KARIBIK-KREUZFAHRT TEIL II: DIE ABC-INSELN / CARIBBEAN CRUISE PART II: THE ABC-ISLANDS

Hallo ihr Lieben,

mit den ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curacao) geht mein Reisebericht nun weiter. Für mich war dies der schönste Teil der Reise. Den ersten Teil könnt ihr hier nachlesen:

Hi my lovelies,

with the ABC islands (Aruba, Bonaire, Curacao) I continue my travel report. This was my favourite part of the journey. Here you can read about part one:

KARIBIK_KREUZFAHRT TEIL I

BONAIRE, Kralendijk

Bonaire gehört zusammen mit Aruba und Curacao zu den ABC-Inseln, unterscheidet sich aber von den beiden anderen. Denn hier wird Umweltschutz besonders groß geschrieben. Die 18.000 Einwohner schätzen nämlich die Schönheit der Natur auf ihrer Insel sehr. Besonderen Schutz genießen die Korallenriffe, die die Insel umgeben. Aber auch an Land spielt die Natur eine wichtige Rolle. Hier sind über 200 Vogelarten zuhause, u.a. Kolibris und Papageien. Besonders geschützt ist die große Anzahl der Flamingos, die ihre Nistplätze im Süden der Insel haben. Es gibt auch zahlreiche Reptilienarten und eine reiche Pflanzenwelt.

Die Amtssprache auf Bonaire ist niederländisch, denn es ist Teil des niederländischen Königreiches, allerdings mit Sonderstatus. Die Hauptstadt heißt Kralendijk, was übersetzt Korallenriff bedeutet. Die Stadt besticht durch ihre pittoresken Kolonialbauten, die hübschen Geschäfte und Cafés und durch ihre Sauberkeit.

Bonaire belongs to the ABC-Islands like Curacao and Aruba too. But Bonaire is different. Environmental protection is very important here. Bonaire´s 18,000 inhabitants appreciate the beauty of their island´s nature very much. The coral reefs, which surround the island, enjoy special protection. But also on land nature plays an important role. More than 200 species of birds are at home here, such as hummingbirds and parrots. A big number of flamingos have their nesting sites in the south of the island. They enjoy special protection too. There´s also a big number of reptile species and a rich flora.

The official language of Bonaire is Dutch, because it belongs to the Netherlands, but with special status. The capital is Kralendijk, which means coral reef in English. The city captivates with its beautiful colonial buildings, its nice little shops and cafés and its cleanliness.

Kunst gegen Plasikverschmutzung der Meere / Art against plastic pollution of the oceans
Auch in den Schaufenstern spielen die Flamingos eine große Rolle / Even in the shop windows the flamingo is present
Die Nummernschilder sind hier besonders schön. Auch hier findet man einen Flamingo / The number plates are very pretty here. Even here you can see a flamingo
Kralendijk besticht durch die hübschen, bunten Kolonialbauten / Kralendijk impresses with the lovely, colourful colonial buildings
Überall befinden sich hübsche Geschäfte und Cafés / Everywhere are nice litlle shops and cafés
Café mit besonderem Meerblick / Café with a special sea view
Gegenüber sieht man das Inselchen Klein Bonaire / Opposite side you can see Little Bonaire
Warum müssen wir schon wieder fort / Why must we leave already?

CURACAO, Willemstad

Curacao ist die bunteste und mit ihren 150.000 Einwohnern aus über 60 Nationen die größte Insel der ABC-Inseln. 125.000 Menschen leben in der Hauptstadt Willemstad, die seit 1998 UNESCO-Weltkulturerbe ist und einen der größten Naturhäfen der Welt besitzt. Willemstad wird auch als „Amsterdam der Karibik“ bezeichnet. Eine sanft schaukelnde Pontonbrücke, die „Königin-Emma-Brücke“, verbindet die Stadtteile Punda und Otrobanda. Besonders sehenswert ist der Schwimmende Markt, wo auf Booten Waren aus Venezuela lagern, die auf Marktständen verkauft werden.

Curacao gehörte bis 2010 zu den niederländischen Antillen und ist heute ein autonomer Staat. Die frühere Zugehörigkeit zu den Niederlanden spiegelt sich in der altholländischen Wohnkultur auf dieser Insel wider. Die Landschaft mit ihren meterhohen Kakteen, Agaven und Dornensträuchern wurde durch das trockene Klima geprägt. Von hier stammt der weltbekannte Bitterlikör aus Orangenschalen, den es in allen Farben gibt. Weltweit bekannt ist allerdings nur der Blue Curacao.

Auf Curacao haben wir uns am Vormittag zu einm Strand bringen lassen, nachmittags haben wir Willemstad erkundet.

Curacao is the most colourful one of the ABC-Islands. And it´s also the largest one with 150,000 inhabitants from more than 60 nations . 125,000 people live in its capital Willemstad, which is UNESCO world Heritage and which has one of the largest natural ports in the world. Willemstad is also known as „Amsterdam of the Caribbean“.A softly swinging pontoon bridge, the „Queen Emma Bridge“, connects the two districts Punda and Otrobanda. Especially worth seeing is the Swimming Market, where goods, that are stored on boats, are sold on booths.

Until 2010 Curacao belonged to the Netherlands Antilles, but today it´s an autonomous state. The former affiliation of the island to the Netherlands is reflected by its Old Dutch home decor. The landscape with meter high cacti, agaves and briars was shaped by the dry climate. The world famous bitter liqueur, which is made of orange peel is made here. It is available in all colours, but it´s world wide known only as the Blue Curacao.

On Curacao a boat took us to the beach in the morning, in the afternoon we explored Willemstad.

Willkommen auf Curacao / Welcome to Curacao
Strandleben / Beach life
Karibischer Traum / Caribbean dream
Splish splash I am taking a bath!
Pelikane / Pelicans
Halte deinen Hut fest! / Hold your hat!
Die Pontonbrücke / The pontoon bridge
Punda
Ohne Worte / No words needed!
Amsterdam der Karibik / Amsterdam of the Caribbean
Schwimmender Markt von hinten / Swimming Market from the back
Seitnansicht des Schwimmenden Marktes / Swimming Market from the side
Der Schwimmende Markt von vorne / Front of the Swimming Market

ARUBA, Oranjestad

Aruba ist die kleinste der ABC-Inseln. Es ist bereits seit 1986 autonom. Allerdings ist die ehemalige Verbindung mit den Niederlanden heute noch allgegenwärtig. Das macht sich sowohl in der Architektur bemerkbar als auch im Warenangebot. Amstel-Bier und Edamer Käse findet man an jeder Ecke.

