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URLAUB IN SÜDFRANKREICH TEIL 2 / HOLIDAYS IN THE SOUTH OF FRANCE PART 2

Den ersten Teil dieses Reiseberichtes findet ihr … / You find the first part of this travel post …

HIER / HERE

Hallo ihr Lieben,

wenn man an der Côte d´Azur ist, darf natürlich auch der Besuch von Cannes und Nizza nicht fehlen. Außerdem ist es ein Muss, im Mittelmeer zu baden. Und an der Kunst kommt man auch nicht vorbei, denn viele berühmte Maler wie Picasso, Matisse, Chagall und viele andere haben sich hier aufgehalten. Über das Picasso-Museum in Antibes habe ich ja schon im ersten Teil berichtet.

Hi lovelies,

when you´re staying at the Côte d´Azur you mustn´t miss visiting Cannes and Nizza. It´s also a must to swim in the Mediterranian Sea. And you can´t help but enjoying some art, because many famous artists like Picasso, Matisse, Chagall and many others have stayed here. I´ve already posted about the Picasso Museum in Antibes in Part1.

Cannes

Wer an Cannes denkt, der denkt an die Schönen und Reichen dieser Welt, an feudale Hotels wie das Carlton, an Luxusgeschäfte wie z.B. Chanel, Prada, Gucci, an die Filmfestspiele, die Croisette und auch an den Strand. Um einen ersten Eindruck von dieser Stadt zu erhalten ohne sich Blasen an den Füßen zu holen, kann man eine Rundfahrt mit einer Bimmelbahn machen. So kommt man auch an Stellen, die man zu Fuß nur sehr mühsam erreichen würde. Hier sind meine Eindrücke:

Cannes

When you think of Cannes, you think of the rich and the beautiful of this world, of luxurious hotels like the Carlton, of designer shops like Chanel, Prada, Gucci, of the Film Festival, the Croisette and also of the beach there. To get a first impression of this town without getting blisters on your feet, I can recommend a city tour by tourist train. That enables you to see places, you would hardly see when walking. These are my impressions:

Nizza

Meine Hauptmotivation, mir Nizza näher anzuschauen, war der Besuch des Musée Matisse. Wir waren zwar schon ein paar mal durchgefahren und hatten auch einmal angehalten, um in der Altstadt ein Socca zu essen, aber mehr hatten wir noch nicht gesehen. Wir hatten Lust auf mehr. Im Tourist Information, wo wir uns einen Stadtplan besorgt hatten, mussten wir dann leider feststellen, dass das Museum ausgerechnet an dem Tag, der für Nizza reserviert war, geschlossen hatte. Dumm gelaufen…

Aber es blieb ja noch ein Bummel durch die Altstadt, bei dem es auch viel Interessantes zu erkunden gab, z.B. das Rathaus, das Opernhaus, das Gerichtsgebäude und mehrere Kirchen. Ein kurzer Abstecher zu Karl Lagerfeld lohnte sich leider nicht, denn der Laden führte fast ausschließlich Männersachen.

Natürlich durfte auch ein Bummel über die Promenade des Anglais nicht fehlen, von wo aus man das Strandleben von Nizza beobachten konnte.

Nice

My main motivation to take a closer look at Nice was to visit the Matisse Museum. We had already passed through Nice a few times before and once even stopped to eat Socca in the old town, but that was all we had seen. We felt like seeing more. When picking up a street map at the Tourist Information we got aware that the Matisse Museum was closed that very day, that was meant to visit it. Shit happens…

But there was still a stroll through the old town, which offered a lot of interesting things to discover, e.g. the town hall, the opera house, the courthouse and several churches. A short detour to Karl Lagerfeld wasn´t worth it at all, because the shop mainly offered men´s clothing.

Of course a walk along the Promenade des Anglais should not be missing, from where you can watch the beach life of Nizza.

Vence

Nachdem wir das Matisse-Museum in Nizza verpasst hatten, wollten wir uns wenigstens die Chapelle du Rosaire in Vence ansehen. Henri Matisse designte diese Kapelle für die Dominikanerinnen aus Dankbarkeit für die Fürsorge durch Schwester Jacques-Marie, die ihn nach einer schweren Operation gesund pflegte. Matisse führte das gesamte Projekt durch: Er machte die architektonischen Zeichnungen, entwarf Keramikbilder, bunte Glasfenster, Skulpturen, Möbel und sogar Kirchengewänder. Er arbeitete 4 Jahre an diesem Projekt. Der Besuch dieser Kapelle ist sehr beeindruckend und unbedingt zu empfehlen!

Vence

At least we wanted to visit the Chapel of the Rosary in Vence, after we had missed the Matisse Museum in Nizza. Henri Matisse designed this chapel for the Dominican sisters of Vence in gratitude for the cares of Sister Jacques-Marie after a major surgery. Matisse carried out the complete artwork: He made the architectural design, created ceramic panels, stained glass windows, sculptures, furniture and even church vestments. He committed himself to the project entirely for 4 years. I highly recommend to visit this chapel, it´s very impressing!

Der Strand in Cagnes-sur-Mer

Natürlich haben wir außer unseren Pool auch das 28° warme Wasser des Mittelmeeres genossen (ich hatte extra meine Schwimmnudel mitgenommen). Der Strand von Cagnes-sur-Mer war nur ca. 3,5 km von unserem Ferienhaus entfernt. An der Cote d´Azur gibt es fast überall nur Kieselstrände, so dass wir immer einen Beachclub aufsuchten. Hier gab es Sonnenliegen, Schirme, Handtücher, Umkleiden und Duschen. Außerdem konnte man hier kalte Getränke und leckere Snacks bekommen.

The beach in Cagnes-sur-Mer

Of course we not only enjoyed the pool of our house, but the 28° warm water of the Mediterranian Sea as well (I had taken my swimming noodle especially for this purpose). The beach at Cagnes-sur-Mer was only 3,5 km away from our home. There are only pebble beaches at the Côte d´Azur. That´s why we always went to a beach club. There you had sun beds, umbrellas, towels, a changing room and showers. Furthermore you could get cold drinks and tasty snacks there.

Habt ihr nun auch Lust auf Südfrankreich bekommen? Wir fahren auf jeden Fall bald wieder hin! / Are you ready for the south of France now? We will definitely go again soon!

