TAPETENWECHSEL: OSTSEEMETROPOLEN TEIL I / CHANGING THE SCENERIE: METROPOLISES OF THE BALTIC SEA PART I

Man kann gar nicht dagegen machen: Im Sommer will man einen Tapetenwechsel haben. Ich muss gestehen, dieses Gefühl habe ich öfters im Jahr, aber im Sommer ist es besonders ausgeprägt. In diesem Jahr wollten wir uns die Ostsee-Metropolen ansehen. Das geht natürlich besonders praktisch per Schiff. Unseres startete in Warnemünde/Rostock. Da die Anfahrt zu weit war, haben wir ein paar Tage in Schwerin verbracht, bevor wir aufs Schiff gestiegen sind.

Ich möchte euch hier ein paar Eindrücke meiner Reise zeigen. Da es aber so viele Eindrücke waren, werde ich zwei Beiträge daraus machen. Ich will aber hier keinen Reiseführer schreiben, sondern nur ein paar Bilder der einzelnen Stationen zeigen, um einen Eindruck zu bekommen:

You can´t do anything against: As soon as summer has come you want to have a change of scenerie. I have to admitt, I get this feeling several times a year, but it´s particularly pronounced in summer. This year we wanted to visit the metropolises of the Baltic Sea. This is especially useful by cruise ship. Ours started in Warnemünde/Rostock. Because we thought the approach was too long, we took a 3 days´ break in Schwerin before we got on board.

I´d like to show you some impressions of my trip. As there were so many of them, I`ll write two post about our trip. But I don´t intend to write a travel guide, I just want to show you some pics of the single destinations to get an impression:

 

Viel Spaß/ / Enjoy it!

 

Schwerin

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Der wunderschöne Bahnhof / Beautiful Station

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Flaniermeile / Boulevard

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Schweriner Schloss von vorne / Front of Schwerin Palace

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Schlossrückseite / Back view of the palace

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Schlossfest in historischen Kostümen / Palace festival in historical costumes

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Schlossfest / Palace festival

 

Von Schwerin ging´s weiter nach Warnemünde, wo wir an Bord unseres schwimmenden Hotels gingen und warteten, dass das Schiff ablegte, um sich auf den Weg nach Tallinn zu machen.

Off we went from Schwerin to Warnemünde where we got on board our swimming hotel, waiting for the cruise ship to cast off for Tallinn.

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Warten auf´s Ablegen / Waiting for sail-away

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Abgelegt / Sail away

 

Tallinn

Tallinn ist die Hauptstadt von Estland und hat eine sehr schöne Altstadt:

Tallin is the capital of Estonia an has got a very nice old town:.

 

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Tor zwischen Ober- und Unterstadt / Gate between upper and lower town

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Stadtmauern zwischen Ober- und Unterstadt / Walls between upper and lower town

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Kathedrale / Cathedral

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Yeltsin-Gedenktafel / Yeltsin-memorial

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Regierungssitz / Parliament

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Blick von der Oberstadt auf die Unterstadt / View from the upper town at the lower town

 

St. Petersburg

Weiter ging es über die Ostsee nach St. Petersburg, eine wahnsinnig interessante Stadt:

Our next destination was Saint Petersburg, a very interesting city:

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Peter-und-Paul-Festung / Peter-and-Paul-Fortress

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Peter-und-Paul-Kathedrale / Peter-and-Paul-Cathedral

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Sarg von Alexander II. / Tomb of Alexander II

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Eremitage Winterpalast / Hermitage Winter Palace

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Eremitage Treppenhaus / Hermitage Stairwell

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Thron von Peter dem Großen / Throne of Peter the Great

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Eremitage Wappensaal / Hermitage Hall of Wapons

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Eremitage Hängender Garten / Hermitage Hanging Garden

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Eremitage Rembrandt: Heimkehr des verlorenen Sohnes / Hermitage Rembrandt: The Return of the Prodigal Son

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Nach 3 Stunden in der Eremitage … / After 3 hours at the Hermitage …

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Blutkirche / Church of Blood

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Marsfeld / Mars Field

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Das Ewige Feuer / The Eternal Fire

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Erlöserkirche / Church of the Redeemer

 