Die Vegetation hat sich hier dem warmen, trockenen Klima angepasst. Hier findet man hauptsächlich Kakteen, Divi-Divi-Bäume und Dornengestrüpp. Die Temperaturen liegen das ganze Jahr über 25 °C, die Wassertemperatur bei 26°C. Das besondere Kapital dieser Insel sind die weißen, feinsandigen Strände. Der bekannteste ist der bis zu 120 m breite Eagle Beach an der Nordwest-Küste Arubas. Er zählt zu den schönsten Stränden der Welt und zieht Besucher aus der ganzen Welt an. Auch wir waren natürlich dort! Nachmittags ging´s nach Oranjestad, einem Einkaufsparadies.

Aruba is the smallest one of the ABC-Islands. It´s already autonomous since 1986. Indeed the former affiliation to the Netherlands becomes obvious as well by the architecture as by the product range. Amstel Beer or Edam Cheese are offered everywhere.

Vegetation has adapted to the warm and dry climate here. Mainly cacti, Divi-Divi trees and thorns grow here. Temperatures are at about 25 °C all year round, water temperatures are at 26°C. The special feature of the island are its white, fine sandy beaches. The most famous one is up to 120 m wide Eagle Beach on the northwest coast of Aruba. It´s one of the most beautiful beaches in the world and it attracts visitors from all over the world. Of course we were there too! In the afternoon we visited Oranjestad, a shopping paradise.

Eagle Beach
Eagle Beach
Divi-Divi- oder Fofoti-Baum - © Aruba Tourism Authority
Divi-Divi-Baum / Divi Divi Tree
Hotels am Eagle Beach / Hotels at Eagle Beach
Ohne Worte / No words needed
Einkaufsstraße / Shopping street
Shopping in Oranjestad
Die Shopping-Mall ist mit dem Yachthafen verbunden! / The shopping mall is connected with the marina!
Der Yachthafen von Oranjestad / Marina of Oranjestad

Stadtrundfahrt gefällig? / Would you like a city tour?

So, hier endet der zweite Teil meines Reiseberichtes. Im dritten Teil dürft ihr euch auf die Dominikanische Republik, Martinique und Barbados freuen!

Well, this is the end of part two of my travel report. In part three you may look forward to the Dominican Republic, Martinique and Barbados!

XOXO Reni

KARIBIK-KREUZFAHRT oder EINE SPÄTE HOCHZEITSREISE / CARIBBEAN CRUISE or A LATE HONEYMOON

Hallo meine Lieben,

wenn man 25 Jahre verheiratet ist und nie eine richtige Hochzeitsreise gemacht hat, dann wird es Zeit, das nachzuholen! Ein Traumziel war auch schnell gefunden: Eine Kreuzfahrt durch die Karibik sollte es sein. Dort herrschen im Januar Temperaturen um die 30°C, ideal um dem trüben Wetter in unseren Breiten für eine Weile zu entfliehen, dachten wir, mein Herzblatt und ich. Und so flogen wir von Düsseldorf nach Bridgetown/Barbados, wo wir an Bord unseres Kreuzfahrtschiffes gingen.

Hi my lovelies,

when you are married for 25 years and have never done a honeymoon, it´s time to catch it up. It wasn´t difficult to find a dream destination: A Caribbean cruise was the plan. There are temperatures of about 30°C in January, perfect to escape the dreary weather in our latitudes we – my sweetheart and I – thought. And so we took a flight from Düsseldorf to Bridgetown/Barbados. There we got on board of our cruise vessel.

Flug von Düsseldorf nach Bridgetown/Barbados / Flight from Düsseldorf to Bridgetown/Barbados

Das Schiff nahm folgende Route: / The ship took the following route:

Route
Unsere Reiseziele / Our travel destinations

Am Tag der Einschiffung hatten wir keine Gelegenheit mehr, uns Bridgetown anzuschauen, das holten wir aber am Ende unserer Reise nach!

Unser erster Tag an Bord war ein Seetag, an dem wir die Annehmlichkeiten des Schiffes genossen. Es war unsere 4. Reise mit dieser Flotte, daher war uns das Schiff nicht ganz unbekannt. Auf diesem Schiff gibt es genügend Sonnenliegen an Deck und auch ausreichend Plätze im Schatten, was wir immer sehr wichtig finden. Braten in der Sonne ist nämlich nicht unser Ding!

On the day of our embarkation we had no opportunity to explore Bridgetown, but we did at the end of our trip!

Our first day on board was a day at sea, perfect to enjoy the amenities of the ship. It was our 4th trip with this fleet and so we knew the ship a bit already. It provides plenty of sun beds on deck and sufficiant areas in the shade, which we always appreciate very much. It´s not our cup of tea to roast in the sun.

Pooldeck
Blick von der Bar in den Speisesaal / View from the bar down to the dining room
Käsebuffet / Cheese buffet

Barfreuden / Bar delights
Theater / Theatre

Am zweiten Morgen wachten wir etwa 180 nautische Meilen weiter nördlich auf, nämlich in:

The next morning we woke up 180 nautical miles further north, that was in:

GUADELOUPE, Pointe-à-Pitre

Guadeloupe gehört zu den französichen Antillen und somit zu Frankreich. Die Insel hat die Form eines Schmetterlings. Der rechte Flügel nennt sich Grande Terre und ist flacher als der linke. Hier wird hauptsächlich Zuckerrohr angebaut. Der linke Flügel, Basse Terre, erhebt sich – entgegen seinem Namen – viel höher und ist durch seinen Vulkan Soufrière geprägt. Hier gibt es eine reiche Vegetation mit einem  tropischen Regenwald, heiße Quellen und Schwefelfelder. Pointe-à-Pietre liegt genau in der Mitte der beiden Flügel und ist nicht die Hauptstadt der Insel. Diese heißt ebenfalls Basse Terre.

Auf Guadeloupe hatten wir einen Ausflug gebucht. Wir fuhren mit dem Bus an den schönsten Strand der Insel, nämlich nach Saint-Anne im Süden von Grande Terre. Wir konnten es nämlich nicht erwarten, Bekanntschaft mit dem karibischen Meer zu machen!

Guadeloupe is part of the French Antilles and thus belongs to France. The island has got the shape of a butterfly. The right wing is called Grande Terre and it´s flatter than the left one. They mainly grow sugarcane here. The left wing, Basse Terre, rises up – in contrary to its name – much higher, and it´s characterized by its volcano Soufrière. Here you find a rich vegetation including an extended tropical rain forest, hot springs and sulfur fields. Pointe-à-Pietre is situated right in the middle of the two wings, and it´s not the capital of the island. This is called Basse terre as well.

We had booked an excursion here in Guadeloupe. A bus took us to the most beautiful beach of the isle, which is in Saint-Anne in the south of Grande Terre. We could not wait to make acquaintance with the Caribbean Sea!

