AUF DER DONAU VON PASSAU NACH BUDAPEST / ON THE RIVER DONAU FROM PASSAU TO BUDAPEST

Hallo meine Lieben,

Ende August haben wir eine Woche auf der Donau verbracht. Mit dem Schiff von Passau nach Budapest, das war der Plan.  Aber lasst mich ganz am Anfang beginnen:

Da uns die Anreise von Köln nach Passau zu weit war, legten wir einen Zwischenstopp in Neumarkt in der Oberpfalz ein und übernachteten in einem Landgasthof. Von dort war es nicht weit nach Regensburg. Da wir noch viel Zeit hatten, bevor wir um 15 Uhr an Bord gehen konnten, machten wir am nächsten Vormittag dort eine kleine Stadtbesichtigung. Hier entstanden die ersten schönen Bilder:

 

Hi my lovelies,

by the end of August we spent a week on the river Donau. From Passau to Budapest, that was the plan. But let me start from the very beginning:

The way from Cologne to Passau seemed a bit too long, so we had a stop at Neumarkt/Oberpfalz. We spent the night in a little country inn. From there it was an hour´s drive to Regensburg. We still had plenty of time until we could go on board, so we had a little city tour there the next morning. See the first nice pictures:

 

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Die Steinerne Brücke in Regensburg

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Blick von der Steinernen Brücke auf die Altstadt

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Der Regensburger Dom sieht aus wie der Kölner Dom in Mini-Format

 

Von Regensburg aus waren es nur noch 125 Kilometer bis Passau, und wir hatten genug zeit, das Auto zum Parkplatz zu bringen und uns mit dem Shuttle zum Schiff bringen zu lassen. Um 17 Uhr legten wir ab. Am nächsten Morgen wachten wir in Melk/Österreich auf. Da wir nur 10 Minuten Fußweg von der Altstadt entfernt lagen, machten wir uns nach dem Frühstück auf, um diese zu erkunden. Das berühmte Kloster konnten wir schon aus der Ferne bewundern. Die Stadt ist aber nicht nur berühmt für ihr Kloster, sondern auch für leckeren Marillenlikör und -schnaps!

From Regensburg we only had a 125 kilometer´s ride to Passau, and so there was plenty of  time to park the car there and take the shuttle to the boat. We casted off at 5 pm. The next morning we woke up in Melk/Austria. There was only a 10 minutes´ walk to the old town, and so we went off to explore the town after breakfast. We already could admire the famous monastery from the distance. But the town isn´t only famous for its monastery, but also for its tasty apricot liqueur and -schnapps!

 

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Kloster ´Stift Melk`

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Stift Melk aus der Ferne

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Altstadt von Melk. Das Kloster ist immer präsent!

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Diese schöne Eingangstür fiel mir sofort ins Auge!

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Blick zurück auf Stift Melk

 

Viel Zeit hatten wir allerdings nicht hier in Melk, da wir schon um die Mittagszeit weiterfuhren Richtung Wien. Die österreichische Hauptstadt erreichten wir schon am Nachmittag. Da wir etwas außerhalb anlegten (in Nussbaum), gingen wir abends nicht mehr von Bord, sondern genossen die Landschaft, das herrliche Wetter und den Abend an Deck:

We couldn´t spend much time in Melk, because we already left for Wien around noon. We got to the Austrian Capital in the late afternoon. As the ship had docked outside the city (in Nussbaum) we didn´t leave for Vienna in the afternoon, but we enjoyed the landscape, the lovely weather and the evening on the upper deck: 

 

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Am nächsten Morgen fuhren wir dann mit der Straßenbahn in die Stadt:

The next morning we took the tram to the city:

 

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Maria-Theresien-Platz, Wien

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Kunsthistorisches Museum, Wien

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Naturhistorisches Museum, Wien

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Wiener Hofburg mit Fiaker

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Hofburg

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Sissi-Museum in der Hofburg

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Hofburg

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Stephansdom, Wien

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Stephansdom

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Millennium City, Wien

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Franz-von-Assisi-Kirche, Wien