XOXO Reni

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SOMMER IN SÜDFRANKREICH / SUMMER IN THE SOUTH OF FRANCE

Hallo ihr Lieben,

eigentlich wäre jetzt, Ende September / Anfang Oktober die beste Zeit, um nach Südfrankreich zu reisen. Wir waren allerdings in der zweiten Julihälfte dort und hatten Glück, dass es maximal 33°C warm war. Es kann dann nämlich auch über 40°C heiß werden. Unser Feriendomizil lag unterhalb des malerischen Dorfes Saint Paul de Vence. Dies war der ideale Ausgangspunkt, um die Côte d´Azur zu erkunden, aber auch einige Städtchen, die mehr im Landesinneren liegen wie Vence oder Grasse. Ich will hier gar nicht viele Worte machen, sondern lieber die Bilder sprechen lassen

Hi my dear readers,

now, that is late September / early October, would actually be the perfect season for visiting the south of France. However, we were there in the second half of July, and we were lucky that it was only 33°C maximum. Temperatures can be over 40°C then. Our holiday property was situated below Saint Paul de Vence. This was the ideal starting point for exploring the Côte d´Azur and some places more inland like Vence or Grasse. I don´t want to spoil too many words now, I think the pictures speak for themselves:

Saint Paul de Vence

Der historische Kern dieses malerischen Ortes liegt auf einem Berg, nicht weit von der Küste entfernt (auf dem ersten Bild sieht man das Meer am rechten Bildrand). Er besticht durch seine zahlreichen Galerien, wunderschönen Geschäfte, einladenden Cafés und die liebevoll gestalteten alten Häuser, Gärten und Plätze. Wer einmal hier war, will immer wieder hin!

The historic center of this picturesque village is situated on a hill, not far away from the coast (you can see the sea on the right edge of the first picture). St. Paul impresses with its numerous galleries, beautiful shops, inviting cafés and lovingly arranged old houses, gardens and squares. Whoever was here wants to come again!

Menton

Das Städtchen liegt fast an der Grenze zu Italien, und dieser Einfluss ist auch überall spürbar. Auf dem Weg dorthin kommt man an Cap Ferrat vorbei (erstes Bild), eine Landzunge mit einer sehr schönen Hafenanlage und ruhigen Badebuchten. Aber auch Menton besitzt einen Yachthafen und einen schönen Sandstrand.

This town is not far from the Italian border, and this influence is palpable everywhere. On our way there we passed Cap Ferrat (first picture), a lovely promontory with a very nice port and quiet swimming bays. But Menton has also got a beautiful marina and sandy beach.

Grasse

Das Städtchen wurde durch den historischen Roman Das Parfum von Patrick Süskind weltbekannt. Ein Bummel durch die alten Gassen mit den sehr interessanten Geschäften und Galerien ist sehr empfehlenswert. Außerdem ist auch der große Markt (jeden Dienstag) ein kulinarischer und modischer Augenschmaus. Ein Muss ist natürlich auch die Besichtigung einer Parfumfabrik!

This town gained world fame by the historical novel DAS PARFUM by Patrick Süskind. A stroll through the narrow old streets is highly recommended. But also the big market (every Tuesday) is a culinary and fashionable eye candy. And visiting a perfume factory is a must here!

Antibes Juan-les-Pins

Diese historische Stadt ist sehr facettenreich. Einige von ihnen möchte ich euch hier zeigen: Die engen historischen Straßen, das Rathaus, die alte Stadtmauer, den alten Hafen, wo die älteren Herren Boule spielen, den provencialischen Markt und natürlich das alte Château der Familie Grimaldi, das 1945 zum Museum Grimaldi wurde. 1946 nutzte Picasso ein halbes Jahr lang einen Raum des Museums als Atelier und schenkte der Stadt anschließend die hier entstandenen Werke. Aus seinem Nachlass kamen später noch etliche Werke hinzu. Picasso traf hier auch andere Maler, z.B. Matisse, dessen Malweise ihn in seinem Spätwerk beeinflusste. Seit 1966 heißt das Museum Picasso Museum.

This historic town is very diverse. I´d like to show you some of the attractions: The narrow old streets, the city hall, the old town wall, the old port, where senior gentlemen play boule, the Provencial market, and of course the old chateau of the Grimaldi family, that turned into the Grimaldi Museum in 1945. 1946 Picasso used one of the museum´s rooms as his studio for half a year of working. After that he donated all the works created there to the museum. There were quite some more works added after he had died. Picasso met other artists here, e.g. Henri Matisse, whose manner of painting influenced Pisasso in his late work. Since 1966 the museum has been called Picasso Museum.

Antibes hat natürlich auch moderne Elemente wie z.B. das Riesenrad vor der Stadtmauer mit einer sehr hübschen Chill-Out-Area davor.

Of course Antibes has many modern elements too such as the ferris wheel outside the town wall with a lovely chill out area in front.

An dieser Stelle möchte ich meinen Beitrag erst mal beenden, denn ich merke gerade, dass er ein wenig lang zu werden droht. In einem weiteren Beitrag werde ich über Cannes und Nizza berichten, über einen Besuch in Vence und auch – das darf natürlich in einem Urlaub in Südfrankreich nicht fehlen – über das Strandleben in Cagnes-sur-Mer.

At this point I would like to end my post for today, because I´m afraid it would turn out too long. I will report in a separate post about Cannes, Nizza, a visit to Vence and also – of course that should not be missing during a holiday in the south of France – about beach life in Cagnes-sur-Mer.

A bientot

Reni

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KARIBIK-KREUZFAHRT TEIL III / CARIBBEAN CRUISE PART III: DOMINICAN REPUBLIC, MARTINIQUE, BARBADOS

So ihr Lieben,

endlich habe ich es geschafft!!! Der dritte Teil meines Karibik-Berichtes ist fertig. Euch erwartet hier die Dominikanische Republik, Martinique und Barbados. Viel Spaß beim Lesen!

Here you are my lovelies,

finally I did it!!! Part III of my Caribbean report is ready. You may look forward to The Dominican Republic, Martinique and Barbados. Enjoy reading!

(Hier könnt ihr die ersten beiden Teile nachlesen: / Here you can read about part one and two: Part I and Part II )

DOMINIKANISCHE REPUBLIK, La Romana

Die Dominikanische Republik ist Teil der Insel Hispaniola. Der andere Teil ist Haiti. Die Hauptstadt heißt Santo Domingo. Die Insel ist wegen ihrer schönen Strände und der wunderschönen, abwechslungsreichen Landschaft ein beliebtes Urlaubsziel. Außer vom Tourismus leben die Einwohner vom Export von Zuckerrohr, Bananen, Melonen und Tomaten. Außerdem steht hier die größte Zigarrenfabrik der Welt.

Man hatte uns geraten, nicht auf eigene Faust an Land zu gehen. Daher machten wir eine kleine Bustour zu einem wunderschönen Strand, wo wir einmal mehr das karibische Meer genießen konnten.

The Dominican Republic is part of Hispaniola. The other part is Haiti. The Capital is Santo Domingo. Due to its beautiful beaches and lovely, diversified landscape the island is a popular holiday destination. Despite tourism the inhabitants live from the export of sugarcane, bananas, melons and tomatoes. Furthermore you find the world biggest tobacco factory on this island.