Sonnenaufgang in Guadeloupe / Sunrise in Guadeloupe
Pointe-à-Pitre, Guadeloupe
Strand in Sainte-Anne / Beach in Sainte-Anne
Wassertest in Sainte-Anne / Testing the water in Sainte-Anne

Weiter ging die Reise nach :

The journey continued to:

DOMINIKA, Rouseau

Diese kleine Insel wurde an einem Sonntag von Christoph Kolumbus entdeckt und ist seit 1978 unabhängig. Sie gehört zu den Kleinen Antillen. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich, weshalb die Insel auch „Naturinsel“ genannt wird. Der Nationalpark Morne Trois Pitons ist seit 1997 Weltnaturerbe. Im Carib Territory, einem Reservat leben noch ca. 500 Indianer vom Urstamm der Kariben, die letzten Ureinwohner der Karibik. Rouseau ist nicht nur die größte Stadt auf Dominika, sondern auch deren Hauptstadt. Die haben wir uns angesehen:u

This small island was discovered on a Sunday by Christoph Columbus and it is independant since 1978. It belongs to the Lesser Antilles. Its landscape is very diversified. This is why the isle is called Natural Island. The National Park Morne Trois Pitons is World Natural Heritage since 1997. In the reservation Carib Territory still live about 500 Indians of the original tribe of the Caribs, the last natives of the Caribbean. Rouseau is not only the biggest town of Dominika, it´s also its capital. We had a walk around there:

Sonnenaufgang in Dominika / Sun rise in Dominika
Gleich legen wir an! / Soon we´ll be docking
Willkommen in Dominika / Welcome to Dominika!
Auch hier herrscht Parkpatznot! / Even here they have a lack of parking!
Hauptsache Elektrizität! / Main thing electricity!
Gott sei Dank trage ich keine Heels! / Thank God I´m not wearing heels!
Nichts für Kinderwagen und Rollstühle… / Nothing for strollers and wheel-chairs…
Überall blüht es. / It´s blooming everywhere.

Als nächstes brachte uns unser Schiff nach:

Our ship´s next stop was in:

ST. LUCIA, Castries

St. Lucia wird auch die grüne Perle der kleinen Antillen genannt, denn ihre grüne, hügelige Landschaft ist einzigartig. Die beiden inaktiven Vulkane Gros Piton und Petit Piton, die sog. Zuckerhüte, sind das Wahrzeichen der Antillen. Frankreich und England stritten sich lange Zeit um diese fruchtbare Insel, auf der heute Bananen und Kakao angepflanzt werden. Die Hauptstadt heißt Castries und besitzt den größten Hafen der Insel. Hier herrscht ein buntes, karibisches Treiben, und die Menschen hier sind ausgesprochen freundlich.

St. Lucia is also known as the green pearl of the Lesser Antilles, because its green, hilly landscape is unique. The two inactive volcanoes Gros Piton and Petit Piton, the so called Sugar Loafs, are the landmark of the Antilles. France and England quarreled about this fertile isle, on which bananas and cocoa are planted today. The capital Castries has the biggest harbour of the isle. a colourful Caribbean bustle, and people are extremely friendly here.

Einfahrt in den Hafen von Castries / Reaching the harbour of Castries
Blick vom Balkon / View from the balcony
Willkommen in St. Lucia / Welcome to St. Lucia
Teil des Hafens von Castries / Part of St. Lucia´s harbour
Bildergebnis für St Lucia
Die beiden Vulkane / The two volcanoes

Buntes Treiben in Castries / Colorful bustle in Casries
Silberhochzeitspaar / Silver wedding couple

Unsere Reise führte uns als nächstes nach:

The next destination of our trip was:

GRENADA, St. George´s

Grenada wird auch Gewürzinsel genannt. Und tatsächlich umfängt einen ein Duft aus Muskat, Nelken, Zimt und Ingwer beim Betreten der Insel. Grenada ist weltweit der Hauptexporteur von Muskatnuss. Hier leben nur 100000 Menschen auf einer Fläche von 612 Quadratkilometern. Es wird Englisch gesprochen. Die Hauptstadt St. George´s liegt malerisch am Fuße eines inaktiven Vulkanes in einer langen Bucht und wurde in der Kolonialzeit von zwei Festungen geschützt: Fort George und Fort Frederick. Das Herz von St. George´s ist der Marktplatz, wo man alles kaufen kann, was die Insel zu bieten hat.

Grenada is also known as Spice Island. Actually a scent of nutmeg, cloves, cinnamon and ginger surrounds you once you have set foot on the island. Worldwide Grenada is main exporter of nutmeg. Only 100000 people live here on 612 square kilometres. They speak English. The capital St. George´s is situated picturesquely at the foot of an inactive volcano in a long bay. In the colonial period it was defended by two fortresses: Fort George and Fort Frederick. Heart of St. George´s is the market square, where you can buy everything the island has to offer.

Blick auf St.George´s / View at St. George´s
Willkommen auf Grenada / Welcome to Grenada
Lauter, fröhlicher Empfang / Loud and cheerful welcome
Marktplatz / Market square
Marktplatz / Market square
Kokosnüsse / Coconuts
Frische Kokosmilch / Fresh coconut milk
Es gibt auch einen Fischmarkt / There´s also a fish market
Frisch gefangen / Caught fresh
Eine Treppe führt zum Fort George / Staircase to Fort George
Blick auf den Kreuzfahrtterminal / View at the cruise terminal
Die Stadt ist gut geschützt / The town is well protected
Blick auf einen Teil der Bucht / View at part of the bay

Von Grenada aus ging es ca. 400 nautische Meilen nach Westen zu den ABC-Inseln, die wir 2 Tage später nach einem weiteren, herrlichen Seetag erreichten.

Vom zweiten Teil der Reise werde ich jedoch in einem weiteren Beitrag berichten, denn sonst würde dieser hier zu lang werden. Für mich war der zweite Teil der schönere. Ihr dürft also gespannt sein!

From Grenada the ship took us about 400 nautical miles further west to the ABC islands, where we arrived two days later after another beautiful day at sea.

I will report of the second part of our journey in an extra post, otherwise this one would come out too long. From my point of view the second part was the nicer one. So you may be curious!

XOXO Reni

SPÄTSOMMER IM ELSASS / INDIAN SUMMER IN ALSACE

Hi meine Lieben, 

obwohl laut Kalender der Herbst Mitte Oktober längst Einzug gehalten hatte, sagte das Wetter etwas anderes. Bei Temperaturen von 22-25 °C  passt das Wort ´Spätsommer` viel besser. Ideale Bedingungen, um einen Kurztrip (6 Tage) ins wunderschöne Elsass zu unternehmen. Also fuhren wir nach Colmar und quartierten uns in einem sehr schönen Hotel am Stadtrand ein. Von dort starteten wir unsere Erkundungsfahrten. Als erstes war natürlich Colmar selbst an der Reihe.

