KARIBIK-KREUZFAHRT TEIL III / CARIBBEAN CRUISE PART III: DOMINICAN REPUBLIC, MARTINIQUE, BARBADOS

So ihr Lieben,

endlich habe ich es geschafft!!! Der dritte Teil meines Karibik-Berichtes ist fertig. Euch erwartet hier die Dominikanische Republik, Martinique und Barbados. Viel Spaß beim Lesen!

Here you are my lovelies,

finally I did it!!! Part III of my Caribbean report is ready. You may look forward to The Dominican Republic, Martinique and Barbados. Enjoy reading!

(Hier könnt ihr die ersten beiden Teile nachlesen: / Here you can read about part one and two: Part I and Part II )

DOMINIKANISCHE REPUBLIK, La Romana

Die Dominikanische Republik ist Teil der Insel Hispaniola. Der andere Teil ist Haiti. Die Hauptstadt heißt Santo Domingo. Die Insel ist wegen ihrer schönen Strände und der wunderschönen, abwechslungsreichen Landschaft ein beliebtes Urlaubsziel. Außer vom Tourismus leben die Einwohner vom Export von Zuckerrohr, Bananen, Melonen und Tomaten. Außerdem steht hier die größte Zigarrenfabrik der Welt.

Man hatte uns geraten, nicht auf eigene Faust an Land zu gehen. Daher machten wir eine kleine Bustour zu einem wunderschönen Strand, wo wir einmal mehr das karibische Meer genießen konnten.

The Dominican Republic is part of Hispaniola. The other part is Haiti. The Capital is Santo Domingo. Due to its beautiful beaches and lovely, diversified landscape the island is a popular holiday destination. Despite tourism the inhabitants live from the export of sugarcane, bananas, melons and tomatoes. Furthermore you find the world biggest tobacco factory on this island.

We were advised not to leave the ship on our own. So we took a bus trip to one of the most beautiful beaches, where we coul enjoy the Caribbean Sea once again.

Sonnenaufgang in La Romana / Sun rise in La Romana
Willkommen in La Romana / Welcome in La Romana
Die Vegetation dieser Insel ist sehr abwechslungsreich / Vegetation of this island is very diversified
Entlang der Straße / Beside the street
Das Wasser ist herrlich / Water is lovely
Wie ein Gemälde / Like a painting
Strand bei Dominicus / Beach near Doninicus

MARTINIQUE, Fort de France

Der schönste Sonnenaufgang dieser Reise erwartete uns bei der Ankunft in Fort de France, der Hauptstadt von Martinique. Wir waren schon einmal auf dieser Insel und freuten uns darauf, einen Rundgang durch die Stadt zu machen und bekannte Orte wiederzusehen. Martinique gehört zu Frankreich und somit zur Europäischen Union. Man kann daher hier mit Euro bezahlen. Der Name der Insel bedeutet „Blumeninsel“ und diesen trägt sie mit Recht. Außer der üppigen Vegetation verfügt Martinique über wunderschöne Sandstrände, Regenwald und Zuckerrohr- und Ananas-Plantagen.

In Fort de France wird – wie in der gesamten Karibik – ein Mann namens Victor Schoelcher besonders verehrt. Er war ein französischer Politiker, der 1848 die Sklaverei in Frankreich und dessen Kolonien endgültig abschaffte. Daher widmete ihm die Stadt eine Statue und eine Bibliothek. Eine weitere Statue erregt das Interesse der Besucher, nämlich die von Kaiserin Josephine, der Ehefrau Napoleons. Sie wurde auf Martinique sehr verehrt. Das änderte sich jedoch, als sie Napoleon überredete, die Sklaverei wieder einzuführen, weil sie ohne Sklaven nicht auskam. Als Anfang der 1990er Jahre ein unbekannter „Attentäter“ die Statue enthauptete und mit Blut befleckte, hielt es daher niemand für nötig, sie zu restaurieren.

The most beautiful sunrise of the journey waited for us when we arrived in Fort de France, which is the capital of Martinique. We have already been here before and were now looking forward to visit familiar places. Martinique belongs to France and so to the European Union. That means you can pay with Euro here. The name of the island means „Flower Island“, and that is justified. Except the lush vegetation Martinique has beautiful sandy beaches, rain forest and plantations of sugarcane and ananas.