We were advised not to leave the ship on our own. So we took a bus trip to one of the most beautiful beaches, where we coul enjoy the Caribbean Sea once again.

Sonnenaufgang in La Romana / Sun rise in La Romana
Willkommen in La Romana / Welcome in La Romana
Die Vegetation dieser Insel ist sehr abwechslungsreich / Vegetation of this island is very diversified
Entlang der Straße / Beside the street
Das Wasser ist herrlich / Water is lovely
Wie ein Gemälde / Like a painting
Strand bei Dominicus / Beach near Doninicus

MARTINIQUE, Fort de France

Der schönste Sonnenaufgang dieser Reise erwartete uns bei der Ankunft in Fort de France, der Hauptstadt von Martinique. Wir waren schon einmal auf dieser Insel und freuten uns darauf, einen Rundgang durch die Stadt zu machen und bekannte Orte wiederzusehen. Martinique gehört zu Frankreich und somit zur Europäischen Union. Man kann daher hier mit Euro bezahlen. Der Name der Insel bedeutet „Blumeninsel“ und diesen trägt sie mit Recht. Außer der üppigen Vegetation verfügt Martinique über wunderschöne Sandstrände, Regenwald und Zuckerrohr- und Ananas-Plantagen.

In Fort de France wird – wie in der gesamten Karibik – ein Mann namens Victor Schoelcher besonders verehrt. Er war ein französischer Politiker, der 1848 die Sklaverei in Frankreich und dessen Kolonien endgültig abschaffte. Daher widmete ihm die Stadt eine Statue und eine Bibliothek. Eine weitere Statue erregt das Interesse der Besucher, nämlich die von Kaiserin Josephine, der Ehefrau Napoleons. Sie wurde auf Martinique sehr verehrt. Das änderte sich jedoch, als sie Napoleon überredete, die Sklaverei wieder einzuführen, weil sie ohne Sklaven nicht auskam. Als Anfang der 1990er Jahre ein unbekannter „Attentäter“ die Statue enthauptete und mit Blut befleckte, hielt es daher niemand für nötig, sie zu restaurieren.

The most beautiful sunrise of the journey waited for us when we arrived in Fort de France, which is the capital of Martinique. We have already been here before and were now looking forward to visit familiar places. Martinique belongs to France and so to the European Union. That means you can pay with Euro here. The name of the island means „Flower Island“, and that is justified. Except the lush vegetation Martinique has beautiful sandy beaches, rain forest and plantations of sugarcane and ananas.

In Fort de France – like in the entire Caribbean – a man named Victor Schoelcher is especially revered. He was a French politician who finally abolished slavery in France and all its colonies. That´s why the city dedicated a statue and a library to him. There is another statue which attracts attention to the visitors, and that´s the one of empress Josephine, Napoleon´s wife. She was much revered in Martinique. This came to an end when she persuaded Napoleon to reintroduce slavery, because she couldn´t do without slaves. So when an unknown „assassin“ beheaded the statue in the early 1990s and stained it with blood, nobody found it necessary to restore it.

Wunderschöner Sonnenaufgang in Martinique / Awesome sunrise in Martinique
Skyline in Fort de France
Willkommen auf Martinique / Welcome to Martinique

Vor der Saint Louis-Kathedrale stand Ende Januar noch der Weihnachtsbaum / There was still a Christmas tree in front of Saint-Louis Cathedral by the end of Jauary
Schoelcher-Statue vor dem Gerichtsgebäude von Fort de France / Schoelcher statue in front of the Courthouse of Fort de France
Statue zu Ehren von Victor Schoelcher, der die Sklaverei abschaffte / Statue in honour of Victor Schoelcher, who abolished slavery
Schoelcher Bibliothek / Schoelcher library
Schoelcher Bibliothek innen / Schoelcher library inside
Schoecher Bibliothek innen / Schoelcher library inside
Das alte Rathaus ist jetzt ein Theater / The old city hall is a theatre now
Das neue Rathaus / The new city hall
Sonntags-Markt in Fort de France / Sunday market in Fort de France
Blumenpracht / Beautiful flowers
Farbenfrohe Stadt / Colourful city
Die kopflose Josephine / Josephine without her head

BARBADOS, Bridgetown

Barbados war die letzte Station unserer Reise, von hier aus flogen wir nach Hause. Die Insel gehört zum Commonwealth, ist aber unabhängig. Sie vereint britische Kultur und karibisches Klima. Das gibt ihr einen besonderen Charme. Sie hat den Spitznamen „Little England“. Man findet hier britische Architektur, britische Sportarten und den „Fünf-Uhr-Tee“. Die Hauptstadt ist Bridgetown. Die Landschaft ist besonders abwechslungsreich. Während die Ostküste felsig und rauh ist, besitzt die Westküste ruhiges Gewässer und traumhafte Sandstrände. Das Landesinnere ist geprägt von tropischer Vegetation und Zuckerrohrfeldern.

Wenn man auf Barbados an Land geht, sollte man wissen, dass man keine Kleidung tragen darf, die dem Militär vorbehalten ist, wie z.B. Camouflagemuster. Da unser Flug erst am Abend ging, hatten wir genügend Zeit für einen ausführlichen Spaziergang durch Bridgetown.

Barbados was the last stop of our journey, we took the plane back home from here. The island belongs to the Commonwealth but is independant. Here British culture is united with Caribbean climate. That gives the island a special charme. It has the nickname „Little England“. here you can find British architecture, British sports and the „Fiveo´clock tea“. The capital is Bridgetown. Landscape is especially varied here. While the east coast is rough and rocky, the west coast has calm waters and beautiful sandy beaches. The interior of the country is characterized by tropical vegetation and plantations of sugarcane.

When you go ashore in Barbados you should know, that you mustn´t wear any clothes that remind of the military, such as Camouflage pattern. Because our plane didn´t leave before the late evening, there was plents of time for us to take a detailed walk round Bridgetown.

Willkommen auf Barbados / Welcome to Barbados
Gegensätze / Contraries
Einkaufszentrum in Bridgetown / Shopping centre in Bridgetown
Die Brücke über den Constitution River gab der Stadt ihren Namen / The bridge over Constitution River gave the town its name
Der alte Hafen ist heute ein beliebter Freizeit-Treffpunkt / The old harbour is a popular leisure spot today
Blick über die Brücke zum Parlamentsgebäude / View across the bridge to the parliament building
Das Parlamentsgebäude erinnert an London / The parliament building reminds of London
Blick vom alten Hafen in Richtung Meer / View from the old harbour to the sea
Bunte Häuser in Bridgetown / Colourful houses in Bridgetown
Diese Kleinen waren auf dem Weg ins Wasser / These little ones were on their way into the water

Als wir am Abend im Flieger saßen, waren wir erfüllt von Eindrücken und Erlebnissen. Von dieser Traumreise sind wir heute, 3 Monate später, immer noch begeistert! Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen meines Berichtes!