Hi my lovelies,

although the calendar said it was already autumn in Mid-October, the weather said something different. Temperatures of 22-25°C go better with the season ´Indian Summer`. Perfect conditions for a short trip (6 days) to Alsace. That´s why we drove to Colmar. Our lovely suburban hotel served as the ideal starting point for our excursions. First of course we visited Colmar itself.

 

Colmar

Colmar ist hinter Straßburg und Mülhausen mit ca. 70500 Einwohnern die drittgrößte Stadt im Elsass und liegt an der Elsässer Weinstraße. Die bezaubernde Stadt ist bekannt für ihre gut erhaltenen Gebäude, besonders aus dem Mittelalter, der Renaissance und dem Klassizismus.

Eine besondere Sehenswürdigkeit ist ´Klein Venedig` ein Viertel mit wunderschönen alten Häusern und Brücken.

 

Colmar

After Strasbourgh and Muehlhausen Colmar, with about 70500 inhabitants, is the third largest city in Alsace and it is situated on the wine route of Alsace. This lovely town is known  for its well-preserved buildings, especially of the Middle Ages, Renaissance and Classicism.

A special attraction is ´Little Venice` which is a quarter with beautiful old houses and bridges.

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Freiburg im Breisgau

Am nächsten Tag fuhren wir vom französichen Städtchen Colmar in die  deutsche Stadt Freiburg. Als wir uns dem Münster näherten, bemerkten wir schon das bunte Treiben des bekannten Martinsmarktes, der stark an einen französichen Markt erinnert. Der Markt bietet ein vielfältiges Angebot, das je nach Jahreszeit variiert.

Nach dem Marktbesuch bummelten wir noch durch die Altstadt und schauten uns das Neue Rathaus, das gar nicht neu aussieht, das Martinstor und das Historische Kaufhaus an. Ein wenig Shopping stand auch noch auf dem Programm, bevor wir zurück nach Colmar fuhren.

 

Freiburg in Breisgau

The next day we drove from the French town Colmar to the German town Freiburg. When we approached the Münster, we got aware of the hustle and bustle of the well known Martinsmarkt, which very much resembles a French market. The market provides a varied offer, which differs depending on the season.

After having visited the market, we strolled through the old town and visited the New Town Hall, which doesn´t look new at all, the Martinstor and the Historc Department Store. A bit of shopping was also part of our program, before we returned back to Colmar.

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Riquewihr

Wenn man im Elsass ist, darf man es auf keinen Fall versäumen, nach Riquewihr zu fahren. Dieser malerische Ort ist ein wahrer Touristenmagnet und bietet unzählige Fotomotive. Man kann ihn durchaus auch sonntags besuchen (wie wir es gemacht haben), denn dann sind alle Läden, Cafés und Restaurants geöffnet.

 

Riquewihr

When you are in Alsace, you musn´t miss to visit Riquewihr. This picturesque place is a true tourist magnet and offers countless photo opportunities. You can definitely visit it on Sundays too (like we did), because all the shops, cafés and restaurants are open.

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Straßburg 

Das Beste kommt zum Schluss, so sagt man. Das trifft unbedingt auch auf diese Reise zu, denn als letztes Ziel unseres Elsass-Trips stand Straßburg auf dem Programm. Im Nachhinein würden wir unsere Zelte in Colmar vorher abbrechen und auf dem Nachhauseweg noch einmal in Straßburg übernachten. So hätten wir uns einige Kilometer ersparen können. Aber hinterher ist man ja immer schlauer. Wie dem auch sei, Straßburg war das absolute Highlight dieser Reise. Auch wenn das Straßburger Münster wie ein Abklatsch des Kölner Domes aussieht, dem ein Turm fehlt, hat uns diese Stadt vollkommen in ihren Bann gezogen! Die Altstadt, genauer gesagt das Viertel ´Petite France`, ist so wunderschön, dass man sich einfach darin verlieben muss!

 

Strasbourg

The best comes last, that´s what they say. And that´s definitely true for our little journey as well, because the last destination of our trip to Alsace was Strasbourgh. In retrospect we should have packed our bags in Colmar and stay another night in Strasbourgh on our way home. That would have saved us a lot of kilometres. But afterwards you are always smarter, aren´t you? Nevertheless, Strasbourgh definitely was our journey´s highlight. Even though the Munster of Strasbourgh looks like a copy of Cologne Cathedral with only one tower, this town cast her spell over us! The old town, to say it precisely the quarter ´Petite France`, is so beautiful that you can´t help but fall in love with it!

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Ich hoffe, mein Reisebericht hat euch nun Lust gemacht, auch einmal ins Elsass zu fahren. Es lohnt sich wirklich! Nächstes Ziel: Karibik / I hope my travel post made you feel like visiting Alsace as well. It´s really worth it! Next Destination: Caribbean

XOXO Reni

 

AUF DER DONAU VON PASSAU NACH BUDAPEST / ON THE RIVER DONAU FROM PASSAU TO BUDAPEST

Hallo meine Lieben,

Ende August haben wir eine Woche auf der Donau verbracht. Mit dem Schiff von Passau nach Budapest, das war der Plan.  Aber lasst mich ganz am Anfang beginnen:

Da uns die Anreise von Köln nach Passau zu weit war, legten wir einen Zwischenstopp in Neumarkt in der Oberpfalz ein und übernachteten in einem Landgasthof. Von dort war es nicht weit nach Regensburg. Da wir noch viel Zeit hatten, bevor wir um 15 Uhr an Bord gehen konnten, machten wir am nächsten Vormittag dort eine kleine Stadtbesichtigung. Hier entstanden die ersten schönen Bilder:

 

Hi my lovelies,

by the end of August we spent a week on the river Donau. From Passau to Budapest, that was the plan. But let me start from the very beginning:

The way from Cologne to Passau seemed a bit too long, so we had a stop at Neumarkt/Oberpfalz. We spent the night in a little country inn. From there it was an hour´s drive to Regensburg. We still had plenty of time until we could go on board, so we had a little city tour there the next morning. See the first nice pictures:

 

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Die Steinerne Brücke in Regensburg

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Blick von der Steinernen Brücke auf die Altstadt

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Der Regensburger Dom sieht aus wie der Kölner Dom in Mini-Format

 

Von Regensburg aus waren es nur noch 125 Kilometer bis Passau, und wir hatten genug zeit, das Auto zum Parkplatz zu bringen und uns mit dem Shuttle zum Schiff bringen zu lassen. Um 17 Uhr legten wir ab. Am nächsten Morgen wachten wir in Melk/Österreich auf. Da wir nur 10 Minuten Fußweg von der Altstadt entfernt lagen, machten wir uns nach dem Frühstück auf, um diese zu erkunden. Das berühmte Kloster konnten wir schon aus der Ferne bewundern. Die Stadt ist aber nicht nur berühmt für ihr Kloster, sondern auch für leckeren Marillenlikör und -schnaps!