In Fort de France – like in the entire Caribbean – a man named Victor Schoelcher is especially revered. He was a French politician who finally abolished slavery in France and all its colonies. That´s why the city dedicated a statue and a library to him. There is another statue which attracts attention to the visitors, and that´s the one of empress Josephine, Napoleon´s wife. She was much revered in Martinique. This came to an end when she persuaded Napoleon to reintroduce slavery, because she couldn´t do without slaves. So when an unknown „assassin“ beheaded the statue in the early 1990s and stained it with blood, nobody found it necessary to restore it.

Wunderschöner Sonnenaufgang in Martinique / Awesome sunrise in Martinique
Skyline in Fort de France
Willkommen auf Martinique / Welcome to Martinique

Vor der Saint Louis-Kathedrale stand Ende Januar noch der Weihnachtsbaum / There was still a Christmas tree in front of Saint-Louis Cathedral by the end of Jauary
Schoelcher-Statue vor dem Gerichtsgebäude von Fort de France / Schoelcher statue in front of the Courthouse of Fort de France
Statue zu Ehren von Victor Schoelcher, der die Sklaverei abschaffte / Statue in honour of Victor Schoelcher, who abolished slavery
Schoelcher Bibliothek / Schoelcher library
Schoelcher Bibliothek innen / Schoelcher library inside
Schoecher Bibliothek innen / Schoelcher library inside
Das alte Rathaus ist jetzt ein Theater / The old city hall is a theatre now
Das neue Rathaus / The new city hall
Sonntags-Markt in Fort de France / Sunday market in Fort de France
Blumenpracht / Beautiful flowers
Farbenfrohe Stadt / Colourful city
Die kopflose Josephine / Josephine without her head

BARBADOS, Bridgetown

Barbados war die letzte Station unserer Reise, von hier aus flogen wir nach Hause. Die Insel gehört zum Commonwealth, ist aber unabhängig. Sie vereint britische Kultur und karibisches Klima. Das gibt ihr einen besonderen Charme. Sie hat den Spitznamen „Little England“. Man findet hier britische Architektur, britische Sportarten und den „Fünf-Uhr-Tee“. Die Hauptstadt ist Bridgetown. Die Landschaft ist besonders abwechslungsreich. Während die Ostküste felsig und rauh ist, besitzt die Westküste ruhiges Gewässer und traumhafte Sandstrände. Das Landesinnere ist geprägt von tropischer Vegetation und Zuckerrohrfeldern.

Wenn man auf Barbados an Land geht, sollte man wissen, dass man keine Kleidung tragen darf, die dem Militär vorbehalten ist, wie z.B. Camouflagemuster. Da unser Flug erst am Abend ging, hatten wir genügend Zeit für einen ausführlichen Spaziergang durch Bridgetown.

Barbados was the last stop of our journey, we took the plane back home from here. The island belongs to the Commonwealth but is independant. Here British culture is united with Caribbean climate. That gives the island a special charme. It has the nickname „Little England“. here you can find British architecture, British sports and the „Fiveo´clock tea“. The capital is Bridgetown. Landscape is especially varied here. While the east coast is rough and rocky, the west coast has calm waters and beautiful sandy beaches. The interior of the country is characterized by tropical vegetation and plantations of sugarcane.

When you go ashore in Barbados you should know, that you mustn´t wear any clothes that remind of the military, such as Camouflage pattern. Because our plane didn´t leave before the late evening, there was plents of time for us to take a detailed walk round Bridgetown.

