10 minutes´ walk to the old town, and so we went off to explore the town after breakfast. We already could admire the famous monastery from the distance. But the town isn´t only famous for its monastery, but also for its tasty apricot liqueur and -schnapps!

 

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Kloster ´Stift Melk`

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Stift Melk aus der Ferne

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Altstadt von Melk. Das Kloster ist immer präsent!

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Diese schöne Eingangstür fiel mir sofort ins Auge!

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Blick zurück auf Stift Melk

 

Viel Zeit hatten wir allerdings nicht hier in Melk, da wir schon um die Mittagszeit weiterfuhren Richtung Wien. Die österreichische Hauptstadt erreichten wir schon am Nachmittag. Da wir etwas außerhalb anlegten (in Nussbaum), gingen wir abends nicht mehr von Bord, sondern genossen die Landschaft, das herrliche Wetter und den Abend an Deck:

We couldn´t spend much time in Melk, because we already left for Wien around noon. We got to the Austrian Capital in the late afternoon. As the ship had docked outside the city (in Nussbaum) we didn´t leave for Vienna in the afternoon, but we enjoyed the landscape, the lovely weather and the evening on the upper deck: 

 

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Am nächsten Morgen fuhren wir dann mit der Straßenbahn in die Stadt:

The next morning we took the tram to the city:

 

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Maria-Theresien-Platz, Wien

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Kunsthistorisches Museum, Wien

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Naturhistorisches Museum, Wien

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Wiener Hofburg mit Fiaker

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Hofburg

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Sissi-Museum in der Hofburg

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Hofburg

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Stephansdom, Wien

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Stephansdom

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Millennium City, Wien

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Franz-von-Assisi-Kirche, Wien

 

Am späten Abend legten wir ab und hatten noch einen wunderschönen Blick auf Wien bei Nacht. Es ging weiter in Richtung Bratislava, der Hauptstadt der Slowakischen Republik. Wir erfuhren nun, dass wir nicht mit dem Schiff bis Budapest gelangen konnten, da die Donau Niedrigwasser hatte. Kein Wunder bei den trockenen und heißen Sommer! Wir erreichten Bratislava am frühen Morgen und hatten direkt in der Altstadt festgemacht! Da es erst am übernächsten Tag mittags zurück Richtung Passau gehen sollte, hatten wir 2 1/2 Tage Zeit, um die Stadt zu erkunden. Das Angebot mit dem Bus nach Budapest zu fahren, lehnten wir ab. 9 Stunden im Bus incl. Stadtrundfahrt war uns zu viel. Außerdem hat Bratislava einiges zu bieten! Zunächst machten wir eine Stadtrundfahrt:

We left Vienna late this evening and still had a wonderful view at Vienna by night. Now we were on our way to Bratislava, the Capital of the Slovak Republic. We were told, that we definitely couldn´t get to Budapest by boat, because the River Donau had low water. This wasn´t a big surprise in this hot and dry summer! We reached Bratislava in the early morning and had docked right in the old town of the city! We wouldn´t leave Bratislava until the day after next, so we had 2 1/2 days to explore the city. We rejected the offer to visit Budapest by bus because we didn´t want to spend 9 hours in the bus, and Bratislava had so much to offer! First we took a city tour:

 

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Präsidentenpalast Bratislava

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Parlamentsgebäude

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Das schmalste Haus in Bratislava

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´Cumil` schaut den Frauen unter die Röcke

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Hier hinterließ Napoleon eine Kanonenkugel

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Turm des alten Rathauses

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Innenhof des alten Rathauses

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Innenhof des alten Rathauses

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Das Opernhaus

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Die Burg von Bratislava

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Burgeingang

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Im Burghof

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Blick von der Burg auf die Donau

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Blick auf die Neue Brücke

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Bei 36°C ist eine Abkühlung willkommen

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Die Burg bei Nacht vom Schiff aus

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Die ´Neue Brücke` bei Nacht

 

Als kleinen Trost, dass wir nicht nach Budapest fahren konnten, schenkte uns die Reederei einen Ausflug in die ´Kleine Tatra` mit Besichtigung der Biberburg, Weinverkostung und Besuch einer landestypischen Modra-Keramikmanufaktur.

The shipping company had a little gift for those who didn´t visit Budapest by bus. It was a bus trip to the ´Small Tatras` including a visit to Beaver Castle, a winery with wine tasting and a typical Modra-ceramics factory.

 

 

 

Nun begaben wir uns wieder auf den Rückweg und waren schon bald wieder in Österreich. Wir fuhren an Wien vorbei und weiter durch die wunderschöne Landschaft der Wachau. Einen letzten Halt machten wir in Dürnstein, jenem Ort, wo einst der englische König Richard Löwenherz eingekerkert war.

Now we went on our way back and soon we reached Austria again. We passed Vienna and the ship took us through the beautiful landscape of the Wachau. Our last stop was in Dürnstein, that place where the English king Richard the Lionheart was imprisoned long ago.

 

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Am nächsten Morgen waren wir wieder in Passau. Der Shuttle brachte uns zum Parkplatz und wir fuhren zurück in die Heimat, um den endlosen Sommer weiterhin zu genießen!

The next morning we were back in Passau. The shuttle took us to the car park and we drove home again to keep on enjoying the endless summer!

 

ICH HOFFE, MEIN DONAUAUSFLUG HAT EUCH GEFALLEN! NÄCHSTES ZIEL: ELSASS! / I HOPE YOU LIKED MY TRIP ON THE RIVER DONAU! NEXT DESTINATION: ALSACE!