Helsinki

Unsere nächstes Ziel war Helsinki, die Hauptstadt Finnlands:

Our next stop was Helsinki, Finland´s capital:

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Hafen und Marktplatz / Harbour and Market

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Alte Markthalle … / Old Market Hall …

 

… mit Außen- und Innengastronomie / … with outside and inside catering

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Stadtverwaltung Helsinki / Town Hall Helsinki

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Lutherische Kathedrale und Denkmal von Alexander II. davor / Lutheran Cathedral and Monument of Alexander II in front

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Das berühmte Kaufhaus Stockmann / The famous Department Store Stockmann

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Felsenkirche / Rock Church

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Kupferdach im Innern der Felsenkirche / Copper Roof inside the Rock Church

 

Orgel und Altar / Organ and altar 

 

Das war Teil I meiner Reise. In meinem nächsten Reisebeitrag seht ihr, wie die Reise weiterging. / This was part I of my journey. In my next travel post you can see how it continued.     

MALLORCA: AUF DER SUCHE NACH DEM FRÜHLING

Da bei uns das Wetter so gar nicht zum Kalender passt, haben wir auf Mallorca nach dem Frühling gesucht. Wirklich gefunden haben wir ihn allerdings nicht, aber es war wenigstens trocken (außer am ersten Tag nach der Ankunft).

Gewohnt haben wir in der Nähe von Palma. Das schien uns ein günstiger Ausgangspunkt für unsere Erkundungen zu sein. Da wir zum ersten Mal auf Mallorca waren, wollten wir möglichst viel von der Insel sehen. Ein Mietwagen brachte uns zu den Orten, die wir unbedingt in einer Woche kennen lernen wollten.

Da es ja leider hat es am ersten Tag nach der Ankunft geregnet hat, konnten wir in Port Andratx, Santa Ponsa und Peguera keine Fotos machen. Danach war der Wettergott aber gnädig mit uns. Die folgenden Tage waren trocken, teilweise recht sonnig aber häufig auch windig, so dass eine Frostbeule wie ich sich warm anziehen musste.

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Von unseren weiteren Ausflügen möchte ich hier ein paar Eindrücke zeigen:

 

Fahrt nach Sollér:

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Mit der Bimmelbahn konnte man nach Port Sollér fahren:

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Ein Ausflug nach Valldemossa, das zum Weltkulturerbe gehört, darf auf keinen Fall fehlen, wenn man auf Mallorca ist:

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Im Kartäuserkloster von Valldemossa, das heute ein Museum ist, lebte der Musiker Fréderic Chopin eine Weile mit seiner Geliebten, der französischen Schriftstellerin George Sand. Chopin komponierte hier einige berühmte Werke auf diesem Klavier.

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Natürlich schaut man sich , wenn man schon in der Nähe wohnt, auch den Ballermann an. Gott sei dank war jetzt noch nicht so viel los dort. Aber einen Eindruck bekam man jetzt auch schon:

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Shopping kam natürlich auch nicht zu kurz. Es gibt einige Outlets auf Mallorca, in denen man garantiert fündig wird!

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Was ich dort erstanden habe, zeige ich euch bei Gelegenheit mal.

Natürlich waren wir auch in Palma. Davon habe ich aber schon mal Bilder gezeigt, als wir voriges Jahr einen Tag dort verbrachten. Außerdem waren wir noch in Inca, wo es uns aber nicht besonders gefallen hat.

Diesmal gibt´s keine englische Version, bin zu faul!

 

 

WEIN UND GESCHICHTE: KURZTRIP AN DIE MOSEL / WINE AND HISTORY: SHORT TRIP TO THE RIVER MOSELLE

Am Wochenende haben wir einen Kurztrip an die Mosel gemacht, um Wein zu kaufen. Vor 2 Jahren waren wir schon mal in Bernkastel-Kues und haben dort eine feinherbe Riesling-Spätlese von 2013 entdeckt, die uns hervorragend gemundet hatte. Davon wollten wir nun mehr. Dieses Mal wohnten wir in Brauneberg, direkt beim Winzer Fehres, der ein paar schnuckelige Zimmer vermietet und eine hervorragende Straußwirtschaft anbietet. Genauer gesagt ist es eine Winzerin, denn Tochter Katja hat mittlerweile den väterlichen Betrieb übernommen.