Nächstes Ziel: Côte d´Azur!

When we sat in our plane at night, we were overwhelmed by all the impressions and experiences. Even today, that is 3 months later, we are still excited of this dream trip! I hope you enjoyed reading this post!

Next destination: Côte d´Azur!

XOXO Reni

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KARIBIK-KREUZFAHRT TEIL II: DIE ABC-INSELN / CARIBBEAN CRUISE PART II: THE ABC-ISLANDS

Hallo ihr Lieben,

mit den ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curacao) geht mein Reisebericht nun weiter. Für mich war dies der schönste Teil der Reise. Den ersten Teil könnt ihr hier nachlesen:

Hi my lovelies,

with the ABC islands (Aruba, Bonaire, Curacao) I continue my travel report. This was my favourite part of the journey. Here you can read about part one:

KARIBIK_KREUZFAHRT TEIL I

BONAIRE, Kralendijk

Bonaire gehört zusammen mit Aruba und Curacao zu den ABC-Inseln, unterscheidet sich aber von den beiden anderen. Denn hier wird Umweltschutz besonders groß geschrieben. Die 18.000 Einwohner schätzen nämlich die Schönheit der Natur auf ihrer Insel sehr. Besonderen Schutz genießen die Korallenriffe, die die Insel umgeben. Aber auch an Land spielt die Natur eine wichtige Rolle. Hier sind über 200 Vogelarten zuhause, u.a. Kolibris und Papageien. Besonders geschützt ist die große Anzahl der Flamingos, die ihre Nistplätze im Süden der Insel haben. Es gibt auch zahlreiche Reptilienarten und eine reiche Pflanzenwelt.

Die Amtssprache auf Bonaire ist niederländisch, denn es ist Teil des niederländischen Königreiches, allerdings mit Sonderstatus. Die Hauptstadt heißt Kralendijk, was übersetzt Korallenriff bedeutet. Die Stadt besticht durch ihre pittoresken Kolonialbauten, die hübschen Geschäfte und Cafés und durch ihre Sauberkeit.

Bonaire belongs to the ABC-Islands like Curacao and Aruba too. But Bonaire is different. Environmental protection is very important here. Bonaire´s 18,000 inhabitants appreciate the beauty of their island´s nature very much. The coral reefs, which surround the island, enjoy special protection. But also on land nature plays an important role. More than 200 species of birds are at home here, such as hummingbirds and parrots. A big number of flamingos have their nesting sites in the south of the island. They enjoy special protection too. There´s also a big number of reptile species and a rich flora.

The official language of Bonaire is Dutch, because it belongs to the Netherlands, but with special status. The capital is Kralendijk, which means coral reef in English. The city captivates with its beautiful colonial buildings, its nice little shops and cafés and its cleanliness.

Kunst gegen Plasikverschmutzung der Meere / Art against plastic pollution of the oceans
Auch in den Schaufenstern spielen die Flamingos eine große Rolle / Even in the shop windows the flamingo is present
Die Nummernschilder sind hier besonders schön. Auch hier findet man einen Flamingo / The number plates are very pretty here. Even here you can see a flamingo
Kralendijk besticht durch die hübschen, bunten Kolonialbauten / Kralendijk impresses with the lovely, colourful colonial buildings
Überall befinden sich hübsche Geschäfte und Cafés / Everywhere are nice litlle shops and cafés
Café mit besonderem Meerblick / Café with a special sea view
Gegenüber sieht man das Inselchen Klein Bonaire / Opposite side you can see Little Bonaire
Warum müssen wir schon wieder fort / Why must we leave already?

CURACAO, Willemstad

Curacao ist die bunteste und mit ihren 150.000 Einwohnern aus über 60 Nationen die größte Insel der ABC-Inseln. 125.000 Menschen leben in der Hauptstadt Willemstad, die seit 1998 UNESCO-Weltkulturerbe ist und einen der größten Naturhäfen der Welt besitzt. Willemstad wird auch als „Amsterdam der Karibik“ bezeichnet. Eine sanft schaukelnde Pontonbrücke, die „Königin-Emma-Brücke“, verbindet die Stadtteile Punda und Otrobanda. Besonders sehenswert ist der Schwimmende Markt, wo auf Booten Waren aus Venezuela lagern, die auf Marktständen verkauft werden.

Curacao gehörte bis 2010 zu den niederländischen Antillen und ist heute ein autonomer Staat. Die frühere Zugehörigkeit zu den Niederlanden spiegelt sich in der altholländischen Wohnkultur auf dieser Insel wider. Die Landschaft mit ihren meterhohen Kakteen, Agaven und Dornensträuchern wurde durch das trockene Klima geprägt. Von hier stammt der weltbekannte Bitterlikör aus Orangenschalen, den es in allen Farben gibt. Weltweit bekannt ist allerdings nur der Blue Curacao.

Auf Curacao haben wir uns am Vormittag zu einm Strand bringen lassen, nachmittags haben wir Willemstad erkundet.

Curacao is the most colourful one of the ABC-Islands. And it´s also the largest one with 150,000 inhabitants from more than 60 nations . 125,000 people live in its capital Willemstad, which is UNESCO world Heritage and which has one of the largest natural ports in the world. Willemstad is also known as „Amsterdam of the Caribbean“.A softly swinging pontoon bridge, the „Queen Emma Bridge“, connects the two districts Punda and Otrobanda. Especially worth seeing is the Swimming Market, where goods, that are stored on boats, are sold on booths.

Until 2010 Curacao belonged to the Netherlands Antilles, but today it´s an autonomous state. The former affiliation of the island to the Netherlands is reflected by its Old Dutch home decor. The landscape with meter high cacti, agaves and briars was shaped by the dry climate. The world famous bitter liqueur, which is made of orange peel is made here. It is available in all colours, but it´s world wide known only as the Blue Curacao.

On Curacao a boat took us to the beach in the morning, in the afternoon we explored Willemstad.

Willkommen auf Curacao / Welcome to Curacao
Strandleben / Beach life
Karibischer Traum / Caribbean dream
Splish splash I am taking a bath!
Pelikane / Pelicans
Halte deinen Hut fest! / Hold your hat!
Die Pontonbrücke / The pontoon bridge
Punda
Ohne Worte / No words needed!
Amsterdam der Karibik / Amsterdam of the Caribbean
Schwimmender Markt von hinten / Swimming Market from the back
Seitnansicht des Schwimmenden Marktes / Swimming Market from the side
Der Schwimmende Markt von vorne / Front of the Swimming Market

ARUBA, Oranjestad

Aruba ist die kleinste der ABC-Inseln. Es ist bereits seit 1986 autonom. Allerdings ist die ehemalige Verbindung mit den Niederlanden heute noch allgegenwärtig. Das macht sich sowohl in der Architektur bemerkbar als auch im Warenangebot. Amstel-Bier und Edamer Käse findet man an jeder Ecke.