XOXO RENI

LINDOS, RHODOS: FERIEN IM PARADIES / LINDOS, RHODES: HOLIDAYS IN PARADISE

Hallo ihr Lieben,

früher bin ich sehr häufig nach Griechenland in den Urlaub gefahren. Ich schätze, dass ich mindestens schon ca. 15 mal dort war. Festland, Chalkidiki, Peloponnes und natürlich die Inseln. Was mich immer wieder dort hin gezogen hat? Die Kultur, die gastfreundlichen Menschen, das herrlich klare Meer, das besondere Licht, das wunderbare Wetter, die Musik, das Essen… Wer Griechenland kennt, weiß, wovon ich rede! Früher war ich mit Rucksack und Zelt unterwegs – ohne vorher etwas zu buchen, und bin von Ort zu Ort getrampt. Ich bin mit Bahn und Fähre nach Griechenland gelangt, von Brindisi in Italien nach Igomeniza oder Patras. Zweimal bin ich auch schon mit dem Auto nach Kavala gefahren und dann mit der Fähre nach Thassos übergesetzt. Später bin ich immer geflogen. 1989 war ich zum ersten Mal auf Kreta, lange bevor der Touristenrummel einsetzte. Da war Malia noch ein Dörfchen mit einem Campingplatz, sonst nichts. Früher hat man in den Tavernen noch in die Töpfe geschaut, um sich etwas auszusuchen. In den Geschäften bekam man einen Tee angeboten und kam mit den Menschen ins Gespräch. Später wurde Griechenland immer touristischer und man musste suchen, um noch das alte Flair zu erleben. Aber man findet es auch heute noch.

Als ich älter wurde, wollte ich dann auch etwas mehr von der Welt sehen und Griechenland ist etwas in Vergessenheit geraten. Ich wollte nun auch andere Länder und Städte erkunden und deren Menschen kennen lernen.

Mittlerweile habe ich fast alles gesehen, was auf meiner to visit-Liste steht (Hawaii fehlt noch!) und daher war es an der Zeit, mal wieder nach Griechenland zu fahren. Wir entschieden uns für Rhodos. Ich war vorher schon 2 mal dort und habe die Insel bereits ganz gut kennen gelernt. Daher sollte es dieses Mal ein ruhiger Strandurlaub werden. Besonders gut hatte mir damals der Ort Lindos gefallen und wurde deshalb unser diesjähriges Ziel. Heute, wo langsam die Knochen anfangen zu schmerzen, sind die Ansprüche allerdings etwas gestiegen. Da will ich im Urlaub bequem und ruhig schlafen, gut essen und mich in einer ansprechenden Umgebung aufhalten. Mit unserem Hotel – 1,5 km von Lindos entfernt – haben wir absolut die richtige Wahl getroffen. Es war das schönste Hotel, in dem ich mich jemals aufgehalten habe, einfach wie im Paradies!

Aber seht doch selbst:

 

 

Hi my lovelies,

in the past I spent very many holidays in Greece. I suppose I´ve been there at least 15 times before. Mainland, Chalkidiki, Peloponnese, and of course the isles. What pulled me there all the time? The culture, the hospitable people, the clear blue sea, the beautiful weathr, the music, the food… Those of you who know Greece know what I´m talking about! In the past I travelled with a backpack and a tent without booking anything in advance, and I hitch-hiked from one place to another. I got to Greece by train and ferry from Brindisi in Italy to Igoumenitsa or Patras. Twice I travelled by car to Kavala and then took the ferry to Thassos. Later I always got to Greece by plane. In 1989 I visited Crete for the first time, that was long before it became this touristy. Malia still was a little village with nothing but a campside these days. For making your choice in the taverns I used to go into the kitchen for a look into the pots and pans. In the shops I was offered a tea and I had a talk with the people there. Later on Greece became more and more touristy, and you had to search a bit for the old flair. But you can still find it today.

When I grew older I wanted to travel the world and I almost forgot about Greece. I wanted to explore other countries and cities and meet the people there.

Meanwhile I have seen almost everything on my to-visit-list (Hawaii is still missing), and so the time was right for Greece again. We decided to go to Rhodes. I´ve already visited Rhodes twice before and know the isle quite well. That´s why it was supposed to be a quiet beach holiday this time. I especially liked the village of Lindos before, and so we decided to go there this time. But as the old bones start aching meanwhile, the demands are rising a bit. Now we prefer to sleep in a quiet place and comfortable bed, eat and drink good and spend our time in an appealing environment. Our hotel – 1,5 km from Lindos village – absolutely was the right choice. It was the most beautiful hotel I´ve ever stayed at. Simply like in paradise!

But convince yourself:

 

Das Zimmer / The room:

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Die Aussicht / The view:

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Das Hotel Interieur / The hotel interior:

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Die Hotel-Anlage / The hotel complex:

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Der Ort Lindos / The village of Lindos:

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Nun versteht ihr sicher, dass ich mich wie im Paradies gefühlt habe! / Now you surely understand that I almost felt in paradise!   