Das Wetter war herrlich, so konnten wir einen schönen Spaziergang entlang der Mosel machen und ein paar Outfit-Bilder sind ebenfalls entstanden:

This weekend we took a short trip to the river Moselle to buy some wine. Two years ago we were in Bernkastel-Kues and there we discovered a semi-dry Riesling-Spätlese of 2013 which we liked very much.  Now we wanted more of it. This time we stayed in Brauneberg at the house of the vintners Fehres who have some very nice rooms to let and run an excellent winery, too. The vintner  is a woman named Katjy who  assumed her father´s business.

We had lovely weather and so we went for a nice walk along the river Moselle and could shoot an outfit, too:

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  • Parkajacke + Kickflare-Jeans / Parka jacket + Kick Flare Jeans: C&A
  • Streifenhemd / Striped shirt: H&M
  • Chucks: Converse
  • Tasche / Bag: Freds Bruder

 

Bei unserer Weinprobe am Abend stellten wir fest, dass uns die feinherbe 2015er Riesling-Spatlese noch besser schmeckt als der 2013er. Also deckten wir uns damit ein. Dazu noch ein paar Flaschen Roten und die Feiertage können kommen!

Am zweiten Tag haben wir dann Trier, die älteste Stadt Deutschlands erkundet. Sie hat hat 8 römische UNESCO-Welterbestätten. Da es etwas regnete, haben wir diese mit der Bimmelbahn abgeklappert. Hier seht ihr ein paar Bilder:

 

Testing the wine in the evening we realized that we liked the semi-dry Riesling-Spätlese of 2015 even more than the one of 2013. So we stocked up with it. In addition some bottles of red wine and now we are prepared for the festive season!

On the second day we explored Trier, the oldest German town. Trier has got 8 Roman UNESCO World-Heritage sites. Because of the rain we took the tour by tourist train. See some photos:

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Porta Nigra / Porta Nigra

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Konstantin Basilika / Roman Imperial Throne Room

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Liebfrauenkirche / Church of Our Lady

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Dom St. Peter / Cathedral St. Peter

 

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Amphitheater

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Kaiserthermen / Imperial Baths

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Karl-Marx-Haus / Karl Marx House

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Nachdem wir noch kurz in Luxemburg waren um ein paar Dinge einzukaufen, sind wir am dritten Tag wieder nach Hause gefahren.

After a short shopping trip to Luxembourg we returned home on the third day. 

 

LÜNEBURGER HEIDE: EINE WOCHE NATUR UND MEHR / ONE WEEK OF NATURE AND MORE

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Ich wollte schon immer mal in die Lüneburger Heide. Nun ist es endlich wahr geworden. Unser Hotel lag in der Ostheide, nicht weit von Lüneburg in Reinstorf. Von dort haben wir unsere täglichen Touren gestartet. Ich präsentiere euch nun meine/unsere Eindrücke in Bildern.

 

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Lüneburg

Hier waren wir mehrmals und haben immer wieder neue malerische Winkel entdeckt. Die Stadt ist wirklich wunderschön. Enge Gassen, schiefe Häuschen, jede Menge Kopfsteinpflaster (war manchmal nicht so einfach zum Laufen) und natürlich die Ilmenau, an der es sich, dank des schönen Wetters, die Leute gut gehen ließen.

In Lüneburg kommt man natürlich auch nicht daran vorbei, den Drehorten der Serie´Rote Rosen` zu begegnen:

 

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Naturpark Lüneburger Heide

Von Reinstorf aus musste man ein Stückchen fahren, um bei Undeloh oder Schneverdingen in den Naturpark zu gelangen. Da es in der letzten Zeit ziemlich trocken war, war die Heide schon fast verblüht. Aber trotzdem waren wir begeistert von der Landschaft.

Ab und zu, dort, wo sie kultiviert war, konnte man aber noch einen Eindruck von der Blütenpracht bekommen.

Man kann die Heide zu Fuß, mit der Pferdekutsche, auf dem Rücken der Pferde oder mit dem Rad erkunden. Wir sind zu Fuß gegangen.

