KARIBIK-KREUZFAHRT oder EINE SPÄTE HOCHZEITSREISE / CARIBBEAN CRUISE or A LATE HONEYMOON

Hallo meine Lieben,

wenn man 25 Jahre verheiratet ist und nie eine richtige Hochzeitsreise gemacht hat, dann wird es Zeit, das nachzuholen! Ein Traumziel war auch schnell gefunden: Eine Kreuzfahrt durch die Karibik sollte es sein. Dort herrschen im Januar Temperaturen um die 30°C, ideal um dem trüben Wetter in unseren Breiten für eine Weile zu entfliehen, dachten wir, mein Herzblatt und ich. Und so flogen wir von Düsseldorf nach Bridgetown/Barbados, wo wir an Bord unseres Kreuzfahrtschiffes gingen.

Hi my lovelies,

when you are married for 25 years and have never done a honeymoon, it´s time to catch it up. It wasn´t difficult to find a dream destination: A Caribbean cruise was the plan. There are temperatures of about 30°C in January, perfect to escape the dreary weather in our latitudes we – my sweetheart and I – thought. And so we took a flight from Düsseldorf to Bridgetown/Barbados. There we got on board of our cruise vessel.

Flug von Düsseldorf nach Bridgetown/Barbados / Flight from Düsseldorf to Bridgetown/Barbados

Das Schiff nahm folgende Route: / The ship took the following route:

Route
Unsere Reiseziele / Our travel destinations

Am Tag der Einschiffung hatten wir keine Gelegenheit mehr, uns Bridgetown anzuschauen, das holten wir aber am Ende unserer Reise nach!

Unser erster Tag an Bord war ein Seetag, an dem wir die Annehmlichkeiten des Schiffes genossen. Es war unsere 4. Reise mit dieser Flotte, daher war uns das Schiff nicht ganz unbekannt. Auf diesem Schiff gibt es genügend Sonnenliegen an Deck und auch ausreichend Plätze im Schatten, was wir immer sehr wichtig finden. Braten in der Sonne ist nämlich nicht unser Ding!

On the day of our embarkation we had no opportunity to explore Bridgetown, but we did at the end of our trip!

Our first day on board was a day at sea, perfect to enjoy the amenities of the ship. It was our 4th trip with this fleet and so we knew the ship a bit already. It provides plenty of sun beds on deck and sufficiant areas in the shade, which we always appreciate very much. It´s not our cup of tea to roast in the sun.

Pooldeck
Blick von der Bar in den Speisesaal / View from the bar down to the dining room
Käsebuffet / Cheese buffet

Barfreuden / Bar delights
Theater / Theatre

Am zweiten Morgen wachten wir etwa 180 nautische Meilen weiter nördlich auf, nämlich in:

The next morning we woke up 180 nautical miles further north, that was in:

GUADELOUPE, Pointe-à-Pitre

Guadeloupe gehört zu den französichen Antillen und somit zu Frankreich. Die Insel hat die Form eines Schmetterlings. Der rechte Flügel nennt sich Grande Terre und ist flacher als der linke. Hier wird hauptsächlich Zuckerrohr angebaut. Der linke Flügel, Basse Terre, erhebt sich – entgegen seinem Namen – viel höher und ist durch seinen Vulkan Soufrière geprägt. Hier gibt es eine reiche Vegetation mit einem  tropischen Regenwald, heiße Quellen und Schwefelfelder. Pointe-à-Pietre liegt genau in der Mitte der beiden Flügel und ist nicht die Hauptstadt der Insel. Diese heißt ebenfalls Basse Terre.

Auf Guadeloupe hatten wir einen Ausflug gebucht. Wir fuhren mit dem Bus an den schönsten Strand der Insel, nämlich nach Saint-Anne im Süden von Grande Terre. Wir konnten es nämlich nicht erwarten, Bekanntschaft mit dem karibischen Meer zu machen!

Guadeloupe is part of the French Antilles and thus belongs to France. The island has got the shape of a butterfly. The right wing is called Grande Terre and it´s flatter than the left one. They mainly grow sugarcane here. The left wing, Basse Terre, rises up – in contrary to its name – much higher, and it´s characterized by its volcano Soufrière. Here you find a rich vegetation including an extended tropical rain forest, hot springs and sulfur fields. Pointe-à-Pietre is situated right in the middle of the two wings, and it´s not the capital of the island. This is called Basse terre as well.