 

XOXO Reni

ITALIENISCHE TAGE: ROM, SORRENT, AMALFIKÜSTE / ITALIAN DAYS: ROME, SORRENTO, AMALFI COAST

Hallo meine Lieben,

hier kommt nun endlich – mit reichlich Verspätung – der Bericht meiner Italienreise, die ich im März unternommen habe. (Einige Bilder habe ich ja bereits auf Instagram gepostet.) Von Düsseldorf aus brachte uns der Flieger nach Rom, wo wir wir Nacht blieben. Obwohl ich vorher schon dreimal in Rom war, habe ich es bisher noch nie geschafft, in den Petersdom zu gelangen. Die lange, lange Warteschlange war immer zu abschreckend. Doch dieses Mal musste es dann doch mal sein. Obwohl es regnete und viel kälter war, als wir es für Mitte März gehofft hatten, stellten wir uns an. Wegen der Sicherheitskontrollen, die vor dem Eingang stattfanden, ging es nur im Schneckentempo voran. Gott sei Dank hörte es wenigstens irgendwann auf zu regnen. Nach ca. 1,5 Stunden hatten wir es endlich geschafft und wurden nicht enttäuscht:

 

Hi my lovelies,

finally – with quite a delay – I come along with the post about my trip to Italy, which we took in March. (I´ve already posted some of the pictures on Instagram.) The plane took us from Düsseldorf to Rome where we stayed for one night. Although I have already been in Rome three times before, I haven´t managed yet to get into St Peter´s Basilica. The long, long queue always scared me off. But this time we definitely wanted to get in. Although it was raining and much colder than we had hoped it would be in  the mid of March, we lined up. Because of the security controls in front of the entrance  we only proceeded at a snail´s pace. Fortunately it stopped raining after an hour. After 1,5 hours we finally made it and we were not disappointed:

 

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Schlange stehen im Regen / Queuing up in the rain

 

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Den wertvollen Marmorboden durften wir nicht betreten, / We were not allowed to step on the precious marble floor.

 

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Die Pietá von Michelangelo / The Pietá by Michelangelo

 

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Der einbalsamierte Leichnam des Papstes Innozenz XI. / The embalmed corps of Pope Innocent XI

 

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Die Kuppel von innen / The dome from inside

 

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Der Altar / The altar

 

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Wachablösung der Schweizer Garde / Changing of the Swiss Guard

 

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Der Obelisk / The Obelisk

 

Von Rom fuhren wir mit dem Bus weiter nach Sorrent, wo wir für für eine Woche Quartier bezogen, um von dort aus die Umgebung zu erkunden. Sorrent liegt auf einer Halbinsel in der Bucht von Neapel. Das Stadtzentrum liegt auf den Klippen und bietet einen wunderschönen Blick auf das Meer und den Hafen. Sorrent hat ca. 16500 Einwohner. Im  historischen Zentrum der Stadt findet man zahllose Cafés und Geschäfte. Die Piazza Tasso und die Chiesa di San Francesco, eine Kirche aus dem 14. Jhdt., sind besonders zu erwähnen. Sorrent ist der ideale Ausgangspunkt für Exkursionen nach Neapel, die Insel Capri, Pompeji, den Vesuv und natürlich die wunderschöne Amalfiküste.

Auf unserer Liste standen Amalfiküste, Neapel, Vesuv und Pompeji. Die letzten drei Ziele fielen leider aus, da uns ein Virus heimsuchte und wir 3 Tage im Hotel und dessen näherer Umgebung verbrachten. Den Vesuv sahen wir leider nur aus der Ferne:

 

From Rome a bus took us to Sorrento, our base for a week, from where we explored the area. Sorrento is situated on a peninsula in the bay of Naples. The city centre  rises on the cliffs and offers a lovely view at the sea and the harbour. Sorrento has got about 16500 inhabitants. In the historic centre you find lots of cafés and shops. The Piazza Tasso and the church Chiesa di San Francesca from the 14th century have to be especially mentioned. Sorrento is the ideal starting point for excursions to Naples, the isle of Capri, Pompeji, the Vesuvius and  of course the beautiful Amalfi coast.

We had the Amalfi coast, Naples, the Vesuvius and Pompeji on our list. Unfortunately the last three destinations had to be cancelled because of a virus which infected us. And so we had to stay in and near our hotel for 3 days. We only saw the Vesuvio from the distance:

 

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Der Vesuv / The Vesuvio

 

Aber die Amalfiküste konnten wir zumindest erkunden:

 

But at least be could explore the Amalfi coast:

 

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Zu unserem Hoteleingang führte ein langer, wunderschöner  Tunnel durch den Felsen! / We had to pass a long beautiful tunnel through the rock to get into our hotel!

 

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Auf der Rückseite des Hotels konnten wir den beeindruckenden Felsen vom Balkon aus sehen. / At the back of our hotel we saw the impressive rock from our balcony.

 

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In Sorrent wuchsen die Orangen entlang der Straße! / In Sorrento the oranges grew along the street!

 

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Chiesa di San Francesco in Sorrent / Chiesa di San Francesco in Sorrento

 

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Blick vom Zentrum auf das Hafengelände von Sorrent / View from the centre on Sorrento harbour

 

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Der Hafen von Sorrent / Sorrento harbour

 

Auf unserer Bustour von Sorrent entlang der Küste nach Amalfi saßen wir zufällig auf der richtigen Seite, so dass wir nicht nur während der Fotostopps, sondern auch während der Fahrt Bilder machen konnten. Glück muss man haben! Manchmal ging es so steil hinunter, dass ich die Luft anhalten musste! Aber diese Strecke war nicht nur deshalb atemberaubend, wie die Bilder zeigen:

 

On our bus trip from Sorrento along the coast to Amalfi we happened to sit on the right side. So we couldn´t only take photos during our stopps, but also while driving. Lucky us! Sometimes it went down so steeply that I stopped breathing! But this route wasn´t only breathtaking for this reason, as you can see in the pictures:

 

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Die wunderschöne Amalfiküste / Beautiful Amalfi Coast

 

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Fotostopp an der Amalfiküste / Photo stop at the Amalfi Coast

 

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Naomi Campbell feierte hier ihren 49. Geburtstag. / Naomi Campbell celebrated her 49th birthday here.