 

Schiffshebewerk Lüneburg-Scharnebeck

Das Schiffshebewerk ermöglicht es den Schiffen, vom Elbeseitenkanal in die Elbe zu gelangen. Der Elbeseitenkanal verbindet die Elbe mit dem Mittellandkanal. und hat 2 Höhenstufen. Der Höhenunterschied beträgt ca. 38 Meter, das schafft keine Schleuse.

Auf meinem Instagram-Account (renisoddsandsods) kann man auch ein Video sehen, wie das große Schiff hochgehoben wird.

 

Hundertwasser-Bahnhof Uelzen

Der ist von Hundertwasser gestaltet worden und wirklich etwas Besonderes. An jeder Ecke muss man einfach die Kamera zücken. Übrigens war ich noch nie auf so einer schönen Toilette (hat auch 1 Euro gekostet, war´s aber wert!).

Wir hatten in dieser Urlaubswoche großes Glück mit dem Wetter, da haben die Ausflüge natürlich doppelt so viel Spaß gemacht. Wir haben auch noch einiges mehr gesehen z.B. das Designer-Outlet in Soltau), aber ich denke, ich habe das Wichtigste und Schönste präsentiert.

Ich hoffe, meine Bilder haben euch gefallen!

 

MASURISCHE IMPRESSIONEN

Auf meiner einwöchigen Reise nach Masuren habe ich viele Eindrücke von Land und Leuten sammeln können. Ich möchte euch aber nicht mit einer Reisebeschreibung langweilen, das kann man ja in jedem Reiseführer nachlesen, nein, ich möchte euch einfach zu jeder Station, die ich gemacht habe, ein paar Bilder zeigen. Masuren ist ja das Land der Seen und der Störche.

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Die Menschen sind hier sehr fromm (katholisch), daher ist es nicht verwunderlich, dass es viele Kirchen zu besichtigen gibt. Aber natürlich gibt es noch viel mehr zu sehen:

 

Poznan / Posen

Kathedrale

Kathedrale innen

Altmarkt                                         Pranger

Rathaus                                             Altmarkt

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Burganlage

 

 

Torun / Thorn

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Weichselufer in Thorn

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Stadtmauer

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Kopernikus´ Geburtshaus

 

Sw. Lipka / Heiligelinde

Barockkirche

 

Wilczy Szaniec / Wolfsschanze

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Lageplan der Wolfsschanze

Hitlerbunker

 

Mikolajki / Nikolaiken

                    Seeufer mit Fußgängerbrücke                       Auf dem Spirdingsee

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Spirdingsee, größter See der masurischen Seenplatte

 

Pierslawek / Kleiort

Geburtshaus des Dichters Ernst Wiechert

 

Wojnowo / Eckertsdorf

Philipponenkloster

Ikonen und Deckenlampe im Kloster

 

Gut Galkowo

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Der Salon des Gutes ist Marion Gräfin Dönhoff gewidmet

Lidzbark Warminski / Heilsberg

Burg der ermländischen Bischöfe

Im Innern der Burg

Burganlage

 

Olsztyn / Allenstein, Hauptstadt des Ermlandes

Großer Turm und Rathaus

Kopernikusdenkmal, seine Nase zu reiben soll Glück bringen!

 

Masurischer Schmaus auf dem Hof von Gastgeber Kojrys

Wir wurden abgeholt und mit Kutschen zum Hof gebracht

Nach dem herzlichen Empfang mit einem Wodka zeigten die Mädchen ihr reiterisches Können

In der Scheune wartete ein gedeckter Tisch und wir wurden nicht nur kulinarisch, sondern auch mit Musik und Tanz verwöhnt!

 

Ostróda / Osterode

Durch den oberländischen Kanal mit der Ostsee verbunden.

Kirche und Rathaus

 

Bydgoszcz / Bromberg 

Opernhaus und eine der 4 Wasserstraßen Brombergs

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Rückseite der Oper

Man spricht auch vom `Bromberger Venedig´

Masuren war wirklich eine Reise wert: Herrliche Landschaft, viel Kultur, gutes Essen, moderate Preise, nette Menschen. Und – wir hatten Glück mit dem Wetter!

20 TAGE UNTERWEGS (II)

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Ausgangspunkt des zweiten Teils unserer Kreuzfahrt mit Mein Schiff 4 von TUI-Cruises ist Palma / Mallorca. Abends um 22.00 legen wir ab und nehmen Kurs auf Ajaccio / Korsika.