Die Vegetation hat sich hier dem warmen, trockenen Klima angepasst. Hier findet man hauptsächlich Kakteen, Divi-Divi-Bäume und Dornengestrüpp. Die Temperaturen liegen das ganze Jahr über 25 °C, die Wassertemperatur bei 26°C. Das besondere Kapital dieser Insel sind die weißen, feinsandigen Strände. Der bekannteste ist der bis zu 120 m breite Eagle Beach an der Nordwest-Küste Arubas. Er zählt zu den schönsten Stränden der Welt und zieht Besucher aus der ganzen Welt an. Auch wir waren natürlich dort! Nachmittags ging´s nach Oranjestad, einem Einkaufsparadies.

Aruba is the smallest one of the ABC-Islands. It´s already autonomous since 1986. Indeed the former affiliation to the Netherlands becomes obvious as well by the architecture as by the product range. Amstel Beer or Edam Cheese are offered everywhere.

Vegetation has adapted to the warm and dry climate here. Mainly cacti, Divi-Divi trees and thorns grow here. Temperatures are at about 25 °C all year round, water temperatures are at 26°C. The special feature of the island are its white, fine sandy beaches. The most famous one is up to 120 m wide Eagle Beach on the northwest coast of Aruba. It´s one of the most beautiful beaches in the world and it attracts visitors from all over the world. Of course we were there too! In the afternoon we visited Oranjestad, a shopping paradise.

Eagle Beach
Eagle Beach
Divi-Divi- oder Fofoti-Baum - © Aruba Tourism Authority
Divi-Divi-Baum / Divi Divi Tree
Hotels am Eagle Beach / Hotels at Eagle Beach
Ohne Worte / No words needed
Einkaufsstraße / Shopping street
Shopping in Oranjestad
Die Shopping-Mall ist mit dem Yachthafen verbunden! / The shopping mall is connected with the marina!
Der Yachthafen von Oranjestad / Marina of Oranjestad

Stadtrundfahrt gefällig? / Would you like a city tour?

So, hier endet der zweite Teil meines Reiseberichtes. Im dritten Teil dürft ihr euch auf die Dominikanische Republik, Martinique und Barbados freuen!

Well, this is the end of part two of my travel report. In part three you may look forward to the Dominican Republic, Martinique and Barbados!

XOXO Reni

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KARIBIK-KREUZFAHRT oder EINE SPÄTE HOCHZEITSREISE / CARIBBEAN CRUISE or A LATE HONEYMOON

Hallo meine Lieben,

wenn man 25 Jahre verheiratet ist und nie eine richtige Hochzeitsreise gemacht hat, dann wird es Zeit, das nachzuholen! Ein Traumziel war auch schnell gefunden: Eine Kreuzfahrt durch die Karibik sollte es sein. Dort herrschen im Januar Temperaturen um die 30°C, ideal um dem trüben Wetter in unseren Breiten für eine Weile zu entfliehen, dachten wir, mein Herzblatt und ich. Und so flogen wir von Düsseldorf nach Bridgetown/Barbados, wo wir an Bord unseres Kreuzfahrtschiffes gingen.

Hi my lovelies,

when you are married for 25 years and have never done a honeymoon, it´s time to catch it up. It wasn´t difficult to find a dream destination: A Caribbean cruise was the plan. There are temperatures of about 30°C in January, perfect to escape the dreary weather in our latitudes we – my sweetheart and I – thought. And so we took a flight from Düsseldorf to Bridgetown/Barbados. There we got on board of our cruise vessel.

Flug von Düsseldorf nach Bridgetown/Barbados / Flight from Düsseldorf to Bridgetown/Barbados

Das Schiff nahm folgende Route: / The ship took the following route:

Route
Unsere Reiseziele / Our travel destinations

Am Tag der Einschiffung hatten wir keine Gelegenheit mehr, uns Bridgetown anzuschauen, das holten wir aber am Ende unserer Reise nach!

Unser erster Tag an Bord war ein Seetag, an dem wir die Annehmlichkeiten des Schiffes genossen. Es war unsere 4. Reise mit dieser Flotte, daher war uns das Schiff nicht ganz unbekannt. Auf diesem Schiff gibt es genügend Sonnenliegen an Deck und auch ausreichend Plätze im Schatten, was wir immer sehr wichtig finden. Braten in der Sonne ist nämlich nicht unser Ding!

On the day of our embarkation we had no opportunity to explore Bridgetown, but we did at the end of our trip!

Our first day on board was a day at sea, perfect to enjoy the amenities of the ship. It was our 4th trip with this fleet and so we knew the ship a bit already. It provides plenty of sun beds on deck and sufficiant areas in the shade, which we always appreciate very much. It´s not our cup of tea to roast in the sun.

Pooldeck
Blick von der Bar in den Speisesaal / View from the bar down to the dining room
Käsebuffet / Cheese buffet

Barfreuden / Bar delights
Theater / Theatre

Am zweiten Morgen wachten wir etwa 180 nautische Meilen weiter nördlich auf, nämlich in:

The next morning we woke up 180 nautical miles further north, that was in:

GUADELOUPE, Pointe-à-Pitre

Guadeloupe gehört zu den französichen Antillen und somit zu Frankreich. Die Insel hat die Form eines Schmetterlings. Der rechte Flügel nennt sich Grande Terre und ist flacher als der linke. Hier wird hauptsächlich Zuckerrohr angebaut. Der linke Flügel, Basse Terre, erhebt sich – entgegen seinem Namen – viel höher und ist durch seinen Vulkan Soufrière geprägt. Hier gibt es eine reiche Vegetation mit einem  tropischen Regenwald, heiße Quellen und Schwefelfelder. Pointe-à-Pietre liegt genau in der Mitte der beiden Flügel und ist nicht die Hauptstadt der Insel. Diese heißt ebenfalls Basse Terre.

Auf Guadeloupe hatten wir einen Ausflug gebucht. Wir fuhren mit dem Bus an den schönsten Strand der Insel, nämlich nach Saint-Anne im Süden von Grande Terre. Wir konnten es nämlich nicht erwarten, Bekanntschaft mit dem karibischen Meer zu machen!