 

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Villa an der Amalfiküste / Villa at the Amalfi Coast

 

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Das wunderschöne Positano / Lovely Positano

 

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Positano von der anderen Seite / Positano from the opposite side

 

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Blick zurück auf Positano / View back to Positano

 

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Küste bei Amalfi / Coast line near Amalfi

 

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Amalfiküste / Amalfi Coast

 

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Küste bei Amalfi / Coast line near Amalfi

 

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Küste bei Amalfi / Coast line near Amalfi

 

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Amalfi

 

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Kathedrale Sant´Andrea, Amalfi / Cathedral Sant´Andrea, Amalfi

 

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Amalfi Zentrum / Amalfi centre

 

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Amalfi Zentrum / Amalfi centre

 

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Amalfi Küstenstraße / Amalfi coast road

 

Überall in der Gegend um Sorrent findet man Zitronenplantagen. Wir besichtigten ebenfalls eine und hatten Gelegenheit, die hiesigen Produkte zu verköstigen wie Limonchello, Marmeladen, Olivenöle usw.

 

All about the area of Sorrento you find lemon plantations. We also visited one and had the opportunity to try local products such as Limonchello, marmelades, olive oils etc..

 

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Olivenbäume / Olive trees

 

 

Auf dem Rückweg von Sorrent nach Rom blieben wir noch eine Nacht in Rom und besuchten die antiken Stätten und einige andere Sehenswürdigkeiten:

 

On our way back from Sorrento to Rome we stayed another night in Rome and visited ancient Rome and some other points of interest:

 

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Kolosseum / Colosseum

 

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Konstantinbogen / Constantine Arch

 

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Palatin / Palatine Hill

 

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Forum Romanum /

 

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Trevibrunnen / Trevi Fountain

 

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Kapitol, einer der 7 Hügel Roms / Capitole, one of Rome´s 7 hills

 

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´Spanische` Treppe / ´Spanish` Steps

 

Obwohl wir nicht alles gesehen haben, was wir vor hatten, war dies eine wunderschöne Reise, die ich sehr empfehlen kann. Ein kleiner Tipp zum Schluss: Beim nächsten Mal würde ich frühestens Mitte April hierhin fahren, denn es war Mitte März noch recht kühl (12-15 °C) und unbeständig!

 

Althhough we couldn´t see everything we wanted, this journey was beautiful and I can highly recommend it. Finally a litle tip of mine: Don´t go there before mid of April because in the mid of March it was still too cool (12-15 °C) and  unstable! 

 

XOXO Reni

SCHOTTLANDRUNDREISE (TEIL II) / SCOTLAND ROUND TRIP (PART II)

Der erste Teil meines Schottland-Reiseberichtes endete in Fort Augustus. Von dort ging die Reise weiter durch die faszinierende Landschaft der Highlands Loch Ness entlang. Auf halbem Weg nach Inverness ragt die Ruine von Urquhart Castle in den See. Diese Befestigung kontrollierte im Mittelalter den Zugang ins Great Glen, denn sie lag strategisch äußerst günstig.

The first part of my Scotland travel report ended in Fort Augustus. From there the journey proceeded across the fascinating landscape of the Highlands along Loch Ness. Half way to Inverness the ruin of Urquhart Castle extends into the Loch. In the Middle Ages this fortress controlled the entrance into the Great Glen because it was strategically very well situated.

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Inverness

Am oberen Ende des kaledonischen Kanals, dort wo Loch Ness in den River Ness übergegangen ist, liegt das hübsche Inverness, die Hauptstadt der Highlands. Auf dem Burghügel liegt das Castle aus dem 19. Jahrhundert, das heute den Sheriff Court beherbergt. Früher war an dieser Stelle eine Festung.

At the upper end of the Caledonian Canal, where Loch Ness merges into River Ness, lovely Inverness, the Capital of the Highlands, is located. Up on the hill we find the Castle of the 19th century, which nowadays houses the Sheriff Court. In older times there was a fortress in this place.

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Gegenüber der Castle Road liegt der Ness Walk mit wunderschönen alten Wohnhäusern und Hotels.

Opposite Castle Road  Ness Walk leads along lovely old residential buildings and hotels.

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Aber auch in die andere Richtung des River Ness bietet sich ein schönes Panorama.

But in the opposite direction of River Ness you may also enjoy a beautiful panorama.

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Mir gefielen die alten Häuser mit den zahlreichen Kaminen besonders gut. Die Zahl der Kamine gab früher Aufschluss darüber, wie viele Feuerstellen man sich leisten konnte, mit anderen Worten wie wohlhabend man war. Einige Leute haben daher Fake-Kamine aufs Dach gesetzt!

I liked the old houses with their numerous chimneys very much. The number of chimneys once indicated how many fireplaces the owners could afford, in other words how prosperous the owners were. That´s why some people errected fake chimneys on their roofs!

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Whisky Distillery Trail

Östlich von Inverness liegt die Region Speyside. Hier findet man den auf der Welt einzigen Malt Whisky Trail, ein Zusammenschluss der zahlreichen Destillen dieser Gegend. Mindestens eine davon sollte man sich unbedingt anschauen und den Entstehungsprozess des Speyside Malt Whisky kennen lernen. Wir besuchten die Glen Moray Destille in Elgin. Obwohl ich keinen Whisky mag, genoss ich den Duft, der über dem gesamten Anwesen lag.

East of Inverness lies the region of Speyside. Here we find the world´s only Malt Whisky Trail, an amalgamation of numerous distilleries of this region. You should at least visit one of them to learn about the distillery process of Speyside Malt Whisky. We visited Glen Moray Distillery in Elgin. Although I don´t like whisky, I enjoyed the scent which was perceptible at the complete estate. 