We had booked an excursion here in Guadeloupe. A bus took us to the most beautiful beach of the isle, which is in Saint-Anne in the south of Grande Terre. We could not wait to make acquaintance with the Caribbean Sea!

Sonnenaufgang in Guadeloupe / Sunrise in Guadeloupe
Pointe-à-Pitre, Guadeloupe
Strand in Sainte-Anne / Beach in Sainte-Anne
Wassertest in Sainte-Anne / Testing the water in Sainte-Anne

Weiter ging die Reise nach :

The journey continued to:

DOMINIKA, Rouseau

Diese kleine Insel wurde an einem Sonntag von Christoph Kolumbus entdeckt und ist seit 1978 unabhängig. Sie gehört zu den Kleinen Antillen. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich, weshalb die Insel auch „Naturinsel“ genannt wird. Der Nationalpark Morne Trois Pitons ist seit 1997 Weltnaturerbe. Im Carib Territory, einem Reservat leben noch ca. 500 Indianer vom Urstamm der Kariben, die letzten Ureinwohner der Karibik. Rouseau ist nicht nur die größte Stadt auf Dominika, sondern auch deren Hauptstadt. Die haben wir uns angesehen:u

This small island was discovered on a Sunday by Christoph Columbus and it is independant since 1978. It belongs to the Lesser Antilles. Its landscape is very diversified. This is why the isle is called Natural Island. The National Park Morne Trois Pitons is World Natural Heritage since 1997. In the reservation Carib Territory still live about 500 Indians of the original tribe of the Caribs, the last natives of the Caribbean. Rouseau is not only the biggest town of Dominika, it´s also its capital. We had a walk around there:

Sonnenaufgang in Dominika / Sun rise in Dominika
Gleich legen wir an! / Soon we´ll be docking
Willkommen in Dominika / Welcome to Dominika!
Auch hier herrscht Parkpatznot! / Even here they have a lack of parking!
Hauptsache Elektrizität! / Main thing electricity!
Gott sei Dank trage ich keine Heels! / Thank God I´m not wearing heels!
Nichts für Kinderwagen und Rollstühle… / Nothing for strollers and wheel-chairs…
Überall blüht es. / It´s blooming everywhere.

Als nächstes brachte uns unser Schiff nach:

Our ship´s next stop was in:

ST. LUCIA, Castries

St. Lucia wird auch die grüne Perle der kleinen Antillen genannt, denn ihre grüne, hügelige Landschaft ist einzigartig. Die beiden inaktiven Vulkane Gros Piton und Petit Piton, die sog. Zuckerhüte, sind das Wahrzeichen der Antillen. Frankreich und England stritten sich lange Zeit um diese fruchtbare Insel, auf der heute Bananen und Kakao angepflanzt werden. Die Hauptstadt heißt Castries und besitzt den größten Hafen der Insel. Hier herrscht ein buntes, karibisches Treiben, und die Menschen hier sind ausgesprochen freundlich.

St. Lucia is also known as the green pearl of the Lesser Antilles, because its green, hilly landscape is unique. The two inactive volcanoes Gros Piton and Petit Piton, the so called Sugar Loafs, are the landmark of the Antilles. France and England quarreled about this fertile isle, on which bananas and cocoa are planted today. The capital Castries has the biggest harbour of the isle. a colourful Caribbean bustle, and people are extremely friendly here.

Einfahrt in den Hafen von Castries / Reaching the harbour of Castries
Blick vom Balkon / View from the balcony
Willkommen in St. Lucia / Welcome to St. Lucia
Teil des Hafens von Castries / Part of St. Lucia´s harbour
Bildergebnis für St Lucia
Die beiden Vulkane / The two volcanoes

Buntes Treiben in Castries / Colorful bustle in Casries
Silberhochzeitspaar / Silver wedding couple

Unsere Reise führte uns als nächstes nach:

The next destination of our trip was:

GRENADA, St. George´s

Grenada wird auch Gewürzinsel genannt. Und tatsächlich umfängt einen ein Duft aus Muskat, Nelken, Zimt und Ingwer beim Betreten der Insel. Grenada ist weltweit der Hauptexporteur von Muskatnuss. Hier leben nur 100000 Menschen auf einer Fläche von 612 Quadratkilometern. Es wird Englisch gesprochen. Die Hauptstadt St. George´s liegt malerisch am Fuße eines inaktiven Vulkanes in einer langen Bucht und wurde in der Kolonialzeit von zwei Festungen geschützt: Fort George und Fort Frederick. Das Herz von St. George´s ist der Marktplatz, wo man alles kaufen kann, was die Insel zu bieten hat.