 

Am späten Abend legten wir ab und hatten noch einen wunderschönen Blick auf Wien bei Nacht. Es ging weiter in Richtung Bratislava, der Hauptstadt der Slowakischen Republik. Wir erfuhren nun, dass wir nicht mit dem Schiff bis Budapest gelangen konnten, da die Donau Niedrigwasser hatte. Kein Wunder bei den trockenen und heißen Sommer! Wir erreichten Bratislava am frühen Morgen und hatten direkt in der Altstadt festgemacht! Da es erst am übernächsten Tag mittags zurück Richtung Passau gehen sollte, hatten wir 2 1/2 Tage Zeit, um die Stadt zu erkunden. Das Angebot mit dem Bus nach Budapest zu fahren, lehnten wir ab. 9 Stunden im Bus incl. Stadtrundfahrt war uns zu viel. Außerdem hat Bratislava einiges zu bieten! Zunächst machten wir eine Stadtrundfahrt:

We left Vienna late this evening and still had a wonderful view at Vienna by night. Now we were on our way to Bratislava, the Capital of the Slovak Republic. We were told, that we definitely couldn´t get to Budapest by boat, because the River Donau had low water. This wasn´t a big surprise in this hot and dry summer! We reached Bratislava in the early morning and had docked right in the old town of the city! We wouldn´t leave Bratislava until the day after next, so we had 2 1/2 days to explore the city. We rejected the offer to visit Budapest by bus because we didn´t want to spend 9 hours in the bus, and Bratislava had so much to offer! First we took a city tour:

 

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Präsidentenpalast Bratislava

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Parlamentsgebäude

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Das schmalste Haus in Bratislava

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´Cumil` schaut den Frauen unter die Röcke

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Hier hinterließ Napoleon eine Kanonenkugel

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Turm des alten Rathauses

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Innenhof des alten Rathauses

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Innenhof des alten Rathauses

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Das Opernhaus

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Die Burg von Bratislava

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Burgeingang

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Im Burghof

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Blick von der Burg auf die Donau

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Blick auf die Neue Brücke

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Bei 36°C ist eine Abkühlung willkommen

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Die Burg bei Nacht vom Schiff aus

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Die ´Neue Brücke` bei Nacht

 

Als kleinen Trost, dass wir nicht nach Budapest fahren konnten, schenkte uns die Reederei einen Ausflug in die ´Kleine Tatra` mit Besichtigung der Biberburg, Weinverkostung und Besuch einer landestypischen Modra-Keramikmanufaktur.

The shipping company had a little gift for those who didn´t visit Budapest by bus. It was a bus trip to the ´Small Tatras` including a visit to Beaver Castle, a winery with wine tasting and a typical Modra-ceramics factory.

 

 

 

Nun begaben wir uns wieder auf den Rückweg und waren schon bald wieder in Österreich. Wir fuhren an Wien vorbei und weiter durch die wunderschöne Landschaft der Wachau. Einen letzten Halt machten wir in Dürnstein, jenem Ort, wo einst der englische König Richard Löwenherz eingekerkert war.

Now we went on our way back and soon we reached Austria again. We passed Vienna and the ship took us through the beautiful landscape of the Wachau. Our last stop was in Dürnstein, that place where the English king Richard the Lionheart was imprisoned long ago.

 

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Am nächsten Morgen waren wir wieder in Passau. Der Shuttle brachte uns zum Parkplatz und wir fuhren zurück in die Heimat, um den endlosen Sommer weiterhin zu genießen!

The next morning we were back in Passau. The shuttle took us to the car park and we drove home again to keep on enjoying the endless summer!

 

ICH HOFFE, MEIN DONAUAUSFLUG HAT EUCH GEFALLEN! NÄCHSTES ZIEL: ELSASS! / I HOPE YOU LIKED MY TRIP ON THE RIVER DONAU! NEXT DESTINATION: ALSACE!