From Regensburg we only had a 125 kilometer´s ride to Passau, and so there was plenty of  time to park the car there and take the shuttle to the boat. We casted off at 5 pm. The next morning we woke up in Melk/Austria. There was only a 10 minutes´ walk to the old town, and so we went off to explore the town after breakfast. We already could admire the famous monastery from the distance. But the town isn´t only famous for its monastery, but also for its tasty apricot liqueur and -schnapps!

 

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Kloster ´Stift Melk`

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Stift Melk aus der Ferne

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Altstadt von Melk. Das Kloster ist immer präsent!

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Diese schöne Eingangstür fiel mir sofort ins Auge!

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Blick zurück auf Stift Melk

 

Viel Zeit hatten wir allerdings nicht hier in Melk, da wir schon um die Mittagszeit weiterfuhren Richtung Wien. Die österreichische Hauptstadt erreichten wir schon am Nachmittag. Da wir etwas außerhalb anlegten (in Nussbaum), gingen wir abends nicht mehr von Bord, sondern genossen die Landschaft, das herrliche Wetter und den Abend an Deck:

We couldn´t spend much time in Melk, because we already left for Wien around noon. We got to the Austrian Capital in the late afternoon. As the ship had docked outside the city (in Nussbaum) we didn´t leave for Vienna in the afternoon, but we enjoyed the landscape, the lovely weather and the evening on the upper deck: 

 

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Am nächsten Morgen fuhren wir dann mit der Straßenbahn in die Stadt:

The next morning we took the tram to the city:

 

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Maria-Theresien-Platz, Wien

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Kunsthistorisches Museum, Wien

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Naturhistorisches Museum, Wien

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Wiener Hofburg mit Fiaker

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Hofburg

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Sissi-Museum in der Hofburg

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Hofburg

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Stephansdom, Wien

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Stephansdom

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Millennium City, Wien

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Franz-von-Assisi-Kirche, Wien

 

Am späten Abend legten wir ab und hatten noch einen wunderschönen Blick auf Wien bei Nacht. Es ging weiter in Richtung Bratislava, der Hauptstadt der Slowakischen Republik. Wir erfuhren nun, dass wir nicht mit dem Schiff bis Budapest gelangen konnten, da die Donau Niedrigwasser hatte. Kein Wunder bei den trockenen und heißen Sommer! Wir erreichten Bratislava am frühen Morgen und hatten direkt in der Altstadt festgemacht! Da es erst am übernächsten Tag mittags zurück Richtung Passau gehen sollte, hatten wir 2 1/2 Tage Zeit, um die Stadt zu erkunden. Das Angebot mit dem Bus nach Budapest zu fahren, lehnten wir ab. 9 Stunden im Bus incl. Stadtrundfahrt war uns zu viel. Außerdem hat Bratislava einiges zu bieten! Zunächst machten wir eine Stadtrundfahrt:

We left Vienna late this evening and still had a wonderful view at Vienna by night. Now we were on our way to Bratislava, the Capital of the Slovak Republic. We were told, that we definitely couldn´t get to Budapest by boat, because the River Donau had low water. This wasn´t a big surprise in this hot and dry summer! We reached Bratislava in the early morning and had docked right in the old town of the city! We wouldn´t leave Bratislava until the day after next, so we had 2 1/2 days to explore the city. We rejected the offer to visit Budapest by bus because we didn´t want to spend 9 hours in the bus, and Bratislava had so much to offer! First we took a city tour:

 

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Präsidentenpalast Bratislava

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Parlamentsgebäude

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Das schmalste Haus in Bratislava

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´Cumil` schaut den Frauen unter die Röcke

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Hier hinterließ Napoleon eine Kanonenkugel

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Turm des alten Rathauses

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Innenhof des alten Rathauses

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Innenhof des alten Rathauses

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Das Opernhaus

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Die Burg von Bratislava

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Burgeingang

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Im Burghof

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Blick von der Burg auf die Donau

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Blick auf die Neue Brücke

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Bei 36°C ist eine Abkühlung willkommen

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Die Burg bei Nacht vom Schiff aus

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Die ´Neue Brücke` bei Nacht

 

Als kleinen Trost, dass wir nicht nach Budapest fahren konnten, schenkte uns die Reederei einen Ausflug in die ´Kleine Tatra` mit Besichtigung der Biberburg, Weinverkostung und Besuch einer landestypischen Modra-Keramikmanufaktur.

The shipping company had a little gift for those who didn´t visit Budapest by bus. It was a bus trip to the ´Small Tatras` including a visit to Beaver Castle, a winery with wine tasting and a typical Modra-ceramics factory.

 

 

 

Nun begaben wir uns wieder auf den Rückweg und waren schon bald wieder in Österreich. Wir fuhren an Wien vorbei und weiter durch die wunderschöne Landschaft der Wachau. Einen letzten Halt machten wir in Dürnstein, jenem Ort, wo einst der englische König Richard Löwenherz eingekerkert war.

Now we went on our way back and soon we reached Austria again. We passed Vienna and the ship took us through the beautiful landscape of the Wachau. Our last stop was in Dürnstein, that place where the English king Richard the Lionheart was imprisoned long ago.

 

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Am nächsten Morgen waren wir wieder in Passau. Der Shuttle brachte uns zum Parkplatz und wir fuhren zurück in die Heimat, um den endlosen Sommer weiterhin zu genießen!

The next morning we were back in Passau. The shuttle took us to the car park and we drove home again to keep on enjoying the endless summer!

 

ICH HOFFE, MEIN DONAUAUSFLUG HAT EUCH GEFALLEN! NÄCHSTES ZIEL: ELSASS! / I HOPE YOU LIKED MY TRIP ON THE RIVER DONAU! NEXT DESTINATION: ALSACE!

XOXO RENI

LINDOS, RHODOS: FERIEN IM PARADIES / LINDOS, RHODES: HOLIDAYS IN PARADISE

Hallo ihr Lieben,

früher bin ich sehr häufig nach Griechenland in den Urlaub gefahren. Ich schätze, dass ich mindestens schon ca. 15 mal dort war. Festland, Chalkidiki, Peloponnes und natürlich die Inseln. Was mich immer wieder dort hin gezogen hat? Die Kultur, die gastfreundlichen Menschen, das herrlich klare Meer, das besondere Licht, das wunderbare Wetter, die Musik, das Essen… Wer Griechenland kennt, weiß, wovon ich rede! Früher war ich mit Rucksack und Zelt unterwegs – ohne vorher etwas zu buchen, und bin von Ort zu Ort getrampt. Ich bin mit Bahn und Fähre nach Griechenland gelangt, von Brindisi in Italien nach Igomeniza oder Patras. Zweimal bin ich auch schon mit dem Auto nach Kavala gefahren und dann mit der Fähre nach Thassos übergesetzt. Später bin ich immer geflogen. 1989 war ich zum ersten Mal auf Kreta, lange bevor der Touristenrummel einsetzte. Da war Malia noch ein Dörfchen mit einem Campingplatz, sonst nichts. Früher hat man in den Tavernen noch in die Töpfe geschaut, um sich etwas auszusuchen. In den Geschäften bekam man einen Tee angeboten und kam mit den Menschen ins Gespräch. Später wurde Griechenland immer touristischer und man musste suchen, um noch das alte Flair zu erleben. Aber man findet es auch heute noch.