Grenada is also known as Spice Island. Actually a scent of nutmeg, cloves, cinnamon and ginger surrounds you once you have set foot on the island. Worldwide Grenada is main exporter of nutmeg. Only 100000 people live here on 612 square kilometres. They speak English. The capital St. George´s is situated picturesquely at the foot of an inactive volcano in a long bay. In the colonial period it was defended by two fortresses: Fort George and Fort Frederick. Heart of St. George´s is the market square, where you can buy everything the island has to offer.

Blick auf St.George´s / View at St. George´s
Willkommen auf Grenada / Welcome to Grenada
Lauter, fröhlicher Empfang / Loud and cheerful welcome
Marktplatz / Market square
Marktplatz / Market square
Kokosnüsse / Coconuts
Frische Kokosmilch / Fresh coconut milk
Es gibt auch einen Fischmarkt / There´s also a fish market
Frisch gefangen / Caught fresh
Eine Treppe führt zum Fort George / Staircase to Fort George
Blick auf den Kreuzfahrtterminal / View at the cruise terminal
Die Stadt ist gut geschützt / The town is well protected
Blick auf einen Teil der Bucht / View at part of the bay

Von Grenada aus ging es ca. 400 nautische Meilen nach Westen zu den ABC-Inseln, die wir 2 Tage später nach einem weiteren, herrlichen Seetag erreichten.

Vom zweiten Teil der Reise werde ich jedoch in einem weiteren Beitrag berichten, denn sonst würde dieser hier zu lang werden. Für mich war der zweite Teil der schönere. Ihr dürft also gespannt sein!

From Grenada the ship took us about 400 nautical miles further west to the ABC islands, where we arrived two days later after another beautiful day at sea.

I will report of the second part of our journey in an extra post, otherwise this one would come out too long. From my point of view the second part was the nicer one. So you may be curious!

XOXO Reni

TÜLL UND STRICK – EIN SPANNENDER MIX / TULLE AND KNIT – AN EXCITING MIX

Hallo ihr Lieben,

ich finde es nicht nur spannend, verschiedene Stile wie z.B. chic + sportlich, sondern auch verschiedene Materialien zu kombinieren. Mein Tüllrock fristet schon seit einiger Zeit ein Schattendasein in meinem Schrank. Daher wollte ich ihn mal wieder zur Geltung bringen. Aber jetzt im Winter muss man sich ja auch temperaturgemäß anziehen, also musste etwas Warmes dazu her. Ich denke, mit meinem cremefarbenen Pullover und den Leobooties ist ein Look entstanden, der sowohl chic als auch casual ist und außerdem warm hält. So kann ich meinen Tüllrock sogar im Winter tragen!

Und wenn dann noch die Farbe der Nägel zum Rock passt – BINGO!

Hi my lovelies,

not only do I think it´s exciting to mix styles such as chic + sporty, but also different materials. My tulle skirt has been living a shadowy existence in my closet. That´s why I wanted to show it off once again. But now in winter you have to dress according to temperature, that means something warm had to be found to go with it. I think with my off-white sweater and the leopard booties I created a look which is both chic and casual and which additionaly keeps you warm enough. This way I can wear my tulle skirt even in winter!

And when the nails are matching the skirt too – BINGO!

Gefällt euch der Look? Ich freue mich auf euer Feedback! / Do you like this look? I´m looking forward to your feedback!

XOXO Reni

PAILLETTENROCK UND HOODIE? WARUM NICHT?! / SEQUIN SKIRT AND HOODIE? WHY NOT?!