XOXO RENI

20 TAGE UNTERWEGS (II)

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Ausgangspunkt des zweiten Teils unserer Kreuzfahrt mit Mein Schiff 4 von TUI-Cruises ist Palma / Mallorca. Abends um 22.00 legen wir ab und nehmen Kurs auf Ajaccio / Korsika.

 

ZWEITER TEIL: MITTELMEER MIT IBIZA

Erster Tag: Seetag

Der Weg nach Korsika ist weit, deshalb ist der erste Tag unserer Anschlussreise wieder ein Seetag. Bei 25 Grad Außentemperatur ist ein halbschattiges Plätzchen auf dem Sonnendeck willkommen. Nach dem Frühstück werden die Ausflüge auf Korsika und in Rom vorgestellt. Nachmittags sehen wir einen Lektorenvortrag über Korsika und freuen uns schon auf morgen. Bis zum Abendessen machen wir es uns auf unserem Balkon gemütlich und lesen. Der Balkon ist auf der Steuerbordseite, und da wir nach Osten fahren, haben wir heute die Sonnenseite erwischt.

Abends geht´s ins Theater zu einer Show mit den berühmtesten Musicalmelodien.

 

Zweiter Tag: Ajaccio / Korsika

Wir waren vor ein paar Jahren schon einmal in Korsikas Hauptstadt und haben Napoleons Geburtshaus besucht und sind durch die Straßen gebummelt.

Heute machen wir einen Ausflug ins Hinterland der Insel und zur Prunelli-Schlucht und verfolgen das Flüsschen, bis es in einen Stausee mündet.

In den Bergen ist es völlig windstill und warm. Wir genießen korsische Spezialitäten (Schinken und Wurst von schwarzen Schweinen, die sich von Eicheln ernähren, Käse von Ziege, Schaf und Esel, dazu korsischen Wein – köstlich!) in einer kleinen Gaststätte,

erleben die wilde Natur mit dem betörenden Duft wilder Kräuter und blühender Pflanzen. Die Natur ist hier schon viel weiter als bei uns.

Die Straßen sind so schmal und steil, dass man manchmal besser nicht aus dem Fenster schaut und hofft, dass niemand entgegen kommt.

Als wir wieder am Schiff ankommen, werden wir mit der Marseilleise empfangen.

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Nachmittags bummeln wir durch Ajaccio und erinnern uns an die Plätze, die wir schon kennen.

 

 

Dritter Tag: Civitavecchia / Rom

Mein Schiff 4 macht heute in Civitaveccia fest, der Hafenstadt ca. 80 km nördlich von Rom. Das Städtchen selbst gibt nicht viel her. Daher haben wir einen Transfer nach Rom gebucht und erkunden die Heilige Stadt auf eigene Faust zu Fuß. Auch dieses Mal ist die Schlange vor dem Petersdom so lang, dass wir darauf verzichten hinein zu kommen. Das Gleiche gilt für die Vatikanischen Museen mitsamt der Sixtinischen Kapelle. Es sind wahnsinnig viele Pilgergruppen hier. Rom bereitet sich nämlich auf die Feierlichkeiten zum Heiligen Jahr vor. Deshalb ist auch schon einiges abgesperrt.

Beim nächsten Rombesuch werden wir uns ausschließlich damit befassen.

Wir aber noch andere Ziele auf dem Zettel: Piazza del Popolo,

Piazza di Spagna, Spanische Treppe (leider abgesperrt!),

Via Condotti,

Campo de Fiori, Engelsburg –

auf dem Weg dorthin sehen wir, wo in Rom Mode gelehrt wird (Schock lass nach!).

Da wir bereits mehrmals in Rom waren,  können wir uns heute auf diese Ziele beschränken.

Abends schmerzen die Füße. Wir besuchen noch die Rockshow ´Rock the boat`. Das Show-Ensemble an Bord ist wirklich toll!!