Guadeloupe is part of the French Antilles and thus belongs to France. The island has got the shape of a butterfly. The right wing is called Grande Terre and it´s flatter than the left one. They mainly grow sugarcane here. The left wing, Basse Terre, rises up – in contrary to its name – much higher, and it´s characterized by its volcano Soufrière. Here you find a rich vegetation including an extended tropical rain forest, hot springs and sulfur fields. Pointe-à-Pietre is situated right in the middle of the two wings, and it´s not the capital of the island. This is called Basse terre as well.

We had booked an excursion here in Guadeloupe. A bus took us to the most beautiful beach of the isle, which is in Saint-Anne in the south of Grande Terre. We could not wait to make acquaintance with the Caribbean Sea!

Sonnenaufgang in Guadeloupe / Sunrise in Guadeloupe
Pointe-à-Pitre, Guadeloupe
Strand in Sainte-Anne / Beach in Sainte-Anne
Wassertest in Sainte-Anne / Testing the water in Sainte-Anne

Weiter ging die Reise nach :

The journey continued to:

DOMINIKA, Rouseau

Diese kleine Insel wurde an einem Sonntag von Christoph Kolumbus entdeckt und ist seit 1978 unabhängig. Sie gehört zu den Kleinen Antillen. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich, weshalb die Insel auch „Naturinsel“ genannt wird. Der Nationalpark Morne Trois Pitons ist seit 1997 Weltnaturerbe. Im Carib Territory, einem Reservat leben noch ca. 500 Indianer vom Urstamm der Kariben, die letzten Ureinwohner der Karibik. Rouseau ist nicht nur die größte Stadt auf Dominika, sondern auch deren Hauptstadt. Die haben wir uns angesehen:u

This small island was discovered on a Sunday by Christoph Columbus and it is independant since 1978. It belongs to the Lesser Antilles. Its landscape is very diversified. This is why the isle is called Natural Island. The National Park Morne Trois Pitons is World Natural Heritage since 1997. In the reservation Carib Territory still live about 500 Indians of the original tribe of the Caribs, the last natives of the Caribbean. Rouseau is not only the biggest town of Dominika, it´s also its capital. We had a walk around there:

Sonnenaufgang in Dominika / Sun rise in Dominika
Gleich legen wir an! / Soon we´ll be docking
Willkommen in Dominika / Welcome to Dominika!
Auch hier herrscht Parkpatznot! / Even here they have a lack of parking!
Hauptsache Elektrizität! / Main thing electricity!
Gott sei Dank trage ich keine Heels! / Thank God I´m not wearing heels!
Nichts für Kinderwagen und Rollstühle… / Nothing for strollers and wheel-chairs…
Überall blüht es. / It´s blooming everywhere.

Als nächstes brachte uns unser Schiff nach:

Our ship´s next stop was in:

ST. LUCIA, Castries

St. Lucia wird auch die grüne Perle der kleinen Antillen genannt, denn ihre grüne, hügelige Landschaft ist einzigartig. Die beiden inaktiven Vulkane Gros Piton und Petit Piton, die sog. Zuckerhüte, sind das Wahrzeichen der Antillen. Frankreich und England stritten sich lange Zeit um diese fruchtbare Insel, auf der heute Bananen und Kakao angepflanzt werden. Die Hauptstadt heißt Castries und besitzt den größten Hafen der Insel. Hier herrscht ein buntes, karibisches Treiben, und die Menschen hier sind ausgesprochen freundlich.

St. Lucia is also known as the green pearl of the Lesser Antilles, because its green, hilly landscape is unique. The two inactive volcanoes Gros Piton and Petit Piton, the so called Sugar Loafs, are the landmark of the Antilles. France and England quarreled about this fertile isle, on which bananas and cocoa are planted today. The capital Castries has the biggest harbour of the isle. a colourful Caribbean bustle, and people are extremely friendly here.

Einfahrt in den Hafen von Castries / Reaching the harbour of Castries
Blick vom Balkon / View from the balcony
Willkommen in St. Lucia / Welcome to St. Lucia
Teil des Hafens von Castries / Part of St. Lucia´s harbour
Bildergebnis für St Lucia
Die beiden Vulkane / The two volcanoes

Buntes Treiben in Castries / Colorful bustle in Casries
Silberhochzeitspaar / Silver wedding couple

Unsere Reise führte uns als nächstes nach:

The next destination of our trip was:

GRENADA, St. George´s

Grenada wird auch Gewürzinsel genannt. Und tatsächlich umfängt einen ein Duft aus Muskat, Nelken, Zimt und Ingwer beim Betreten der Insel. Grenada ist weltweit der Hauptexporteur von Muskatnuss. Hier leben nur 100000 Menschen auf einer Fläche von 612 Quadratkilometern. Es wird Englisch gesprochen. Die Hauptstadt St. George´s liegt malerisch am Fuße eines inaktiven Vulkanes in einer langen Bucht und wurde in der Kolonialzeit von zwei Festungen geschützt: Fort George und Fort Frederick. Das Herz von St. George´s ist der Marktplatz, wo man alles kaufen kann, was die Insel zu bieten hat.

Grenada is also known as Spice Island. Actually a scent of nutmeg, cloves, cinnamon and ginger surrounds you once you have set foot on the island. Worldwide Grenada is main exporter of nutmeg. Only 100000 people live here on 612 square kilometres. They speak English. The capital St. George´s is situated picturesquely at the foot of an inactive volcano in a long bay. In the colonial period it was defended by two fortresses: Fort George and Fort Frederick. Heart of St. George´s is the market square, where you can buy everything the island has to offer.

Blick auf St.George´s / View at St. George´s
Willkommen auf Grenada / Welcome to Grenada
Lauter, fröhlicher Empfang / Loud and cheerful welcome
Marktplatz / Market square
Marktplatz / Market square
Kokosnüsse / Coconuts
Frische Kokosmilch / Fresh coconut milk
Es gibt auch einen Fischmarkt / There´s also a fish market
Frisch gefangen / Caught fresh
Eine Treppe führt zum Fort George / Staircase to Fort George
Blick auf den Kreuzfahrtterminal / View at the cruise terminal
Die Stadt ist gut geschützt / The town is well protected
Blick auf einen Teil der Bucht / View at part of the bay

Von Grenada aus ging es ca. 400 nautische Meilen nach Westen zu den ABC-Inseln, die wir 2 Tage später nach einem weiteren, herrlichen Seetag erreichten.

Vom zweiten Teil der Reise werde ich jedoch in einem weiteren Beitrag berichten, denn sonst würde dieser hier zu lang werden. Für mich war der zweite Teil der schönere. Ihr dürft also gespannt sein!

From Grenada the ship took us about 400 nautical miles further west to the ABC islands, where we arrived two days later after another beautiful day at sea.