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Highland Hotel Balavil in Newtonmore

Wir verließen nun die Highlands und unser Hotel Balavil in Newtonmore, in dem wir uns sehr wohl gefühlt haben, und in dem es abends immer Life-Musik gab.

We left the Highlands and our Hotel Balavil in Newtonmore, where felt very well accomodated, and where we enjoyed life-music every evening.

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Firth of Forth

Auf unserem Weg zurück nach Edinburgh mussten wir den Firth of Forth überqueren. Unser Busfahrer wählte die neue, über 2600m lange Brücke Queensferry Crossing, eine technische Meisterleistung, die die alte Forth Road Bridge ergänzt.

On our way back to Edinburgh we had to cross the Firth of Forth. Our bus driver chose the new, 2600m long bridge Queensferry Crossing, a technical masterpiece, which complements old Forth Road Bridge.

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Die Dritte im Bunde ist die Forth Bridge, über die die Eisenbahn von Edinburgh nach Perth und weiter nach Dundee und Aberdeen fährt. Diese Brücke ist Weltkulturerbe:

The third in the league is Forth Bridge, which is the railway crossing from Edinburgh to Perth and further on to Dundee and Aberdeen. This bridge is World Hertitage.

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Hier muss man unbedingt einen Fotostopp einlegen!

You definitely have to take a photo stop here!

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Edinburgh

Wie zu Beginn des ersten Teils angekündigt, war Edinburgh unsere letzte Station in Schottland. Aber wie heißt es so schön: Last but not least. Diese Stadt ist so wunderschön, dass einem an jeder Ecke der Mund offen stehen bleibt.

Unsere Sightseeing-Tour führte uns zunächst zum Palace of Holyroodhouse, das sich am unteren Ende der Royal Mile befindet. Hier wohnte einst auch Maria Stewart. Im Park des Schlosses befindet sich noch ihr einstiges Badehäuschen. Heute ist Holyroodhouse Queen Elizabeths offizielle Residenz in Schottland.

As mentioned at the beginning of part I, Edinburgh was our last destination in Scotland. But how is the saying: Last but not least. This city is so beautiful, that you stop and stare at every corner.

Our sightseeing tour first took us to Palace of Holyroodhouse, which is located at the low end of the Royal Mile. This is where Mary Stewart once lived, too. You still find her little bathhouse in the park of the palace. Today Holyroodhouse is Queen Elizabeth´s official residence in Scotland.

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Ganz in der Nähe des Palastes befindet sich das schottische Parlament, eines der modernen Gebäude in Edinburgh.

Quite near to the palace the Scotish Parlament, one of the modern buildings in Edinburgh, is situated.

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Am oberen Ende der Royal Mile türmt sich Edinburgh Castle auf dem Castle Rock, einem erloschenen, 340 Millionen Jahre alten Vulkan auf. Diese alte Verteidigungsanlage  wird noch heute von einer britischen Garnison genutzt.

At the upper end of the Royal Mile Edinburgh Castle raises up upon the Castle Rock, an 340 Million years old extinct volcano. This old fortress is still in use by a British garrison.

 

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Auf dem Weg zur Burg trifft man auch den ein oder anderen Dudelsackspieler:

On our way to the castle we met some bagpipers.

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Wenn man in Schottlands Hauptstadt ist, ist es ein Muss, sich in einer Tartan Mill die Entstehung der schottischen Karostoffe anzuschauen.

When you are in Scotland´s Capital it is obligatory to visit a Tartan Mill and watch how the Scotish Tartans are made.

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Edinburgh ist so wunderschön, da ist die Fotokamera im Dauereinsatz!

Edinurgh is so beautiful, that you simply can´t stop taking photos!

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Von Edinburgh aus flogen wir wieder nach Hause, voll von atemberaubenden Eindrücken, von denen wir noch lange zehren werden!

Ich hoffe, mein Schottlandbericht hat euch gefallen und ihr habt einen Eindruck bekommen. Ich kann nur jedem empfehlen, dieses wunderschöne Land einmal kennen zu lernen!!!

From Edinburgh we flew back home, filled up with breathtaking impressions, that we can live off for a long time!

I hope you enjoyed my Scotlandpost and you´ve got an idea of the country. I can highly recommend to visit beautiful Scotland!!!

 

 

 

DUDELSACK UND KAROMUSTER: SCHOTTLANDRUNDREISE (TEIL I) / BAGPIPES AND TARTANS: SCOTLAND ROUND TRIP (PART I)

Nun habe ich es endlich geschafft, alle Bilder zu sortieren und bearbeiten, so dass ich endlich bereit bin, über unsere Schottlandrundreise zu berichten, die wir Mitte September unternommen haben. Ich werde den Beitrag in 2 Teile portionieren, damit er nicht zu lang wird.

Es begann alles in Edinburgh, wo uns der Flieger abgesetzt hatte. Ab da ging es per Bus weiter. Aber ihr müsst euch bis ans Ende des 2. Beitrags  gedulden, um unsere Eindrücke dieser wunderschönen Hauptstadt Schottlands zu genießen, denn der Bus brachte uns vom Flughafen zunächst nach Glasgow. Dort blieben wir 2 Tage und Nächte.

Finally I managed to sort out and edit all the photos, so that I´m able to report about our Scotland round trip, which we took in mid September. I´ll split my post into 2 halves to avoid it being too long.

The tour started in Edinburgh, where our plane took us. From there the journey continued by bus. But you must be patient until the end of the 2nd post to enjoy the impressions of Scotland´s beautiful capital, because our bus took us right away from the airport to Glasgow. There we spent 2 days and nights.