 

Vierter Tag: La Spezia

Den heutigen Tag lassen wir langsam angehen. Wir schauen uns den Start vom GP in Shanghai im Fernseher an, frühstücken ausgedehnt und gehen erst nach dem Mittagessen von Bord. Nachdem der Shuttle-Bus uns zum Ausgang des Handels- und Fährhafens gebracht hat, schlendern wir über die wunderschöne, mit Palmen gesäumte Uferpromenade entlang des kleinen Yachthafens.

Die ligurische Stadt am Eingang der Toskana hat den typischen italienischen Flair. Leider ist heute ein recht trüber Tag.

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Da heute Sonntag ist, ist es ruhig in der Stadt. Außer ein paar Geschäften, Cafés und Restaurants ist alles geschlossen.

Abends schauen wir uns einen Vortrag über Monaco, unser nächstes Ziel, an. Danach ist Comedy -Time. Nach dem obligatorischen Gute-Nacht-Drink geht´s ins Bett.

 

Fünfter Tag: Monaco

Monaco empfängt uns mit strahlendem Sonnenschein und frühlingshafter Temperatur. Die 25 Grad fühlen sich jedoch durch den kräftigen Wind kühler an. Mein Schiff 4 liegt direkt am Yachthafen und wir können bereits von unserer Kabine aus das Panorama der Stadt bewundern.

Hier laufen schon die Vorbereitungen für den Grand Prix in gut 4 Wochen. Die meisten Tribünen sind schon aufgebaut und wir können durch die Boxengasse und an der Startaufstellung entlang gehen.

Wir schlendern am Yachthafen entlang,

vorbei am Theater Princesse Grace, dann zum Casino,

am Café de Paris vorbei

und erreichen das Metropole, ein exclusives, unterirdisches Shoppingcenter auf 3 Etagen.

Im kleinen Park gegenüber, den Jardins du Casino, ruhen wir uns ein wenig aus und weiter geht´s zu den Pavillons Monte-Carlo, wo ich mir an den Schaufenstern der Designer-Läden  die Nase platt drücke.

Eigentlich wollte ich noch in die Altstadt, aber das machen die Füße nicht mehr mit. Ich war allerdings vor Jahren schon einmal dort. Nachmittags erholen wir uns auf unserem sonnigen Balkon.

Heute gehen wir zeitig zu Bett, weil morgen ein großer Ausflug auf dem Programm steht.

 

Sechster Tag: La Seyne (Toulon) / Marseille

In La Seyne Sur Mer in der Nähe von Toulon machen wir heute morgen fest. Bei wolkenlosem Himmel fahren wir in die ca. 60 km entfernte Hafenstadt Marseille, die zweitgrößte Stadt Frankreichs. Dort besuchen wir zunächst die Basilika Notre Dame de la Garde mit ihrer goldenen Marienstatue auf dem Glockenturm, hoch über der Stadt auf einem Berg gelegen, mit wunderschönen Gold-Mosaiken im Innern.

Von dort oben hat man einen tollen 360 Grad-Blick auf die Stadt. Wir sehen die Gefängnisinsel D`If, die aus dem Roman Der Graf von Monte Christo bekannt ist.

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Außerdem den alten Yachthafen, der 3000 Boote aufnehmen kann,

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die Bastionen zu beiden Seiten der Hafeneinfahrt,

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die Kathedrale,

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das Stadion von Olympic Marseille,

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– kurzum: die ganze Stadt liegt uns zu Füßen.

Später fahren wir hinunter, spazieren an der Oper vorbei zum Hafen,

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gehen über den Fischmarkt und zum großen Spiegeldach des Architekten Norman Foster, der auch die Kuppel des Berliner Reichstages entworfen hat.

Wir schauen noch einmal von unten auf die Basilika,

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gehen am Rathaus vorbei

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und von dort in die Stadt zur Galerie La Fayette. Danach ist es schon wieder Zeit, durch die wunderschöne Landschaft der Provence zum Schiff zurück zu fahren.