Als ich älter wurde, wollte ich dann auch etwas mehr von der Welt sehen und Griechenland ist etwas in Vergessenheit geraten. Ich wollte nun auch andere Länder und Städte erkunden und deren Menschen kennen lernen.

Mittlerweile habe ich fast alles gesehen, was auf meiner to visit-Liste steht (Hawaii fehlt noch!) und daher war es an der Zeit, mal wieder nach Griechenland zu fahren. Wir entschieden uns für Rhodos. Ich war vorher schon 2 mal dort und habe die Insel bereits ganz gut kennen gelernt. Daher sollte es dieses Mal ein ruhiger Strandurlaub werden. Besonders gut hatte mir damals der Ort Lindos gefallen und wurde deshalb unser diesjähriges Ziel. Heute, wo langsam die Knochen anfangen zu schmerzen, sind die Ansprüche allerdings etwas gestiegen. Da will ich im Urlaub bequem und ruhig schlafen, gut essen und mich in einer ansprechenden Umgebung aufhalten. Mit unserem Hotel – 1,5 km von Lindos entfernt – haben wir absolut die richtige Wahl getroffen. Es war das schönste Hotel, in dem ich mich jemals aufgehalten habe, einfach wie im Paradies!

Aber seht doch selbst:

 

 

Hi my lovelies,

in the past I spent very many holidays in Greece. I suppose I´ve been there at least 15 times before. Mainland, Chalkidiki, Peloponnese, and of course the isles. What pulled me there all the time? The culture, the hospitable people, the clear blue sea, the beautiful weathr, the music, the food… Those of you who know Greece know what I´m talking about! In the past I travelled with a backpack and a tent without booking anything in advance, and I hitch-hiked from one place to another. I got to Greece by train and ferry from Brindisi in Italy to Igoumenitsa or Patras. Twice I travelled by car to Kavala and then took the ferry to Thassos. Later I always got to Greece by plane. In 1989 I visited Crete for the first time, that was long before it became this touristy. Malia still was a little village with nothing but a campside these days. For making your choice in the taverns I used to go into the kitchen for a look into the pots and pans. In the shops I was offered a tea and I had a talk with the people there. Later on Greece became more and more touristy, and you had to search a bit for the old flair. But you can still find it today.

When I grew older I wanted to travel the world and I almost forgot about Greece. I wanted to explore other countries and cities and meet the people there.

Meanwhile I have seen almost everything on my to-visit-list (Hawaii is still missing), and so the time was right for Greece again. We decided to go to Rhodes. I´ve already visited Rhodes twice before and know the isle quite well. That´s why it was supposed to be a quiet beach holiday this time. I especially liked the village of Lindos before, and so we decided to go there this time. But as the old bones start aching meanwhile, the demands are rising a bit. Now we prefer to sleep in a quiet place and comfortable bed, eat and drink good and spend our time in an appealing environment. Our hotel – 1,5 km from Lindos village – absolutely was the right choice. It was the most beautiful hotel I´ve ever stayed at. Simply like in paradise!

But convince yourself:

 

Das Zimmer / The room:

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Die Aussicht / The view:

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Das Hotel Interieur / The hotel interior:

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Die Hotel-Anlage / The hotel complex:

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Der Ort Lindos / The village of Lindos:

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Nun versteht ihr sicher, dass ich mich wie im Paradies gefühlt habe! / Now you surely understand that I almost felt in paradise!   

 

XOXO Reni

ITALIENISCHE TAGE: ROM, SORRENT, AMALFIKÜSTE / ITALIAN DAYS: ROME, SORRENTO, AMALFI COAST

Hallo meine Lieben,

hier kommt nun endlich – mit reichlich Verspätung – der Bericht meiner Italienreise, die ich im März unternommen habe. (Einige Bilder habe ich ja bereits auf Instagram gepostet.) Von Düsseldorf aus brachte uns der Flieger nach Rom, wo wir wir Nacht blieben. Obwohl ich vorher schon dreimal in Rom war, habe ich es bisher noch nie geschafft, in den Petersdom zu gelangen. Die lange, lange Warteschlange war immer zu abschreckend. Doch dieses Mal musste es dann doch mal sein. Obwohl es regnete und viel kälter war, als wir es für Mitte März gehofft hatten, stellten wir uns an. Wegen der Sicherheitskontrollen, die vor dem Eingang stattfanden, ging es nur im Schneckentempo voran. Gott sei Dank hörte es wenigstens irgendwann auf zu regnen. Nach ca. 1,5 Stunden hatten wir es endlich geschafft und wurden nicht enttäuscht:

 

Hi my lovelies,

finally – with quite a delay – I come along with the post about my trip to Italy, which we took in March. (I´ve already posted some of the pictures on Instagram.) The plane took us from Düsseldorf to Rome where we stayed for one night. Although I have already been in Rome three times before, I haven´t managed yet to get into St Peter´s Basilica. The long, long queue always scared me off. But this time we definitely wanted to get in. Although it was raining and much colder than we had hoped it would be in  the mid of March, we lined up. Because of the security controls in front of the entrance  we only proceeded at a snail´s pace. Fortunately it stopped raining after an hour. After 1,5 hours we finally made it and we were not disappointed:

 

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Schlange stehen im Regen / Queuing up in the rain

 

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Den wertvollen Marmorboden durften wir nicht betreten, / We were not allowed to step on the precious marble floor.

 

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Die Pietá von Michelangelo / The Pietá by Michelangelo

 

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Der einbalsamierte Leichnam des Papstes Innozenz XI. / The embalmed corps of Pope Innocent XI

 

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Die Kuppel von innen / The dome from inside

 

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Der Altar / The altar

 

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Wachablösung der Schweizer Garde / Changing of the Swiss Guard

 

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Der Obelisk / The Obelisk

 

Von Rom fuhren wir mit dem Bus weiter nach Sorrent, wo wir für für eine Woche Quartier bezogen, um von dort aus die Umgebung zu erkunden. Sorrent liegt auf einer Halbinsel in der Bucht von Neapel. Das Stadtzentrum liegt auf den Klippen und bietet einen wunderschönen Blick auf das Meer und den Hafen. Sorrent hat ca. 16500 Einwohner. Im  historischen Zentrum der Stadt findet man zahllose Cafés und Geschäfte. Die Piazza Tasso und die Chiesa di San Francesco, eine Kirche aus dem 14. Jhdt., sind besonders zu erwähnen. Sorrent ist der ideale Ausgangspunkt für Exkursionen nach Neapel, die Insel Capri, Pompeji, den Vesuv und natürlich die wunderschöne Amalfiküste.