Willkommen auf Barbados / Welcome to Barbados
Gegensätze / Contraries
Einkaufszentrum in Bridgetown / Shopping centre in Bridgetown
Die Brücke über den Constitution River gab der Stadt ihren Namen / The bridge over Constitution River gave the town its name
Der alte Hafen ist heute ein beliebter Freizeit-Treffpunkt / The old harbour is a popular leisure spot today
Blick über die Brücke zum Parlamentsgebäude / View across the bridge to the parliament building
Das Parlamentsgebäude erinnert an London / The parliament building reminds of London
Blick vom alten Hafen in Richtung Meer / View from the old harbour to the sea
Bunte Häuser in Bridgetown / Colourful houses in Bridgetown
Diese Kleinen waren auf dem Weg ins Wasser / These little ones were on their way into the water

Als wir am Abend im Flieger saßen, waren wir erfüllt von Eindrücken und Erlebnissen. Von dieser Traumreise sind wir heute, 3 Monate später, immer noch begeistert! Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen meines Berichtes!

Nächstes Ziel: Côte d´Azur!

When we sat in our plane at night, we were overwhelmed by all the impressions and experiences. Even today, that is 3 months later, we are still excited of this dream trip! I hope you enjoyed reading this post!

Next destination: Côte d´Azur!

XOXO Reni

KARIBIK-KREUZFAHRT TEIL II: DIE ABC-INSELN / CARIBBEAN CRUISE PART II: THE ABC-ISLANDS

Hallo ihr Lieben,

mit den ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curacao) geht mein Reisebericht nun weiter. Für mich war dies der schönste Teil der Reise. Den ersten Teil könnt ihr hier nachlesen:

Hi my lovelies,

with the ABC islands (Aruba, Bonaire, Curacao) I continue my travel report. This was my favourite part of the journey. Here you can read about part one:

KARIBIK_KREUZFAHRT TEIL I

BONAIRE, Kralendijk

Bonaire gehört zusammen mit Aruba und Curacao zu den ABC-Inseln, unterscheidet sich aber von den beiden anderen. Denn hier wird Umweltschutz besonders groß geschrieben. Die 18.000 Einwohner schätzen nämlich die Schönheit der Natur auf ihrer Insel sehr. Besonderen Schutz genießen die Korallenriffe, die die Insel umgeben. Aber auch an Land spielt die Natur eine wichtige Rolle. Hier sind über 200 Vogelarten zuhause, u.a. Kolibris und Papageien. Besonders geschützt ist die große Anzahl der Flamingos, die ihre Nistplätze im Süden der Insel haben. Es gibt auch zahlreiche Reptilienarten und eine reiche Pflanzenwelt.

Die Amtssprache auf Bonaire ist niederländisch, denn es ist Teil des niederländischen Königreiches, allerdings mit Sonderstatus. Die Hauptstadt heißt Kralendijk, was übersetzt Korallenriff bedeutet. Die Stadt besticht durch ihre pittoresken Kolonialbauten, die hübschen Geschäfte und Cafés und durch ihre Sauberkeit.

Bonaire belongs to the ABC-Islands like Curacao and Aruba too. But Bonaire is different. Environmental protection is very important here. Bonaire´s 18,000 inhabitants appreciate the beauty of their island´s nature very much. The coral reefs, which surround the island, enjoy special protection. But also on land nature plays an important role. More than 200 species of birds are at home here, such as hummingbirds and parrots. A big number of flamingos have their nesting sites in the south of the island. They enjoy special protection too. There´s also a big number of reptile species and a rich flora.

The official language of Bonaire is Dutch, because it belongs to the Netherlands, but with special status. The capital is Kralendijk, which means coral reef in English. The city captivates with its beautiful colonial buildings, its nice little shops and cafés and its cleanliness.

Kunst gegen Plasikverschmutzung der Meere / Art against plastic pollution of the oceans
Auch in den Schaufenstern spielen die Flamingos eine große Rolle / Even in the shop windows the flamingo is present
Die Nummernschilder sind hier besonders schön. Auch hier findet man einen Flamingo / The number plates are very pretty here. Even here you can see a flamingo
Kralendijk besticht durch die hübschen, bunten Kolonialbauten / Kralendijk impresses with the lovely, colourful colonial buildings
Überall befinden sich hübsche Geschäfte und Cafés / Everywhere are nice litlle shops and cafés
Café mit besonderem Meerblick / Café with a special sea view
Gegenüber sieht man das Inselchen Klein Bonaire / Opposite side you can see Little Bonaire
Warum müssen wir schon wieder fort / Why must we leave already?