Bis zum Abend genießen wir die sonnige Aussicht vom Balkon auf das Städtchen La Seyne, zu dessen Altstadt man sich mit einem Shuttle-Boot bringen lassen kann.

Abends lassen wir uns von der Show ´Das Lied der Gezeiten` verzaubern.

 

Siebter Tag: Seetag / Barcelona

Den heutigen Tag verbringen wir auf dem Schiff. Wir schauen uns die Ausflugspräsentation für Ibiza an, später besuchen wir die technisch-nautische Fragestunde, in der der Kapitän Fragen zum Schiff beantwortet. Ich leiste mir einen Friseurbesuch mit Blick auf´s Meer, und ansonsten genießen wir das Sonnendeck. Man hat uns schon Informationen zur Rückreise in die Kabine gelegt. Ein untrügliches Zeichen, dass unser Abenteuer bald zu Ende geht.

Abends sehen wir im Klanghaus die Comedy ´Chili & Schoten`.

Es gibt heute noch eine Besonderheit: das Schiff legt nämlich schon abends in Barcelona an und bleibt bis zum nächsten Abend.

 

Achter Tag: Barcelona

Mal was ganz Neues: Es regnet in Strömen. Eigentlich wollten wir morgens gleich los, um die Stadt noch einmal auf eigene Faust zu erkunden. Wir waren ja vor gut einer Woche ja schon einmal hier. Jetzt warten wir erst einmal ab, bis sich das Wetter bessert und gehen erst nachmittags los. Wir gehen noch mal zum Hafen.

Dann von der Kolumbus-Statue aus einmal die Rambla rauf und runter. Das ist nämlich letzte Woche etwas zu kurz gekommen.

Auch die Markthalle ´La Boqueria´ ist einen Besuch wert.

Ein klitzekleiner Abstecher zu Mango (die Modekette kommt ja aus Spanien) muss auch sein. So ein großes Mango habe ich noch nie gesehen! (Was in meiner Tüte ist, werde ich später einmal zeigen!)

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Neunter Tag: Ibiza

Die ehemalige Hippieinsel ist auch heute noch  ein Touristenmagnet. Auch für die Superreichen…

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Wir bummeln durch Ibiza-Stadt und lassen die Eindrücke auf uns wirken. Ibiza hat einen ganz besonderen Charme mit den weißen Häusern und den hübschen Gassen.

In den kleinen Läden, die es einem nicht leicht machen, daran vorbei zu gehen (Gepäckbeschränkung), zeigt sich der typische Ibiza-Style.

Überall findet man interessante Fotomotive.

 

 

Zehnter Tag: Palma (Rückreise)

Am nächsten Morgen wachen wir wieder in Palma auf. Um 8.00 Uhr bringt uns der Transferbus zum Flughafen. Nach nur 2 Stunden Flug landen wir im kalten Düsseldorf. Nun hat uns der Alltag wieder.

Das war eine wunderschöne Reise mit enorm vielen Eindrücken, die beim Bearbeiten der Fotos noch einmal verarbeitet und vertieft werden können. Eins steht für uns fest: Die nächste Kreuzfahrt kommt bestimmt, uns hat nämlich das Kreuzfahrt-Virus erwischt!

Ich bedanke mich noch einmal herzlich bei TUI-Cruises für die freundliche Kooperation!

 

 

20 TAGE UNTERWEGS (I)

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Wenn man mehr als ein halbes Jahr nicht verreist war, packt einen über kurz oder lang definitiv das Fernweh. So ist es mir auch ergangen, aber jetzt habe ich es erst mal wieder gestillt mit einer Traumreise mit Mein Schiff 4 von TUI-Cruises durch den Atlantik ins Mittelmeer. Eigentlich waren es zwei Reisen, die wir einfach kombiniert haben. Ich hoffe, ich kann mit meinen Reiseeindrücken den letzten Zweifler überzeugen, dass eine Kreuzfahrt die ideale Art zu reisen ist. Man kommt rum und hat sein ´Hotel` immer bei sich. Und in diesem Hotel wird man rund um die Uhr nach Strich und Faden verwöhnt, das kann ich euch sagen!