Hallo ihr Lieben,

wer mir auch auf Instagram folgt, hat zu Sylvester schon meinen Paillettenrock kennen gelernt. Er ist wirklich ein Träumchen! Deshalb finde ich es schade, dass die Gelegenheiten, wo man sich so richtig aufbrezeln kann, nicht so häufig sind! Also habe ich überlegt, wie ich ihn ´runtertunen` könnte. Da kam mir mein beerefarbener Hoodie zwischen die Finger. Und da sich die Farbe auch im Rock wiederfindet, war mir schnell klar: Die Beiden werden ein Paar (reimt sich, hihi)! Hier ist das Ergebnis:

Hi my lovelies,

those of you who follow me on IG as well, have already seen my sequin skirt on New Year´s Eve. It really is a dream! That´s why I was sad that the occasions where you get all dolled up are quite rare! So I had the idea of tuning it down. Suddenly my berry hoodie caught my eyes. The colour also occurs in the skirt, and so I knew: These two belong together! This is the result:

Wie findet ihr den Look? / How do you like the look?

XOXO Reni

CAMELCOAT UND KARIERTE CULOTTES / CAMEL COAT AND CHECKED CULOTTES

Hallo meine Lieben,

ein Camelcoat, also ein camelfarbener Mantel, gehört wohl zu den 10-15 Klassikern, die fast jede Frau in ihrem Schrank hat. Ein Camelcoat wird so schnell nicht unmodern und steht fast jeder Frau. Es gibt diese Mäntel in den verschiedensten Ausführungen: vom Blazermantel über den Trenchstyle bis hin zum Oversizeschnitt. Dieser hier ist midilang, hat überschnittene Schultern und aufgesetzte Taschen. Er ist ungefüttert und daher der ideale Begleiter im Frühling, Herbst und, mit einem warmen Pullover drunter, an milden Wintertagen. Trotz des fehlenden Futters hält er warm, denn er besteht zur Hälfte aus Wolle. Die andere Hälfte besteht aus Viskose, wodurch er einen wunderbar weichen Griff bekommt, und aus Polyester. Man kann die Farbe mit ganz vielen anderen Farben kombinieren. Ehrlich gesagt, fällt mir gerade keine Farbe ein, zu der er nicht passen würde.

Ich habe meinen Camelcoat hier mit beige-rot-schwarz-karierten Culottes und einem schwarzen Kaschmirrolli kombiniert. Dazu trage ich schwarze Booties und eine Sonnenbrille.

Hi my lovelies,

a camel coat is probably one of the 10-15 essentials, that nearly every woman has in her cupboard. A camel coat will not easily become out of fashion and it suits nearly every woman. These coats come along in different shapes: in blazer style, trench style or in oversize cut. This one here has midi length, over-cut shoulders and patch pockets. It has no lining and thus is the perfect companion for spring, autumn and, with a cosy sweater underneeth, for mild winter days too. Despite the lack of a lining it keeps you warm because one half of it consists of wool. The other half is viscose, which makes it feel quite soft, and polyester. This colour matches with nearly every other colour. To be honest, I cant think of any colour, that wouldn´t.

I´m wearing my camel coat with beige-red-black checked culottes, and a black cashmere-turtleneck. Black booties and sunglasses complete the look.

Gefällt euch mein Look? Ich freue mich über euer Feedback! / Do you like my look? I´m looking forward to your feedback!

XOXO Reni

BEST NINE OF 2018

Hallo meine Lieben,

ein frohes, gesundes Neues euch allen!!! Auch ich kann es nicht lassen, euch die 9 Looks zu präsentieren, die 2018 auf Instagram die meisten Likes bekommen haben (#bestnine2018). Es sind nicht alle unbedingt die, die ich ausgewählt hätte, aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Also voilà, hier sind sie:

Hi my lovelies,

wish you a happy and healthy new year everybody!!! I can´t stop it either to present you those 9 look, which were given the most LIKES on Instagram (#bestnine2018). They are not all necessarily my favourites, but the tastes are known to be different, aren´t they? So here you are:

Welcher Look gefällt euch am besten? / Which Look do is your favourite one?

XOXO Reni

CREMEWEIßER STRICK UND SEIDE MIT RÜSCHEN / CREAMY WHITE KNIT AND SILK WITH RUFFLES

Hallo meine Lieben,

wie kommt es eigentlich, dass man im Winter zunehmend dunkle Looks sieht? Ich muss gestehen, dass ich auch dazu neige, zur kalten Jahreszeit vermehrt nach Schwarz, Grau oder Braun zu greifen. Dabei ist das Wetter dann häufig doch schon trist genug! Was spricht also dagegen, sich jetzt einmal ganz in Cremeweiß zu zeigen? Und wenn man sich dann gleichzeitig für Strick entscheidet, ist man doch perfekt für diese Jahreszeit gekleidet, oder?