Auf unserer Liste standen Amalfiküste, Neapel, Vesuv und Pompeji. Die letzten drei Ziele fielen leider aus, da uns ein Virus heimsuchte und wir 3 Tage im Hotel und dessen näherer Umgebung verbrachten. Den Vesuv sahen wir leider nur aus der Ferne:

 

From Rome a bus took us to Sorrento, our base for a week, from where we explored the area. Sorrento is situated on a peninsula in the bay of Naples. The city centre  rises on the cliffs and offers a lovely view at the sea and the harbour. Sorrento has got about 16500 inhabitants. In the historic centre you find lots of cafés and shops. The Piazza Tasso and the church Chiesa di San Francesca from the 14th century have to be especially mentioned. Sorrento is the ideal starting point for excursions to Naples, the isle of Capri, Pompeji, the Vesuvius and  of course the beautiful Amalfi coast.

We had the Amalfi coast, Naples, the Vesuvius and Pompeji on our list. Unfortunately the last three destinations had to be cancelled because of a virus which infected us. And so we had to stay in and near our hotel for 3 days. We only saw the Vesuvio from the distance:

 

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Der Vesuv / The Vesuvio

 

Aber die Amalfiküste konnten wir zumindest erkunden:

 

But at least be could explore the Amalfi coast:

 

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Zu unserem Hoteleingang führte ein langer, wunderschöner  Tunnel durch den Felsen! / We had to pass a long beautiful tunnel through the rock to get into our hotel!

 

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Auf der Rückseite des Hotels konnten wir den beeindruckenden Felsen vom Balkon aus sehen. / At the back of our hotel we saw the impressive rock from our balcony.

 

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In Sorrent wuchsen die Orangen entlang der Straße! / In Sorrento the oranges grew along the street!

 

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Chiesa di San Francesco in Sorrent / Chiesa di San Francesco in Sorrento

 

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Blick vom Zentrum auf das Hafengelände von Sorrent / View from the centre on Sorrento harbour

 

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Der Hafen von Sorrent / Sorrento harbour

 

Auf unserer Bustour von Sorrent entlang der Küste nach Amalfi saßen wir zufällig auf der richtigen Seite, so dass wir nicht nur während der Fotostopps, sondern auch während der Fahrt Bilder machen konnten. Glück muss man haben! Manchmal ging es so steil hinunter, dass ich die Luft anhalten musste! Aber diese Strecke war nicht nur deshalb atemberaubend, wie die Bilder zeigen:

 

On our bus trip from Sorrento along the coast to Amalfi we happened to sit on the right side. So we couldn´t only take photos during our stopps, but also while driving. Lucky us! Sometimes it went down so steeply that I stopped breathing! But this route wasn´t only breathtaking for this reason, as you can see in the pictures:

 

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Die wunderschöne Amalfiküste / Beautiful Amalfi Coast

 

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Fotostopp an der Amalfiküste / Photo stop at the Amalfi Coast

 

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Naomi Campbell feierte hier ihren 49. Geburtstag. / Naomi Campbell celebrated her 49th birthday here.

 

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Villa an der Amalfiküste / Villa at the Amalfi Coast

 

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Das wunderschöne Positano / Lovely Positano

 

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Positano von der anderen Seite / Positano from the opposite side

 

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Blick zurück auf Positano / View back to Positano

 

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Küste bei Amalfi / Coast line near Amalfi

 

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Amalfiküste / Amalfi Coast

 

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Küste bei Amalfi / Coast line near Amalfi

 

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Küste bei Amalfi / Coast line near Amalfi

 

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Amalfi

 

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Kathedrale Sant´Andrea, Amalfi / Cathedral Sant´Andrea, Amalfi

 

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Amalfi Zentrum / Amalfi centre

 

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Amalfi Zentrum / Amalfi centre

 

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Amalfi Küstenstraße / Amalfi coast road

 

Überall in der Gegend um Sorrent findet man Zitronenplantagen. Wir besichtigten ebenfalls eine und hatten Gelegenheit, die hiesigen Produkte zu verköstigen wie Limonchello, Marmeladen, Olivenöle usw.

 

All about the area of Sorrento you find lemon plantations. We also visited one and had the opportunity to try local products such as Limonchello, marmelades, olive oils etc..

 

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Olivenbäume / Olive trees

 

 

Auf dem Rückweg von Sorrent nach Rom blieben wir noch eine Nacht in Rom und besuchten die antiken Stätten und einige andere Sehenswürdigkeiten:

 

On our way back from Sorrento to Rome we stayed another night in Rome and visited ancient Rome and some other points of interest:

 

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Kolosseum / Colosseum

 

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Konstantinbogen / Constantine Arch

 

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Palatin / Palatine Hill

 

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Forum Romanum /

 

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Trevibrunnen / Trevi Fountain

 

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Kapitol, einer der 7 Hügel Roms / Capitole, one of Rome´s 7 hills

 

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´Spanische` Treppe / ´Spanish` Steps

 

Obwohl wir nicht alles gesehen haben, was wir vor hatten, war dies eine wunderschöne Reise, die ich sehr empfehlen kann. Ein kleiner Tipp zum Schluss: Beim nächsten Mal würde ich frühestens Mitte April hierhin fahren, denn es war Mitte März noch recht kühl (12-15 °C) und unbeständig!

 

Althhough we couldn´t see everything we wanted, this journey was beautiful and I can highly recommend it. Finally a litle tip of mine: Don´t go there before mid of April because in the mid of March it was still too cool (12-15 °C) and  unstable! 

 

XOXO Reni

SCHOTTLANDRUNDREISE (TEIL II) / SCOTLAND ROUND TRIP (PART II)

Der erste Teil meines Schottland-Reiseberichtes endete in Fort Augustus. Von dort ging die Reise weiter durch die faszinierende Landschaft der Highlands Loch Ness entlang. Auf halbem Weg nach Inverness ragt die Ruine von Urquhart Castle in den See. Diese Befestigung kontrollierte im Mittelalter den Zugang ins Great Glen, denn sie lag strategisch äußerst günstig.