CURACAO, Willemstad

Curacao ist die bunteste und mit ihren 150.000 Einwohnern aus über 60 Nationen die größte Insel der ABC-Inseln. 125.000 Menschen leben in der Hauptstadt Willemstad, die seit 1998 UNESCO-Weltkulturerbe ist und einen der größten Naturhäfen der Welt besitzt. Willemstad wird auch als „Amsterdam der Karibik“ bezeichnet. Eine sanft schaukelnde Pontonbrücke, die „Königin-Emma-Brücke“, verbindet die Stadtteile Punda und Otrobanda. Besonders sehenswert ist der Schwimmende Markt, wo auf Booten Waren aus Venezuela lagern, die auf Marktständen verkauft werden.

Curacao gehörte bis 2010 zu den niederländischen Antillen und ist heute ein autonomer Staat. Die frühere Zugehörigkeit zu den Niederlanden spiegelt sich in der altholländischen Wohnkultur auf dieser Insel wider. Die Landschaft mit ihren meterhohen Kakteen, Agaven und Dornensträuchern wurde durch das trockene Klima geprägt. Von hier stammt der weltbekannte Bitterlikör aus Orangenschalen, den es in allen Farben gibt. Weltweit bekannt ist allerdings nur der Blue Curacao.

Auf Curacao haben wir uns am Vormittag zu einm Strand bringen lassen, nachmittags haben wir Willemstad erkundet.

Curacao is the most colourful one of the ABC-Islands. And it´s also the largest one with 150,000 inhabitants from more than 60 nations . 125,000 people live in its capital Willemstad, which is UNESCO world Heritage and which has one of the largest natural ports in the world. Willemstad is also known as „Amsterdam of the Caribbean“.A softly swinging pontoon bridge, the „Queen Emma Bridge“, connects the two districts Punda and Otrobanda. Especially worth seeing is the Swimming Market, where goods, that are stored on boats, are sold on booths.

Until 2010 Curacao belonged to the Netherlands Antilles, but today it´s an autonomous state. The former affiliation of the island to the Netherlands is reflected by its Old Dutch home decor. The landscape with meter high cacti, agaves and briars was shaped by the dry climate. The world famous bitter liqueur, which is made of orange peel is made here. It is available in all colours, but it´s world wide known only as the Blue Curacao.

On Curacao a boat took us to the beach in the morning, in the afternoon we explored Willemstad.

Willkommen auf Curacao / Welcome to Curacao
Strandleben / Beach life
Karibischer Traum / Caribbean dream
Splish splash I am taking a bath!
Pelikane / Pelicans
Halte deinen Hut fest! / Hold your hat!
Die Pontonbrücke / The pontoon bridge
Punda
Ohne Worte / No words needed!
Amsterdam der Karibik / Amsterdam of the Caribbean
Schwimmender Markt von hinten / Swimming Market from the back
Seitnansicht des Schwimmenden Marktes / Swimming Market from the side
Der Schwimmende Markt von vorne / Front of the Swimming Market

ARUBA, Oranjestad

Aruba ist die kleinste der ABC-Inseln. Es ist bereits seit 1986 autonom. Allerdings ist die ehemalige Verbindung mit den Niederlanden heute noch allgegenwärtig. Das macht sich sowohl in der Architektur bemerkbar als auch im Warenangebot. Amstel-Bier und Edamer Käse findet man an jeder Ecke.

Die Vegetation hat sich hier dem warmen, trockenen Klima angepasst. Hier findet man hauptsächlich Kakteen, Divi-Divi-Bäume und Dornengestrüpp. Die Temperaturen liegen das ganze Jahr über 25 °C, die Wassertemperatur bei 26°C. Das besondere Kapital dieser Insel sind die weißen, feinsandigen Strände. Der bekannteste ist der bis zu 120 m breite Eagle Beach an der Nordwest-Küste Arubas. Er zählt zu den schönsten Stränden der Welt und zieht Besucher aus der ganzen Welt an. Auch wir waren natürlich dort! Nachmittags ging´s nach Oranjestad, einem Einkaufsparadies.