Glasgow

Glasgow ist Schottlands größte Metropole. Die Stadt am River Clyde, die einst im Industriezeitalter für ihren Schiffsbau bekannt war, ist heute in Sachen Kultur, Architektur und Design, und vor allem Shopping, die Stadt Nummer Eins in Schottland. An die alten Werften erinnert noch dieser alte Hebekran:

Glasgow is Scotland’s biggest metropolis. This city at the River Clyde, which was famous for ship building during the industrial age, nowadays is Scotland´s number one in terms of culture, architecture and design, and especially shopping. This old crane still reminds of the old shipyards:

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Der besondere Reiz Glasgows ist im direkten Nebeneinander von moderner und historischer Architektur begründet.

Beispielhaft für die moderne Architektur Glasgows ist das Riverside Museum, in dem historische Autos, Fahrräder, Lokomotiven, Straßenbahnen und Busse ausgestellt sind. Besonders sehenswert ist ein Straßenzug aus dem Industriezeitalter, inklusive Pferdegespann und U-Bahnstation. Aber auch die Mode kommt nicht zu kurz!

Glasgow´s special charm results from the direct side by side of modern and historical architecture.

Exemplary for Glasgow´s modern architecture is the Riverside Museum, which exhibits historical cars, bicycles, lokomotives, trams and busses. A special feature is a road section of the industrial age, including a cart and horses and a subway station. But fashion is not too short either. 

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Das älteste Haus Glasgows aus dem Jahre 1471 bildet einen starken Kontrast zum Riverside Museum.

Glasgow´s oldest house  from 1471 forms a stong contrast with the Riverside Museum.

Vorderseite / Front side:

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Rückseite / Back side:

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Ganz in der Nähe dazu befindet sich die gotische St. Mungo´s Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert mit interessantem Dachgebälk und wunderschönen Fenstern. Die Lampen vor der Kirche zeigen wichtige Symbole Glasgows: Vogel, Baum, Glocke und Fisch:

Quite near to it you find the gothic St Mungo´s Cathedral from the 12th century with interesting roof beams and beautiful windows. The lamps in front of the church show important symbols of Glasgow: Bird, tree, bell and fish:

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Neben der Kirche befindet sich der Eingang zu dem auf einem Hügel gelegenen Friedhof Necropolis mit seinen unzähligen Grabmalen. Es lohnt sich sehr, dort hinauf zu steigen, denn von oben hat man einen wunderschönen Blick auf die Stadt und die Kathedrale:

Next to the church is the entrance of the cemetery Necropolis with its uncountable tomb monuments, located on a hill. It´s really worth climbing up there, because you can enjoy a wonderful view over the city and the cathedral:

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Stirling

Stirling kann man als Tor in die Highlands betrachten. Schon von Weitem beeindruckt einen das mächtige Stirling Castle aus dem 16. Jahrhundert, das Jacob V. für seine Frau Marie de Guise, der Mutter von Maria Stewart, erbauen ließ.

Stirling can be considered the gate into the Highlands. Mighty Stirling Castle from the 16th century, which Jacob V had built for his wife Marie de Guise, mother of Mary Stewart, already impresses from the distance.

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Vom Burghof aus sieht man in der Ferne das William Wallace Monument, das an die Schlacht von Stirling Bridge erinnert, in der William Wallace 1279 die Engländer besiegte. Die Geschichte um William Wallace wurde in Braveheart verfilmt. Allerdings geschichtlich etwas verfälscht.

From the castle courtyard you can see the William Wallace Monument in the distance, which reminds of the battle at Stirling Bridge in 1279, when William Wallace defeated the English. The story of William Wallace was told in the film Braveheart. Actually historically a bit distorted.

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Die Highlands

Unser Weg in die Highlands führte uns zunächst zum Loch Lomond. An diesen wunderschönen See, der auch in einem Lied von Alistair McDonald besungen wird, grenzt auch ein gleichnamiger Nationalpark.

Our journey into the Highlands first took us to Loch Lomond. On this beautiful sea borders a national park of the same name. Alistair McDonald wrote a song about Loch Lomond.

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Danach fuhren wir nach Glencoe, dem großen Tal, in dem der Fluss Coe in den Meeresarm Loch Leven mündet. Glencoe wird auch das ´Tal der Tränen` genannt . Dieser traurige Name bezieht sich auf das Massaker von Glencoe im Jahre 1692. Damals ermordete der Clan der Campbells fast den gesamten Clan der McDonalds von Glencoe, nachdem sie ausgiebig deren Gastfreunschaft genossen hatten. Versteht sich, dass der Name Campbell bis heute in den Highlands nicht gerade beliebt ist!

From there we went to Glencoe, the great valley where the river Coe flows into the inlet Loch Leven. Glencoe is also called ´Valley of Tears`. This sad name refers to the Massacre of Glencoe in the year 1692. This was when the Campbells´clan murdered nearly the whole clan of the Mc Donalds, after having enjoyed their hospitality to the fullest. It´s no surprise that even today the name Campbell is not very much appreciated in the Highlands.

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Es ging weiter durch Fort William zum Ben Nevis, der mit 1344m der höchste Berg der Highlands bzw. Schottlands ist. Leider wollte er nicht fotografiert werden und versteckte sich hinter grauen Wolken in der Mitte des Bildes. Schade!

Our bus took us through Fort William to Ben Nevis, which is  the highest mountain of the Highlands and of Scotland with its height of 1344m. Unfortunately Ben Nevis didn´t want to be photographed and hid behind big grey clouds in the middle of the pic. What a pity!