I will report of the second part of our journey in an extra post, otherwise this one would come out too long. From my point of view the second part was the nicer one. So you may be curious!

XOXO Reni

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SPÄTSOMMER IM ELSASS / INDIAN SUMMER IN ALSACE

Hi meine Lieben, 

obwohl laut Kalender der Herbst Mitte Oktober längst Einzug gehalten hatte, sagte das Wetter etwas anderes. Bei Temperaturen von 22-25 °C  passt das Wort ´Spätsommer` viel besser. Ideale Bedingungen, um einen Kurztrip (6 Tage) ins wunderschöne Elsass zu unternehmen. Also fuhren wir nach Colmar und quartierten uns in einem sehr schönen Hotel am Stadtrand ein. Von dort starteten wir unsere Erkundungsfahrten. Als erstes war natürlich Colmar selbst an der Reihe.

Hi my lovelies,

although the calendar said it was already autumn in Mid-October, the weather said something different. Temperatures of 22-25°C go better with the season ´Indian Summer`. Perfect conditions for a short trip (6 days) to Alsace. That´s why we drove to Colmar. Our lovely suburban hotel served as the ideal starting point for our excursions. First of course we visited Colmar itself.

 

Colmar

Colmar ist hinter Straßburg und Mülhausen mit ca. 70500 Einwohnern die drittgrößte Stadt im Elsass und liegt an der Elsässer Weinstraße. Die bezaubernde Stadt ist bekannt für ihre gut erhaltenen Gebäude, besonders aus dem Mittelalter, der Renaissance und dem Klassizismus.

Eine besondere Sehenswürdigkeit ist ´Klein Venedig` ein Viertel mit wunderschönen alten Häusern und Brücken.

 

Colmar

After Strasbourgh and Muehlhausen Colmar, with about 70500 inhabitants, is the third largest city in Alsace and it is situated on the wine route of Alsace. This lovely town is known  for its well-preserved buildings, especially of the Middle Ages, Renaissance and Classicism.

A special attraction is ´Little Venice` which is a quarter with beautiful old houses and bridges.

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Freiburg im Breisgau

Am nächsten Tag fuhren wir vom französichen Städtchen Colmar in die  deutsche Stadt Freiburg. Als wir uns dem Münster näherten, bemerkten wir schon das bunte Treiben des bekannten Martinsmarktes, der stark an einen französichen Markt erinnert. Der Markt bietet ein vielfältiges Angebot, das je nach Jahreszeit variiert.

Nach dem Marktbesuch bummelten wir noch durch die Altstadt und schauten uns das Neue Rathaus, das gar nicht neu aussieht, das Martinstor und das Historische Kaufhaus an. Ein wenig Shopping stand auch noch auf dem Programm, bevor wir zurück nach Colmar fuhren.

 

Freiburg in Breisgau

The next day we drove from the French town Colmar to the German town Freiburg. When we approached the Münster, we got aware of the hustle and bustle of the well known Martinsmarkt, which very much resembles a French market. The market provides a varied offer, which differs depending on the season.

After having visited the market, we strolled through the old town and visited the New Town Hall, which doesn´t look new at all, the Martinstor and the Historc Department Store. A bit of shopping was also part of our program, before we returned back to Colmar.

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Riquewihr

Wenn man im Elsass ist, darf man es auf keinen Fall versäumen, nach Riquewihr zu fahren. Dieser malerische Ort ist ein wahrer Touristenmagnet und bietet unzählige Fotomotive. Man kann ihn durchaus auch sonntags besuchen (wie wir es gemacht haben), denn dann sind alle Läden, Cafés und Restaurants geöffnet.

 

Riquewihr

When you are in Alsace, you musn´t miss to visit Riquewihr. This picturesque place is a true tourist magnet and offers countless photo opportunities. You can definitely visit it on Sundays too (like we did), because all the shops, cafés and restaurants are open.

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Straßburg 

Das Beste kommt zum Schluss, so sagt man. Das trifft unbedingt auch auf diese Reise zu, denn als letztes Ziel unseres Elsass-Trips stand Straßburg auf dem Programm. Im Nachhinein würden wir unsere Zelte in Colmar vorher abbrechen und auf dem Nachhauseweg noch einmal in Straßburg übernachten. So hätten wir uns einige Kilometer ersparen können. Aber hinterher ist man ja immer schlauer. Wie dem auch sei, Straßburg war das absolute Highlight dieser Reise. Auch wenn das Straßburger Münster wie ein Abklatsch des Kölner Domes aussieht, dem ein Turm fehlt, hat uns diese Stadt vollkommen in ihren Bann gezogen! Die Altstadt, genauer gesagt das Viertel ´Petite France`, ist so wunderschön, dass man sich einfach darin verlieben muss!

 

Strasbourg

The best comes last, that´s what they say. And that´s definitely true for our little journey as well, because the last destination of our trip to Alsace was Strasbourgh. In retrospect we should have packed our bags in Colmar and stay another night in Strasbourgh on our way home. That would have saved us a lot of kilometres. But afterwards you are always smarter, aren´t you? Nevertheless, Strasbourgh definitely was our journey´s highlight. Even though the Munster of Strasbourgh looks like a copy of Cologne Cathedral with only one tower, this town cast her spell over us! The old town, to say it precisely the quarter ´Petite France`, is so beautiful that you can´t help but fall in love with it!

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Ich hoffe, mein Reisebericht hat euch nun Lust gemacht, auch einmal ins Elsass zu fahren. Es lohnt sich wirklich! Nächstes Ziel: Karibik / I hope my travel post made you feel like visiting Alsace as well. It´s really worth it! Next Destination: Caribbean

XOXO Reni

 

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AUF DER DONAU VON PASSAU NACH BUDAPEST / ON THE RIVER DONAU FROM PASSAU TO BUDAPEST

Hallo meine Lieben,

Ende August haben wir eine Woche auf der Donau verbracht. Mit dem Schiff von Passau nach Budapest, das war der Plan.  Aber lasst mich ganz am Anfang beginnen:

Da uns die Anreise von Köln nach Passau zu weit war, legten wir einen Zwischenstopp in Neumarkt in der Oberpfalz ein und übernachteten in einem Landgasthof. Von dort war es nicht weit nach Regensburg. Da wir noch viel Zeit hatten, bevor wir um 15 Uhr an Bord gehen konnten, machten wir am nächsten Vormittag dort eine kleine Stadtbesichtigung. Hier entstanden die ersten schönen Bilder:

 

Hi my lovelies,

by the end of August we spent a week on the river Donau. From Passau to Budapest, that was the plan. But let me start from the very beginning:

The way from Cologne to Passau seemed a bit too long, so we had a stop at Neumarkt/Oberpfalz. We spent the night in a little country inn. From there it was an hour´s drive to Regensburg. We still had plenty of time until we could go on board, so we had a little city tour there the next morning. See the first nice pictures:

 

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Die Steinerne Brücke in Regensburg

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Blick von der Steinernen Brücke auf die Altstadt

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Der Regensburger Dom sieht aus wie der Kölner Dom in Mini-Format

 

Von Regensburg aus waren es nur noch 125 Kilometer bis Passau, und wir hatten genug zeit, das Auto zum Parkplatz zu bringen und uns mit dem Shuttle zum Schiff bringen zu lassen. Um 17 Uhr legten wir ab. Am nächsten Morgen wachten wir in Melk/Österreich auf. Da wir nur 10 Minuten Fußweg von der Altstadt entfernt lagen, machten wir uns nach dem Frühstück auf, um diese zu erkunden. Das berühmte Kloster konnten wir schon aus der Ferne bewundern. Die Stadt ist aber nicht nur berühmt für ihr Kloster, sondern auch für leckeren Marillenlikör und -schnaps!