Aruba is the smallest one of the ABC-Islands. It´s already autonomous since 1986. Indeed the former affiliation to the Netherlands becomes obvious as well by the architecture as by the product range. Amstel Beer or Edam Cheese are offered everywhere.

Vegetation has adapted to the warm and dry climate here. Mainly cacti, Divi-Divi trees and thorns grow here. Temperatures are at about 25 °C all year round, water temperatures are at 26°C. The special feature of the island are its white, fine sandy beaches. The most famous one is up to 120 m wide Eagle Beach on the northwest coast of Aruba. It´s one of the most beautiful beaches in the world and it attracts visitors from all over the world. Of course we were there too! In the afternoon we visited Oranjestad, a shopping paradise.

Eagle Beach
Eagle Beach
Divi-Divi- oder Fofoti-Baum - © Aruba Tourism Authority
Divi-Divi-Baum / Divi Divi Tree
Hotels am Eagle Beach / Hotels at Eagle Beach
Ohne Worte / No words needed
Einkaufsstraße / Shopping street
Shopping in Oranjestad
Die Shopping-Mall ist mit dem Yachthafen verbunden! / The shopping mall is connected with the marina!
Der Yachthafen von Oranjestad / Marina of Oranjestad

Stadtrundfahrt gefällig? / Would you like a city tour?

So, hier endet der zweite Teil meines Reiseberichtes. Im dritten Teil dürft ihr euch auf die Dominikanische Republik, Martinique und Barbados freuen!

Well, this is the end of part two of my travel report. In part three you may look forward to the Dominican Republic, Martinique and Barbados!

XOXO Reni

KARIBIK-KREUZFAHRT oder EINE SPÄTE HOCHZEITSREISE / CARIBBEAN CRUISE or A LATE HONEYMOON

Hallo meine Lieben,

wenn man 25 Jahre verheiratet ist und nie eine richtige Hochzeitsreise gemacht hat, dann wird es Zeit, das nachzuholen! Ein Traumziel war auch schnell gefunden: Eine Kreuzfahrt durch die Karibik sollte es sein. Dort herrschen im Januar Temperaturen um die 30°C, ideal um dem trüben Wetter in unseren Breiten für eine Weile zu entfliehen, dachten wir, mein Herzblatt und ich. Und so flogen wir von Düsseldorf nach Bridgetown/Barbados, wo wir an Bord unseres Kreuzfahrtschiffes gingen.

Hi my lovelies,

when you are married for 25 years and have never done a honeymoon, it´s time to catch it up. It wasn´t difficult to find a dream destination: A Caribbean cruise was the plan. There are temperatures of about 30°C in January, perfect to escape the dreary weather in our latitudes we – my sweetheart and I – thought. And so we took a flight from Düsseldorf to Bridgetown/Barbados. There we got on board of our cruise vessel.

Flug von Düsseldorf nach Bridgetown/Barbados / Flight from Düsseldorf to Bridgetown/Barbados

Das Schiff nahm folgende Route: / The ship took the following route:

Route
Unsere Reiseziele / Our travel destinations

Am Tag der Einschiffung hatten wir keine Gelegenheit mehr, uns Bridgetown anzuschauen, das holten wir aber am Ende unserer Reise nach!

Unser erster Tag an Bord war ein Seetag, an dem wir die Annehmlichkeiten des Schiffes genossen. Es war unsere 4. Reise mit dieser Flotte, daher war uns das Schiff nicht ganz unbekannt. Auf diesem Schiff gibt es genügend Sonnenliegen an Deck und auch ausreichend Plätze im Schatten, was wir immer sehr wichtig finden. Braten in der Sonne ist nämlich nicht unser Ding!

On the day of our embarkation we had no opportunity to explore Bridgetown, but we did at the end of our trip!

Our first day on board was a day at sea, perfect to enjoy the amenities of the ship. It was our 4th trip with this fleet and so we knew the ship a bit already. It provides plenty of sun beds on deck and sufficiant areas in the shade, which we always appreciate very much. It´s not our cup of tea to roast in the sun.