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An Loch Lochy und Loch Oich entlang ging es nach Fort Augustus am unteren Ende von Loch Ness. Alle drei genannten Lochs sind Teil des Kaledonischen Kanals, der Fort William mit Inverness verbindet. Die Lochs sind alle durch den künstlich erbauten Teil des Kanals verbunden, wodurch aus dem nordwestlichen Teil Schottlands eine Insel wird. Bevor der Kanal in Fort Augustus in Loch Ness übergehen kann, muss er 5 Staustufen überwinden, die unmittelbar hintereinander liegen. Das ist die größte Attraktion von Fort Augustus!

Along Loch Lochy and Loch Oich we reached Fort Augustus at the lower end of Loch Ness. All these three Lochs are part of the Caledonian Canal, which connects Fort William with Inverness. The Lochs are connected by the artificially constructed part of the canal which makes an island of the norh-western part of Scotland. Before the canal can flow into Loch Ness in Fort Augustus, it has to overcome 5 barrages which are right one behind the other. This is the most interesting attraction of Fort Augustus!

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Auch Nessy habe ich hier angetroffen:

I also met Nessy here:

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So, das war der erste Teil meiner Reise. Im Zweiten Teil geht´s zum Loch Ness, nach Inverness, entlang des Whisky Distillery Trail und dann schließlich nach Edinburgh. Nicht verpassen, es lohnt sich!

Well, this was part I of my journey. Part II will take us to Loch Ness, to Inverness, along the Whisky Distillery Trail and finally to Edinburgh. Don´t miss, it´s worth it!

OSTSEEMETROPOLEN TEIL II UND RÜGEN / METROPOLISES OF THE BALTIC SEA PART II AND RÜGEN

Hier kommt nun der zweite Teil unserer wunderschönen Reise zu den Metropolen der Ostsee. Im ersten Teil habe ich ja schon von Schwerin, Tallinn, Sankt Petersburg und Helsinki berichtet bzw. Bilder gezeigt. Nun geht es nach Stockholm, Danzig und Kopenhagen. Außerdem gibt es eine Zugabe: Rügen!

Here you are, part II of our lovely trip to the metropolises of the Baltic Sea. In part I I´ve showed you pictures of Schwerin, Tallinn, Saint Petersburg, and Helsinki. Now have a look at Stockholm, Danzig/Gdansk and Kopenhagen. And there is an add-on: Rügen!

 

 

Stockholm

Unsere Reise führte uns als nächstes nach Stockholm. Die Fahrt durch den Schärengarten war ein ganz besonderes Erlebnis, das wir uns sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt nicht entgehen ließen.

Our trip took us to Stockholm now. Passing through the archipelago was a very special experience, which we wouldn´t miss either on the way to Stockholm or the way back.

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In Stockholm selbst haben wir uns die Altstadt ´Gamla Stan` angeschaut, wo sich auch das Nobel-Museum und das königliche Schloss befinden:

In Stockholm itself we visited the old town ´Gamla Stan`, where you find the Nobel Museum and the Royal Palace as well:

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Einer der Eingänge in den Palast / One of the Palace-Entrances

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Hier geht´s zu den Privaträumen des Königs / Way up to the Royal family´s Private Rooms

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Palastwache / Palace Guard

 

 

Danzig / Gdansk

Jede Stadt hat ihren eigenen Charme und ihre eigene Atmosphäre, die man ganz deutlich spüren kann. Danzig hat mich regelrecht ´umgehauen`! So eine wunderschöne Altstadt habe ich vorher noch nie gesehen. Da konnte man sich nicht satt sehen und die Fotomotive waren unendlich:

Every city has got its own charm and its own atmosphere, which you can feel very clearly. But Danzig kicked me off! Never had I seen a beautiful old town like this before. Your eyes couldn´t get enough of it and the number of photo-motives was endless:

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Uferpanorama / Waterfront Scenery

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Goldenes Haus / Golden House

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Marienkirche / St. Mary´s Church

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Marienkirche innen / St. Mary´s Church inside

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Altar

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´Ulica Mariacka´ (Frauengasse / Woman Alley)

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Frauengasse / Woman Alley

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Uferpanorama mit Krantor / Waterfront Scenery with Crane Gate

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Uferpanorama und Grünes Tor / Waterfront Scenery and Green Gate

 

 

Kopenhagen

Das letzte Ziel unserer Schiffsreise war Kopenhagen. Bei einer Stadtführung erkundeten wir Dänemarks schöne Hauptstadt.

The last destination of our cruise tour was Kopenhagen. We explored Denmark´s Capital on a  city tour.

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Oeresund-Brücke / Oeresund Bridge

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Königlicher Palast / Royal Palace

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Königliche Bibliothek / Royal Library

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Kleine Meerjungfrau / Little Mermaid

 

Nun ging es zurück nach Warnemünde, wo unsere Kreuzfahrt endete.

Now we returned to Warnemünde, where this cruise tour ended.

 

 

Zugabe: Eine Woche Göhren (Rügen) / Add-on: One week Göhren (Rügen)

Aber wir hatten noch nicht genug Urlaub und hängten eine Woche Rügen an. Von Göhren aus erkundeten wir die Insel:

But we wanted more holidays and so we added a week at Rügen. From our hotel in Göhren we explored the island:

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Rügen-Brücke / Rügen Bridge

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Strand in Göhren / Göhren Beach

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Strand in Göhren / Göhren Beach

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Strand in Göhren / Göhren Beach

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Wanderung am Nordperd / Hiking at Nordperd

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Eingang zum Nationalpark Jasmund und Museum / Entrance and Museum of Jasmund National Park

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Küste im Nationalpark Jasmund / Coastline of Jasmund National Park

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Kreidefelsen im Nationalpark Jasmund / White Cliffs at Jasmund National Park

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Strandkörbe in Binz / Beach chairs in Binz

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Modell von Stralsund / Model of Stralsund

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Rathaus und Kathedrale /Town Hall and Cathedral

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Gothisches Dielenhaus / Gothic Dielenhaus

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Auf unserer Rückfahrt nach Hause legten wir noch einen Übernachtungs-Stop in Bremen ein:

On our way back home we had an overnight-stop in Bremen:

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So, das war´s aber endgültig, nämlich das Ende einer wunderschönen Reise. Nächstes Ziel: Schottland!