From Regensburg we only had a 125 kilometer´s ride to Passau, and so there was plenty of  time to park the car there and take the shuttle to the boat. We casted off at 5 pm. The next morning we woke up in Melk/Austria. There was only a 10 minutes´ walk to the old town, and so we went off to explore the town after breakfast. We already could admire the famous monastery from the distance. But the town isn´t only famous for its monastery, but also for its tasty apricot liqueur and -schnapps!

 

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Kloster ´Stift Melk`

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Stift Melk aus der Ferne

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Altstadt von Melk. Das Kloster ist immer präsent!

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Diese schöne Eingangstür fiel mir sofort ins Auge!

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Blick zurück auf Stift Melk

 

Viel Zeit hatten wir allerdings nicht hier in Melk, da wir schon um die Mittagszeit weiterfuhren Richtung Wien. Die österreichische Hauptstadt erreichten wir schon am Nachmittag. Da wir etwas außerhalb anlegten (in Nussbaum), gingen wir abends nicht mehr von Bord, sondern genossen die Landschaft, das herrliche Wetter und den Abend an Deck:

We couldn´t spend much time in Melk, because we already left for Wien around noon. We got to the Austrian Capital in the late afternoon. As the ship had docked outside the city (in Nussbaum) we didn´t leave for Vienna in the afternoon, but we enjoyed the landscape, the lovely weather and the evening on the upper deck: 

 

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Am nächsten Morgen fuhren wir dann mit der Straßenbahn in die Stadt:

The next morning we took the tram to the city:

 

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Maria-Theresien-Platz, Wien

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Kunsthistorisches Museum, Wien

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Naturhistorisches Museum, Wien

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Wiener Hofburg mit Fiaker

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Hofburg

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Sissi-Museum in der Hofburg

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Hofburg

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Stephansdom, Wien

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Stephansdom

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Millennium City, Wien

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Franz-von-Assisi-Kirche, Wien

 

Am späten Abend legten wir ab und hatten noch einen wunderschönen Blick auf Wien bei Nacht. Es ging weiter in Richtung Bratislava, der Hauptstadt der Slowakischen Republik. Wir erfuhren nun, dass wir nicht mit dem Schiff bis Budapest gelangen konnten, da die Donau Niedrigwasser hatte. Kein Wunder bei den trockenen und heißen Sommer! Wir erreichten Bratislava am frühen Morgen und hatten direkt in der Altstadt festgemacht! Da es erst am übernächsten Tag mittags zurück Richtung Passau gehen sollte, hatten wir 2 1/2 Tage Zeit, um die Stadt zu erkunden. Das Angebot mit dem Bus nach Budapest zu fahren, lehnten wir ab. 9 Stunden im Bus incl. Stadtrundfahrt war uns zu viel. Außerdem hat Bratislava einiges zu bieten! Zunächst machten wir eine Stadtrundfahrt:

We left Vienna late this evening and still had a wonderful view at Vienna by night. Now we were on our way to Bratislava, the Capital of the Slovak Republic. We were told, that we definitely couldn´t get to Budapest by boat, because the River Donau had low water. This wasn´t a big surprise in this hot and dry summer! We reached Bratislava in the early morning and had docked right in the old town of the city! We wouldn´t leave Bratislava until the day after next, so we had 2 1/2 days to explore the city. We rejected the offer to visit Budapest by bus because we didn´t want to spend 9 hours in the bus, and Bratislava had so much to offer! First we took a city tour:

 

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Präsidentenpalast Bratislava

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Parlamentsgebäude

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Das schmalste Haus in Bratislava

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´Cumil` schaut den Frauen unter die Röcke

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Hier hinterließ Napoleon eine Kanonenkugel

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Turm des alten Rathauses

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Innenhof des alten Rathauses

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Innenhof des alten Rathauses

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Das Opernhaus

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Die Burg von Bratislava

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Burgeingang

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Im Burghof

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Blick von der Burg auf die Donau

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Blick auf die Neue Brücke

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Bei 36°C ist eine Abkühlung willkommen

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Die Burg bei Nacht vom Schiff aus

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Die ´Neue Brücke` bei Nacht

 

Als kleinen Trost, dass wir nicht nach Budapest fahren konnten, schenkte uns die Reederei einen Ausflug in die ´Kleine Tatra` mit Besichtigung der Biberburg, Weinverkostung und Besuch einer landestypischen Modra-Keramikmanufaktur.

The shipping company had a little gift for those who didn´t visit Budapest by bus. It was a bus trip to the ´Small Tatras` including a visit to Beaver Castle, a winery with wine tasting and a typical Modra-ceramics factory.

 

 

 

Nun begaben wir uns wieder auf den Rückweg und waren schon bald wieder in Österreich. Wir fuhren an Wien vorbei und weiter durch die wunderschöne Landschaft der Wachau. Einen letzten Halt machten wir in Dürnstein, jenem Ort, wo einst der englische König Richard Löwenherz eingekerkert war.

Now we went on our way back and soon we reached Austria again. We passed Vienna and the ship took us through the beautiful landscape of the Wachau. Our last stop was in Dürnstein, that place where the English king Richard the Lionheart was imprisoned long ago.

 

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Am nächsten Morgen waren wir wieder in Passau. Der Shuttle brachte uns zum Parkplatz und wir fuhren zurück in die Heimat, um den endlosen Sommer weiterhin zu genießen!

The next morning we were back in Passau. The shuttle took us to the car park and we drove home again to keep on enjoying the endless summer!

 

ICH HOFFE, MEIN DONAUAUSFLUG HAT EUCH GEFALLEN! NÄCHSTES ZIEL: ELSASS! / I HOPE YOU LIKED MY TRIP ON THE RIVER DONAU! NEXT DESTINATION: ALSACE!

XOXO RENI