 

ERSTER TEIL: GRAN CANARIA TRIFFT AUF MALLORCA

Anreise:

Der Wecker klingelt um 4 Uhr morgens. Das Abenteuer kann beginnen!

Flug nach Las Palmas auf Gran Canaria, dem Ausgangspunkt unserer Reise, unplanmäßiger Tankstop in Lissabon wegen zu viel Gegenwind. Erst nach 5 1/2 Stunden Ankunft am Schiff. Wir müssen noch eine gute Stunde warten, bis wir in unsere Kabine können. Das ist aber gar nicht schlimm, denn wir können bereits alle Angebote an Bord genießen, z.B. das leckere Essen im Restaurant Ankelmanns Platz. Danach kurz im Liegestuhl auf dem Pooldeck ausruhen und dann unsere Kabine beziehen. Auspacken, frisch machen, chic machen für´s Abendessen …

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… im Restaurant Atlantik Klassik. Ich zeige mal beispielhaft so ein köstliches 5-Gänge Menü:

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Das entschädigt doch für eine anstrengende Anreise, oder?

Um es vorweg zu nehmen: Das hatten wir jeden Abend!

Beim Abendessen lernen wir 2 Ehepaare kennen und unterhalten uns so nett, dass wir schließlich die letzten Gäste im Restaurant sind. Nach dem Essen noch kurz einen Willkommens-Sekt auf dem Pooldeck und dann völlig erschöpft ins Bett fallen.

Um 22.30 legt die Mein Schiff 4 ab Richtung Madeira.

 

Unser erster Urlaubstag ist ein Seetag.

Der Atlantik ist ganz schön in Bewegung, so dass man über das Schiff geht, als hätte man ein Gläschen zu viel getrunken. Man muss nicht denken, dass so ein Seetag auf dem Meer langweilig wäre. Das Gegenteil ist der Fall, denn Mein Schiff 4 hat so viel Abwechslung zu bieten, dass es einem manchmal schwer fällt sich zu entscheiden, was man machen möchte. Jede Menge Sportangebote, Wellness, Lektorenvorträge, Spiele-Events, Konzerte, Shows, viele Bars, Restaurants und Cafés, Spielcasino, Geschäfte und noch einiges mehr sorgen dafür, dass die Zeit wie im Fluge vergeht.

Mein Schatz und ich schauen uns nach dem leckeren Frühstück eine Vorstellung der Ausflugmöglichkeiten auf Madeira an. Anschließend wird auf dem Pooldeck gechillt, denn das Wetter ist sonnig und recht warm. Der Außenpool ist übrigens 25 Meter lang! Es gibt auch noch einen Innenpool, der für Kinder gedacht ist.

Kurz vor dem Mittagessen geht´s ins Klanghaus, einen multifunktionalen Konzertsaal mit besonderem Soundsystem, von dem es eine Kostprobe gibt.

Mittagessen im Gosh Sylt und danach wird etwas Schlaf nachgeholt. Der Nachmittag wird mit Lesen, Blog schreiben, Schiffsrundgang und Barbesuch verbracht, um einen alkoholfreien Cocktail zu trinken. Das Abendessen ist wieder ein Highlight.

Um 23 Uhr legen wir in Madeiras Hauptstadt Funchal an.

 

Zweiter Tag: Funchal / Madeira

Nach dem Frühstück steht schon der Bus bereit für eine Rundfahrt um den östlichen Teil der Insel. Dabei bekommen wir einen Eindruck von der vielfältigen Flora Madeiras. Wir sehen Eukalyptus- und Lorbeerbäume, außerdem Papaya-, Avocado-, Bananen-, Zitronen-, Mandarinenpflanzen, die bereits Früchte tragen, was dem milden Klima geschuldet ist. Trompetenbüsche, Agaven, Hibiskus, Strelitzien, und vieles mehr erfreuen das Auge. Die Insel wird mit Recht Blumeninsel genannt.