The first part of my Scotland travel report ended in Fort Augustus. From there the journey proceeded across the fascinating landscape of the Highlands along Loch Ness. Half way to Inverness the ruin of Urquhart Castle extends into the Loch. In the Middle Ages this fortress controlled the entrance into the Great Glen because it was strategically very well situated.

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Inverness

Am oberen Ende des kaledonischen Kanals, dort wo Loch Ness in den River Ness übergegangen ist, liegt das hübsche Inverness, die Hauptstadt der Highlands. Auf dem Burghügel liegt das Castle aus dem 19. Jahrhundert, das heute den Sheriff Court beherbergt. Früher war an dieser Stelle eine Festung.

At the upper end of the Caledonian Canal, where Loch Ness merges into River Ness, lovely Inverness, the Capital of the Highlands, is located. Up on the hill we find the Castle of the 19th century, which nowadays houses the Sheriff Court. In older times there was a fortress in this place.

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Gegenüber der Castle Road liegt der Ness Walk mit wunderschönen alten Wohnhäusern und Hotels.

Opposite Castle Road  Ness Walk leads along lovely old residential buildings and hotels.

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Aber auch in die andere Richtung des River Ness bietet sich ein schönes Panorama.

But in the opposite direction of River Ness you may also enjoy a beautiful panorama.

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Mir gefielen die alten Häuser mit den zahlreichen Kaminen besonders gut. Die Zahl der Kamine gab früher Aufschluss darüber, wie viele Feuerstellen man sich leisten konnte, mit anderen Worten wie wohlhabend man war. Einige Leute haben daher Fake-Kamine aufs Dach gesetzt!

I liked the old houses with their numerous chimneys very much. The number of chimneys once indicated how many fireplaces the owners could afford, in other words how prosperous the owners were. That´s why some people errected fake chimneys on their roofs!

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Whisky Distillery Trail

Östlich von Inverness liegt die Region Speyside. Hier findet man den auf der Welt einzigen Malt Whisky Trail, ein Zusammenschluss der zahlreichen Destillen dieser Gegend. Mindestens eine davon sollte man sich unbedingt anschauen und den Entstehungsprozess des Speyside Malt Whisky kennen lernen. Wir besuchten die Glen Moray Destille in Elgin. Obwohl ich keinen Whisky mag, genoss ich den Duft, der über dem gesamten Anwesen lag.

East of Inverness lies the region of Speyside. Here we find the world´s only Malt Whisky Trail, an amalgamation of numerous distilleries of this region. You should at least visit one of them to learn about the distillery process of Speyside Malt Whisky. We visited Glen Moray Distillery in Elgin. Although I don´t like whisky, I enjoyed the scent which was perceptible at the complete estate. 

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Highland Hotel Balavil in Newtonmore

Wir verließen nun die Highlands und unser Hotel Balavil in Newtonmore, in dem wir uns sehr wohl gefühlt haben, und in dem es abends immer Life-Musik gab.

We left the Highlands and our Hotel Balavil in Newtonmore, where felt very well accomodated, and where we enjoyed life-music every evening.

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Firth of Forth

Auf unserem Weg zurück nach Edinburgh mussten wir den Firth of Forth überqueren. Unser Busfahrer wählte die neue, über 2600m lange Brücke Queensferry Crossing, eine technische Meisterleistung, die die alte Forth Road Bridge ergänzt.

On our way back to Edinburgh we had to cross the Firth of Forth. Our bus driver chose the new, 2600m long bridge Queensferry Crossing, a technical masterpiece, which complements old Forth Road Bridge.

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Die Dritte im Bunde ist die Forth Bridge, über die die Eisenbahn von Edinburgh nach Perth und weiter nach Dundee und Aberdeen fährt. Diese Brücke ist Weltkulturerbe:

The third in the league is Forth Bridge, which is the railway crossing from Edinburgh to Perth and further on to Dundee and Aberdeen. This bridge is World Hertitage.

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Hier muss man unbedingt einen Fotostopp einlegen!

You definitely have to take a photo stop here!

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Edinburgh

Wie zu Beginn des ersten Teils angekündigt, war Edinburgh unsere letzte Station in Schottland. Aber wie heißt es so schön: Last but not least. Diese Stadt ist so wunderschön, dass einem an jeder Ecke der Mund offen stehen bleibt.

Unsere Sightseeing-Tour führte uns zunächst zum Palace of Holyroodhouse, das sich am unteren Ende der Royal Mile befindet. Hier wohnte einst auch Maria Stewart. Im Park des Schlosses befindet sich noch ihr einstiges Badehäuschen. Heute ist Holyroodhouse Queen Elizabeths offizielle Residenz in Schottland.

As mentioned at the beginning of part I, Edinburgh was our last destination in Scotland. But how is the saying: Last but not least. This city is so beautiful, that you stop and stare at every corner.

Our sightseeing tour first took us to Palace of Holyroodhouse, which is located at the low end of the Royal Mile. This is where Mary Stewart once lived, too. You still find her little bathhouse in the park of the palace. Today Holyroodhouse is Queen Elizabeth´s official residence in Scotland.

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Ganz in der Nähe des Palastes befindet sich das schottische Parlament, eines der modernen Gebäude in Edinburgh.

Quite near to the palace the Scotish Parlament, one of the modern buildings in Edinburgh, is situated.

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Am oberen Ende der Royal Mile türmt sich Edinburgh Castle auf dem Castle Rock, einem erloschenen, 340 Millionen Jahre alten Vulkan auf. Diese alte Verteidigungsanlage  wird noch heute von einer britischen Garnison genutzt.

At the upper end of the Royal Mile Edinburgh Castle raises up upon the Castle Rock, an 340 Million years old extinct volcano. This old fortress is still in use by a British garrison.

 

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Auf dem Weg zur Burg trifft man auch den ein oder anderen Dudelsackspieler:

On our way to the castle we met some bagpipers.

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Wenn man in Schottlands Hauptstadt ist, ist es ein Muss, sich in einer Tartan Mill die Entstehung der schottischen Karostoffe anzuschauen.

When you are in Scotland´s Capital it is obligatory to visit a Tartan Mill and watch how the Scotish Tartans are made.

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Edinburgh ist so wunderschön, da ist die Fotokamera im Dauereinsatz!

Edinurgh is so beautiful, that you simply can´t stop taking photos!

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Von Edinburgh aus flogen wir wieder nach Hause, voll von atemberaubenden Eindrücken, von denen wir noch lange zehren werden!

Ich hoffe, mein Schottlandbericht hat euch gefallen und ihr habt einen Eindruck bekommen. Ich kann nur jedem empfehlen, dieses wunderschöne Land einmal kennen zu lernen!!!

From Edinburgh we flew back home, filled up with breathtaking impressions, that we can live off for a long time!

I hope you enjoyed my Scotlandpost and you´ve got an idea of the country. I can highly recommend to visit beautiful Scotland!!!