 

ZWEITER TEIL: MITTELMEER MIT IBIZA

Erster Tag: Seetag

Der Weg nach Korsika ist weit, deshalb ist der erste Tag unserer Anschlussreise wieder ein Seetag. Bei 25 Grad Außentemperatur ist ein halbschattiges Plätzchen auf dem Sonnendeck willkommen. Nach dem Frühstück werden die Ausflüge auf Korsika und in Rom vorgestellt. Nachmittags sehen wir einen Lektorenvortrag über Korsika und freuen uns schon auf morgen. Bis zum Abendessen machen wir es uns auf unserem Balkon gemütlich und lesen. Der Balkon ist auf der Steuerbordseite, und da wir nach Osten fahren, haben wir heute die Sonnenseite erwischt.

Abends geht´s ins Theater zu einer Show mit den berühmtesten Musicalmelodien.

 

Zweiter Tag: Ajaccio / Korsika

Wir waren vor ein paar Jahren schon einmal in Korsikas Hauptstadt und haben Napoleons Geburtshaus besucht und sind durch die Straßen gebummelt.

Heute machen wir einen Ausflug ins Hinterland der Insel und zur Prunelli-Schlucht und verfolgen das Flüsschen, bis es in einen Stausee mündet.

In den Bergen ist es völlig windstill und warm. Wir genießen korsische Spezialitäten (Schinken und Wurst von schwarzen Schweinen, die sich von Eicheln ernähren, Käse von Ziege, Schaf und Esel, dazu korsischen Wein – köstlich!) in einer kleinen Gaststätte,

erleben die wilde Natur mit dem betörenden Duft wilder Kräuter und blühender Pflanzen. Die Natur ist hier schon viel weiter als bei uns.

Die Straßen sind so schmal und steil, dass man manchmal besser nicht aus dem Fenster schaut und hofft, dass niemand entgegen kommt.

Als wir wieder am Schiff ankommen, werden wir mit der Marseilleise empfangen.

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Nachmittags bummeln wir durch Ajaccio und erinnern uns an die Plätze, die wir schon kennen.

 

 

Dritter Tag: Civitavecchia / Rom

Mein Schiff 4 macht heute in Civitaveccia fest, der Hafenstadt ca. 80 km nördlich von Rom. Das Städtchen selbst gibt nicht viel her. Daher haben wir einen Transfer nach Rom gebucht und erkunden die Heilige Stadt auf eigene Faust zu Fuß. Auch dieses Mal ist die Schlange vor dem Petersdom so lang, dass wir darauf verzichten hinein zu kommen. Das Gleiche gilt für die Vatikanischen Museen mitsamt der Sixtinischen Kapelle. Es sind wahnsinnig viele Pilgergruppen hier. Rom bereitet sich nämlich auf die Feierlichkeiten zum Heiligen Jahr vor. Deshalb ist auch schon einiges abgesperrt.

Beim nächsten Rombesuch werden wir uns ausschließlich damit befassen.

Wir aber noch andere Ziele auf dem Zettel: Piazza del Popolo,

Piazza di Spagna, Spanische Treppe (leider abgesperrt!),

Via Condotti,

Campo de Fiori, Engelsburg –

auf dem Weg dorthin sehen wir, wo in Rom Mode gelehrt wird (Schock lass nach!).

Da wir bereits mehrmals in Rom waren,  können wir uns heute auf diese Ziele beschränken.

Abends schmerzen die Füße. Wir besuchen noch die Rockshow ´Rock the boat`. Das Show-Ensemble an Bord ist wirklich toll!!

 

Vierter Tag: La Spezia

Den heutigen Tag lassen wir langsam angehen. Wir schauen uns den Start vom GP in Shanghai im Fernseher an, frühstücken ausgedehnt und gehen erst nach dem Mittagessen von Bord. Nachdem der Shuttle-Bus uns zum Ausgang des Handels- und Fährhafens gebracht hat, schlendern wir über die wunderschöne, mit Palmen gesäumte Uferpromenade entlang des kleinen Yachthafens.