Ich habe bei meinem Look – bis auf die Stiefeletten – alles bereits in meinem Schrank gehabt: einen midilangen Strickrock, eine Seidenbluse mit Volant und einen Cardigan mit Zopfmuster. Die Stiefeletten haben ein Leopardenmuster und geben dem Ganzen das gewisse Etwas. Und meine Haare passen perfekt dazu!

Hi my lovelies,

what can be the reason that you see increasingly dark looks in winter? I must confess that I also tend to dress in black, grey or brown in the cold time of year. But isn´t the weather sad enough most of these days? So what speaks against wearing creamy white allover for a change? And when you decide for knit at the same time, you are perfectly dressed for the winter season, aren´t you?

Everything for this look, except the booties, is from my cupboard: a knitted skirt in midi length, a silk blouse with ruffles and a cable-knit cardigan. The Cowboy booties have got a leopard pattern and provide the certain twist. And my hair matches perfectly!

Welche Farben bevorzugt ihr im Winter? / Which colours do you prefer in winter?

XOXO Reni

CORD POLARISIERT / CORDUROY POLARISES

Hallo meine Lieben,

ich glaube, Cord ist ein Material, das polarisiert. Die Gegner sagen, es wirke zu grob und männlich und sei nur etwas für Opas. Außerdem trage es auf. Wie kommt es dann aber, dass Cord in diesem Herbst/Winter so angesagt ist und kaum eine Fashionista ohne Cord daher kommt? Es könnte daran liegen, dass dieser Stoff ungemein hyggelig und somit ideal für die kalte Jahreszeit ist. Cord ist ein längs-geripptes, samtartiges Gewebe, das meist aus Baumwolle besteht, das aber auch Beimischungen haben kann. Beim Nähen muss man aufpassen, denn Cord hat – ebenfalls wie Samt – zwei Strichrichtungen und erscheint, je nach Richtung, heller oder dunkler.

Ich kenne Cord bereits aus meiner Jugend. Ende der 60er Jahre waren Cordhosen ein Musthave, ob als Röhre oder etwas später als ´Schlaghose`, so nannte man damals die Flaredjeans. Aber auch Jacken, Röcke und Kleider trug frau aus Cord. Nun, ihr versteht sicher, dass auch ich in diesem Winter an einer Cordhose nicht vorbeikommen konnte.

Meine Cordhose ist dunkelgrau, relativ breit gerippt und hat weite Beine. Damit der Look nicht zu derb wirkt, sollte man solch eine Hose nur mit Teilen kombinieren, die zart und weiblich wirken. Daher trage ich meine Hose mit einer weißen Bluse mit Spitze und Volant, einem kuscheligen langen Cardigan und weißen Cowboybooties. Ein roter Gürtel dient als Farbtupfer. 

Hi my lovelies,

I think corduroy is a material that polarises. Opponents say it looks too coarse and masculine and it´s just something for grandpas. Also it would make you look fat. So what can be the reason that corduroy is so hip this autumn/winter that hardly any fashionista comes along without corduroy? The reason might be, that this fabric is wonderfully cosy and thus ideal for the cold season. Corduroy is a longitudinally ribbed, velvety fabric that mostly consists of cotton, but can also have admixtures. When sewing you have to be careful because corduroy has two stroke directions and depending on the direction it appears lighter or darker.

I already know corduroy from my youth. In the late sixties corduroys were a must have, either slim fit or flared. But women also wore jackets, skirts and dresses made of corduroy. I guess now you understand, that I could not escape from buying corduroy pants too this winter. 

My corduroys are of a dark grey, widely ribbed with wide legs. To avoid the look appearing too tough, you should combine those pants with pieces only, that appear tender and feminine. That´s why I´m wearing my pants with a white blouse with lace and ruffles, a long cosy cardigan and white cowboy booties. A red belt serves as a colour splash.

Wie steht ihr zu Cord? / What´s your opinion about corduroy?

XOXO Reni