Pooldeck
Blick von der Bar in den Speisesaal / View from the bar down to the dining room
Käsebuffet / Cheese buffet

Barfreuden / Bar delights
Theater / Theatre

Am zweiten Morgen wachten wir etwa 180 nautische Meilen weiter nördlich auf, nämlich in:

The next morning we woke up 180 nautical miles further north, that was in:

GUADELOUPE, Pointe-à-Pitre

Guadeloupe gehört zu den französichen Antillen und somit zu Frankreich. Die Insel hat die Form eines Schmetterlings. Der rechte Flügel nennt sich Grande Terre und ist flacher als der linke. Hier wird hauptsächlich Zuckerrohr angebaut. Der linke Flügel, Basse Terre, erhebt sich – entgegen seinem Namen – viel höher und ist durch seinen Vulkan Soufrière geprägt. Hier gibt es eine reiche Vegetation mit einem  tropischen Regenwald, heiße Quellen und Schwefelfelder. Pointe-à-Pietre liegt genau in der Mitte der beiden Flügel und ist nicht die Hauptstadt der Insel. Diese heißt ebenfalls Basse Terre.

Auf Guadeloupe hatten wir einen Ausflug gebucht. Wir fuhren mit dem Bus an den schönsten Strand der Insel, nämlich nach Saint-Anne im Süden von Grande Terre. Wir konnten es nämlich nicht erwarten, Bekanntschaft mit dem karibischen Meer zu machen!

Guadeloupe is part of the French Antilles and thus belongs to France. The island has got the shape of a butterfly. The right wing is called Grande Terre and it´s flatter than the left one. They mainly grow sugarcane here. The left wing, Basse Terre, rises up – in contrary to its name – much higher, and it´s characterized by its volcano Soufrière. Here you find a rich vegetation including an extended tropical rain forest, hot springs and sulfur fields. Pointe-à-Pietre is situated right in the middle of the two wings, and it´s not the capital of the island. This is called Basse terre as well.

We had booked an excursion here in Guadeloupe. A bus took us to the most beautiful beach of the isle, which is in Saint-Anne in the south of Grande Terre. We could not wait to make acquaintance with the Caribbean Sea!

Sonnenaufgang in Guadeloupe / Sunrise in Guadeloupe
Pointe-à-Pitre, Guadeloupe
Strand in Sainte-Anne / Beach in Sainte-Anne
Wassertest in Sainte-Anne / Testing the water in Sainte-Anne

Weiter ging die Reise nach :

The journey continued to:

DOMINIKA, Rouseau

Diese kleine Insel wurde an einem Sonntag von Christoph Kolumbus entdeckt und ist seit 1978 unabhängig. Sie gehört zu den Kleinen Antillen. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich, weshalb die Insel auch „Naturinsel“ genannt wird. Der Nationalpark Morne Trois Pitons ist seit 1997 Weltnaturerbe. Im Carib Territory, einem Reservat leben noch ca. 500 Indianer vom Urstamm der Kariben, die letzten Ureinwohner der Karibik. Rouseau ist nicht nur die größte Stadt auf Dominika, sondern auch deren Hauptstadt. Die haben wir uns angesehen:u

This small island was discovered on a Sunday by Christoph Columbus and it is independant since 1978. It belongs to the Lesser Antilles. Its landscape is very diversified. This is why the isle is called Natural Island. The National Park Morne Trois Pitons is World Natural Heritage since 1997. In the reservation Carib Territory still live about 500 Indians of the original tribe of the Caribs, the last natives of the Caribbean. Rouseau is not only the biggest town of Dominika, it´s also its capital. We had a walk around there:

Sonnenaufgang in Dominika / Sun rise in Dominika
Gleich legen wir an! / Soon we´ll be docking
Willkommen in Dominika / Welcome to Dominika!
Auch hier herrscht Parkpatznot! / Even here they have a lack of parking!
Hauptsache Elektrizität! / Main thing electricity!
Gott sei Dank trage ich keine Heels! / Thank God I´m not wearing heels!
Nichts für Kinderwagen und Rollstühle… / Nothing for strollers and wheel-chairs…
Überall blüht es. / It´s blooming everywhere.