Die teils schroffe, teils sanfte Gebirgslandschaft mit terrassenförmigen Feldern bietet wunderschöne Fotomotive. Wir besuchen auch eine Fischzucht. Auf dem Weg zurück zum Schiff unterqueren wir die Landebahn von Funchals Flughafen. Die ist nämlich auf Stelzen gebaut!

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Nach einem leckeren Mittags-Snack und einem kurzen Nap bringt uns ein Shuttlebus in die City von Funchal. Wir bummeln durch die Straßen, besuchen die Markthalle und beobachten das bunte Treiben in den Straßen.

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Dann geht es wieder zurück an Bord. Abendessen, Barbesuch und ab ins Bett, denn wir sind etwas geschafft. Wir werden in den Schlaf geschaukelt, denn die See ist recht unruhig.

 

Dritter Tag: Seetag 

Nach dem leckeren Frühstück informieren wir uns im Theater über die Ausflugsmöglichkeiten in Gibraltar und Málaga. Danach genießen wir wieder  die Annehmlichkeiten, die Mein Schiff 4 bietet.

Nach dem Mittagessen besuchen wir einen Lektorenvortrag über Portugal im Theater

.Abendessen im Atlantik Mediterran und danach Kabarett im Klanghaus.

 

Vierter Tag: Lissabon

Heute machen wir eine Stadtrundfahrt durch Lissabon. Wir schlendern durch die Straßen, begegnen einer Straßenbahn, die an die Cable Cars von San Francisco erinnert …

… und besuchen die Kathedrale.

Dann geht´s in den Vorort Belém. Dort besichtigen wir den Turm von Belém und das Entdeckerdenkmal, auf dem alle Entdecker, die für Portugal wichtig waren, verewigt sind. Allen voran Heinrich der Seefahrer. Aber auch Vasco da Gama und Ferdinand Magellan.

Auf dem Weg dorthin stellen wir fest, dass Lissabon sowohl eine Golden Gate Bridge als auch eine Jesus-Statue hat.

Auf dem Rückweg steht das Hieronymus Kloster (Weltkulturerbe) auf dem Programm, in dessen Kirche sich das Grab von Vasco da Gama befindet.

 

Den Nachmittag verbringen wir auf dem Schiff. Beim Ablegen sehen wir alles noch einmal von der Wasserseite:

Abends wieder chic machen für das Abendessen, diesmal im Atlantik Brasserie. Auch diesmal wieder ein Gaumengenuss wie jeden Abend, das muss nicht immer ausdrücklich erwähnt werden.

Ein Lektorenvortrag über Cádiz, Sevilla und Gibraltar und danach eine Show, die von der Crew gestaltet wird, sind weitere Highlights des Abends.

 

Fünfter Tag: Cádiz

Da unser Schiff fast mitten in der Stadt anlegt, erkunden wir Cádiz auf eigene Faust. Cádiz ist eine schöne alte Stadt mit z. Tl. sehr engen Straßen.

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Wir besuchen die Kathedrale, die Markthallen und den Torre Tavira mit seiner Cámara Oscura, einem optischen System, das mittels Reflektion im Innern des Turms 360° der Umgebung zeitgleich auf einer weißen Fläche abbildet. Das darf man aber leider nicht fotografieren.

Vom Turm hat man einen tollen Rundumblick auf die Stadt.

Ein Bummel durch die Einkaufsstraßen darf natürlich auch nicht fehlen. Dort erstehe ich eine wunderschöne Clutch. Die zeige ich dann mal in einem Outfit-Post!

Anschließend lassen wir es uns auf dem Schiff gut gehen und gönnen unseren müden Füßen Ruhe. Abends gibt es eine Artisten-Show.

 

Sechster Tag: Gibraltar

Pünktlich um 8 Uhr morgens legen wir heute in Gibraltar an. Gibraltar ist nur ca. 6,5 Quadratkilometer groß und gehört zu Großbritannien. Wir fahren mit unserem Guide Louis zum Leuchtturm am südlichsten Punkt Europas, dem South Point.