Well, that´s it, the end of a wonderful journey. Next destination: Scotland!

 

Hat sie euch auch gefallen? / Did you like it, too?

 

TAPETENWECHSEL: OSTSEEMETROPOLEN TEIL I / CHANGING THE SCENERIE: METROPOLISES OF THE BALTIC SEA PART I

Man kann gar nicht dagegen machen: Im Sommer will man einen Tapetenwechsel haben. Ich muss gestehen, dieses Gefühl habe ich öfters im Jahr, aber im Sommer ist es besonders ausgeprägt. In diesem Jahr wollten wir uns die Ostsee-Metropolen ansehen. Das geht natürlich besonders praktisch per Schiff. Unseres startete in Warnemünde/Rostock. Da die Anfahrt zu weit war, haben wir ein paar Tage in Schwerin verbracht, bevor wir aufs Schiff gestiegen sind.

Ich möchte euch hier ein paar Eindrücke meiner Reise zeigen. Da es aber so viele Eindrücke waren, werde ich zwei Beiträge daraus machen. Ich will aber hier keinen Reiseführer schreiben, sondern nur ein paar Bilder der einzelnen Stationen zeigen, um einen Eindruck zu bekommen:

You can´t do anything against: As soon as summer has come you want to have a change of scenerie. I have to admitt, I get this feeling several times a year, but it´s particularly pronounced in summer. This year we wanted to visit the metropolises of the Baltic Sea. This is especially useful by cruise ship. Ours started in Warnemünde/Rostock. Because we thought the approach was too long, we took a 3 days´ break in Schwerin before we got on board.

I´d like to show you some impressions of my trip. As there were so many of them, I`ll write two post about our trip. But I don´t intend to write a travel guide, I just want to show you some pics of the single destinations to get an impression:

 

Viel Spaß/ / Enjoy it!

 

Schwerin

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Der wunderschöne Bahnhof / Beautiful Station

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Flaniermeile / Boulevard

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Schweriner Schloss von vorne / Front of Schwerin Palace

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Schlossrückseite / Back view of the palace

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Schlossfest in historischen Kostümen / Palace festival in historical costumes

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Schlossfest / Palace festival

 

Von Schwerin ging´s weiter nach Warnemünde, wo wir an Bord unseres schwimmenden Hotels gingen und warteten, dass das Schiff ablegte, um sich auf den Weg nach Tallinn zu machen.

Off we went from Schwerin to Warnemünde where we got on board our swimming hotel, waiting for the cruise ship to cast off for Tallinn.

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Warten auf´s Ablegen / Waiting for sail-away

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Abgelegt / Sail away

 

Tallinn

Tallinn ist die Hauptstadt von Estland und hat eine sehr schöne Altstadt:

Tallin is the capital of Estonia an has got a very nice old town:.

 

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Tor zwischen Ober- und Unterstadt / Gate between upper and lower town

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Stadtmauern zwischen Ober- und Unterstadt / Walls between upper and lower town

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Kathedrale / Cathedral

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Yeltsin-Gedenktafel / Yeltsin-memorial

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Regierungssitz / Parliament

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Blick von der Oberstadt auf die Unterstadt / View from the upper town at the lower town

 

St. Petersburg

Weiter ging es über die Ostsee nach St. Petersburg, eine wahnsinnig interessante Stadt:

Our next destination was Saint Petersburg, a very interesting city:

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Peter-und-Paul-Festung / Peter-and-Paul-Fortress

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Peter-und-Paul-Kathedrale / Peter-and-Paul-Cathedral

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Sarg von Alexander II. / Tomb of Alexander II

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Eremitage Winterpalast / Hermitage Winter Palace

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Eremitage Treppenhaus / Hermitage Stairwell

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Thron von Peter dem Großen / Throne of Peter the Great

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Eremitage Wappensaal / Hermitage Hall of Wapons

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Eremitage Hängender Garten / Hermitage Hanging Garden

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Eremitage Rembrandt: Heimkehr des verlorenen Sohnes / Hermitage Rembrandt: The Return of the Prodigal Son

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Nach 3 Stunden in der Eremitage … / After 3 hours at the Hermitage …

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Blutkirche / Church of Blood

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Marsfeld / Mars Field

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Das Ewige Feuer / The Eternal Fire

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Erlöserkirche / Church of the Redeemer

 

Helsinki

Unsere nächstes Ziel war Helsinki, die Hauptstadt Finnlands:

Our next stop was Helsinki, Finland´s capital:

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Hafen und Marktplatz / Harbour and Market

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Alte Markthalle … / Old Market Hall …

 

… mit Außen- und Innengastronomie / … with outside and inside catering

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Stadtverwaltung Helsinki / Town Hall Helsinki

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Lutherische Kathedrale und Denkmal von Alexander II. davor / Lutheran Cathedral and Monument of Alexander II in front

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Das berühmte Kaufhaus Stockmann / The famous Department Store Stockmann

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Felsenkirche / Rock Church

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Kupferdach im Innern der Felsenkirche / Copper Roof inside the Rock Church

 

Orgel und Altar / Organ and altar 

 

Das war Teil I meiner Reise. In meinem nächsten Reisebeitrag seht ihr, wie die Reise weiterging. / This was part I of my journey. In my next travel post you can see how it continued.