Als nächstes brachte uns unser Schiff nach:

Our ship´s next stop was in:

ST. LUCIA, Castries

St. Lucia wird auch die grüne Perle der kleinen Antillen genannt, denn ihre grüne, hügelige Landschaft ist einzigartig. Die beiden inaktiven Vulkane Gros Piton und Petit Piton, die sog. Zuckerhüte, sind das Wahrzeichen der Antillen. Frankreich und England stritten sich lange Zeit um diese fruchtbare Insel, auf der heute Bananen und Kakao angepflanzt werden. Die Hauptstadt heißt Castries und besitzt den größten Hafen der Insel. Hier herrscht ein buntes, karibisches Treiben, und die Menschen hier sind ausgesprochen freundlich.

St. Lucia is also known as the green pearl of the Lesser Antilles, because its green, hilly landscape is unique. The two inactive volcanoes Gros Piton and Petit Piton, the so called Sugar Loafs, are the landmark of the Antilles. France and England quarreled about this fertile isle, on which bananas and cocoa are planted today. The capital Castries has the biggest harbour of the isle. a colourful Caribbean bustle, and people are extremely friendly here.

Einfahrt in den Hafen von Castries / Reaching the harbour of Castries
Blick vom Balkon / View from the balcony
Willkommen in St. Lucia / Welcome to St. Lucia
Teil des Hafens von Castries / Part of St. Lucia´s harbour
Bildergebnis für St Lucia
Die beiden Vulkane / The two volcanoes

Buntes Treiben in Castries / Colorful bustle in Casries
Silberhochzeitspaar / Silver wedding couple

Unsere Reise führte uns als nächstes nach:

The next destination of our trip was:

GRENADA, St. George´s

Grenada wird auch Gewürzinsel genannt. Und tatsächlich umfängt einen ein Duft aus Muskat, Nelken, Zimt und Ingwer beim Betreten der Insel. Grenada ist weltweit der Hauptexporteur von Muskatnuss. Hier leben nur 100000 Menschen auf einer Fläche von 612 Quadratkilometern. Es wird Englisch gesprochen. Die Hauptstadt St. George´s liegt malerisch am Fuße eines inaktiven Vulkanes in einer langen Bucht und wurde in der Kolonialzeit von zwei Festungen geschützt: Fort George und Fort Frederick. Das Herz von St. George´s ist der Marktplatz, wo man alles kaufen kann, was die Insel zu bieten hat.

Grenada is also known as Spice Island. Actually a scent of nutmeg, cloves, cinnamon and ginger surrounds you once you have set foot on the island. Worldwide Grenada is main exporter of nutmeg. Only 100000 people live here on 612 square kilometres. They speak English. The capital St. George´s is situated picturesquely at the foot of an inactive volcano in a long bay. In the colonial period it was defended by two fortresses: Fort George and Fort Frederick. Heart of St. George´s is the market square, where you can buy everything the island has to offer.

Blick auf St.George´s / View at St. George´s
Willkommen auf Grenada / Welcome to Grenada
Lauter, fröhlicher Empfang / Loud and cheerful welcome
Marktplatz / Market square
Marktplatz / Market square
Kokosnüsse / Coconuts
Frische Kokosmilch / Fresh coconut milk
Es gibt auch einen Fischmarkt / There´s also a fish market
Frisch gefangen / Caught fresh
Eine Treppe führt zum Fort George / Staircase to Fort George
Blick auf den Kreuzfahrtterminal / View at the cruise terminal
Die Stadt ist gut geschützt / The town is well protected
Blick auf einen Teil der Bucht / View at part of the bay

Von Grenada aus ging es ca. 400 nautische Meilen nach Westen zu den ABC-Inseln, die wir 2 Tage später nach einem weiteren, herrlichen Seetag erreichten.

Vom zweiten Teil der Reise werde ich jedoch in einem weiteren Beitrag berichten, denn sonst würde dieser hier zu lang werden. Für mich war der zweite Teil der schönere. Ihr dürft also gespannt sein!

From Grenada the ship took us about 400 nautical miles further west to the ABC islands, where we arrived two days later after another beautiful day at sea.

I will report of the second part of our journey in an extra post, otherwise this one would come out too long. From my point of view the second part was the nicer one. So you may be curious!

XOXO Reni