Von hier kann man 2 Kontinente (Afrika, Europa), 2 Meere (Atlantik, Mittelmeer) und 3 Länder (Marokko, Spanien, Gibraltar / GB) sehen.

Der bekannte Affenfelsen,

die St. Michael´s Cave (eine große Tropfsteinhöhle)

und die lange Einkaufsstraße, auf der man zollfrei einkaufen kann und sich wie in England fühlt, stehen bei unserer Rundfahrt auch noch auf dem Programm.

Mittags sind wir wieder auf dem Schiff und genießen das schöne Wetter an Deck. Heute müssen wir früh schlafen gehen, denn morgen geht´s früh los nach Granada!

 

Siebter Tag: Málaga / Granada

Nun sind wir in Málaga, was wir allerdings zugunsten eines ganztägigen Ausflugs nach Granada vernachlässigen. Das muss einfach sein, denn wir wollen unbedingt die Alhambra besuchen. Dieses Weltkulturerbe ist einfach nur beeindruckend. Ein anstrengender aber schöner Tag!

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Achter Tag: Seetag

Heute ist ein wunderschöner, sonniger und windstiller Tag, ein idealer Seetag. Wir genießen das Sonnendeck und den Rest des Schiffes. Nachmittags hören und sehen wir uns den Lektorenvortrag über Barcelona an. Es kommt Vorfreude auf diese tolle Stadt auf.

Nach dem Abendessen gibt´s dann ein echtes Highlight: Till Brönner, der bekannte Jazztrompeter ist mit an Bord und gibt 2 Konzerte. Eins davon heute. Fantastisch!!!

 

Neunter Tag: Barcelona

Unsere Stadtrundfahrt führt uns zunächst zum Montjuic-Hügel. Dort oben sehen wir das Olympiastadion, das Kastell und das Archäologische Museum. Außerdem hat man eine schöne Aussicht auf die Stadt. Leider ist es zu diesig um Fotos zu machen. Anschließend geht´s weiter am Strand entlang und am Kolumbusdenkmal vorbei bis zum Olympischen Hafen und dem Olympischen Dorf.

Der Weg führt weiter zur Kathedrale, die wir auch von innen bewundern. Man glaubt es kaum, aber hier bewachen Schwäne die Kirche!

Weiter zur unvollendeten Sagrada Familia, die ich persönlich kitschig finde. Sorry Gaudi!

So soll sie aussehen, wenn sie fertig ist:

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Ein zu kleiner Bummel über die Rambla, die Haupteinkaufsstraße darf natürlich auch nicht fehlen. Wir gewinnen einen ersten Eindruck von dieser interessanten Stadt, den wir in einigen Tagen noch vertiefen werden…

 

Zehnter Tag: Palma / Mallorca

Für die meisten Gäste auf Mein Schiff 4 geht die Reise heute zu Ende. Wir bleiben jedoch an Bord, denn wir haben noch nicht genug!!

Während die alten Gäste ab- und die neuen anreisen, haben wir die Gelegenheit, uns Palma anzusehen. Die Kathedrale La Seu ist das Wahrzeichen der Stadt und sehr beeindruckend. Sie grüßt einen schon von Weitem.

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Die historische Altstadt mit ihren zahlreichen schönen Geschäften lädt zum Bummeln ein. Schade, dass unser Koffer auf dem Rückflug nur 20 Kilogramm wiegen darf!

Wenn Mein Schiff 4 heute Abend ablegt, beginnt der zweite Teil unserer Reise mit Begrüßungssekt und Willkommensshow auf dem Pooldeck. Diesen werde ich in einem eigenen Beitrag zeigen.

Na, Lust auf Kreuzfahrt bekommen ? Kann ich verstehen!

An dieser Stelle möchte ich mich schon einmal ganz herzlich bei TUI-Cruises für die freundliche Kooperation bedanken!