Die ligurische Stadt am Eingang der Toskana hat den typischen italienischen Flair. Leider ist heute ein recht trüber Tag.

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Da heute Sonntag ist, ist es ruhig in der Stadt. Außer ein paar Geschäften, Cafés und Restaurants ist alles geschlossen.

Abends schauen wir uns einen Vortrag über Monaco, unser nächstes Ziel, an. Danach ist Comedy -Time. Nach dem obligatorischen Gute-Nacht-Drink geht´s ins Bett.

 

Fünfter Tag: Monaco

Monaco empfängt uns mit strahlendem Sonnenschein und frühlingshafter Temperatur. Die 25 Grad fühlen sich jedoch durch den kräftigen Wind kühler an. Mein Schiff 4 liegt direkt am Yachthafen und wir können bereits von unserer Kabine aus das Panorama der Stadt bewundern.

Hier laufen schon die Vorbereitungen für den Grand Prix in gut 4 Wochen. Die meisten Tribünen sind schon aufgebaut und wir können durch die Boxengasse und an der Startaufstellung entlang gehen.

Wir schlendern am Yachthafen entlang,

vorbei am Theater Princesse Grace, dann zum Casino,

am Café de Paris vorbei

und erreichen das Metropole, ein exclusives, unterirdisches Shoppingcenter auf 3 Etagen.

Im kleinen Park gegenüber, den Jardins du Casino, ruhen wir uns ein wenig aus und weiter geht´s zu den Pavillons Monte-Carlo, wo ich mir an den Schaufenstern der Designer-Läden  die Nase platt drücke.

Eigentlich wollte ich noch in die Altstadt, aber das machen die Füße nicht mehr mit. Ich war allerdings vor Jahren schon einmal dort. Nachmittags erholen wir uns auf unserem sonnigen Balkon.

Heute gehen wir zeitig zu Bett, weil morgen ein großer Ausflug auf dem Programm steht.

 

Sechster Tag: La Seyne (Toulon) / Marseille

In La Seyne Sur Mer in der Nähe von Toulon machen wir heute morgen fest. Bei wolkenlosem Himmel fahren wir in die ca. 60 km entfernte Hafenstadt Marseille, die zweitgrößte Stadt Frankreichs. Dort besuchen wir zunächst die Basilika Notre Dame de la Garde mit ihrer goldenen Marienstatue auf dem Glockenturm, hoch über der Stadt auf einem Berg gelegen, mit wunderschönen Gold-Mosaiken im Innern.

Von dort oben hat man einen tollen 360 Grad-Blick auf die Stadt. Wir sehen die Gefängnisinsel D`If, die aus dem Roman Der Graf von Monte Christo bekannt ist.

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Außerdem den alten Yachthafen, der 3000 Boote aufnehmen kann,

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die Bastionen zu beiden Seiten der Hafeneinfahrt,

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die Kathedrale,

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das Stadion von Olympic Marseille,

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– kurzum: die ganze Stadt liegt uns zu Füßen.

Später fahren wir hinunter, spazieren an der Oper vorbei zum Hafen,

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gehen über den Fischmarkt und zum großen Spiegeldach des Architekten Norman Foster, der auch die Kuppel des Berliner Reichstages entworfen hat.

Wir schauen noch einmal von unten auf die Basilika,

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gehen am Rathaus vorbei

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und von dort in die Stadt zur Galerie La Fayette. Danach ist es schon wieder Zeit, durch die wunderschöne Landschaft der Provence zum Schiff zurück zu fahren.

Bis zum Abend genießen wir die sonnige Aussicht vom Balkon auf das Städtchen La Seyne, zu dessen Altstadt man sich mit einem Shuttle-Boot bringen lassen kann.

Abends lassen wir uns von der Show ´Das Lied der Gezeiten` verzaubern.

 

Siebter Tag: Seetag / Barcelona

Den heutigen Tag verbringen wir auf dem Schiff. Wir schauen uns die Ausflugspräsentation für Ibiza an, später besuchen wir die technisch-nautische Fragestunde, in der der Kapitän Fragen zum Schiff beantwortet. Ich leiste mir einen Friseurbesuch mit Blick auf´s Meer, und ansonsten genießen wir das Sonnendeck. Man hat uns schon Informationen zur Rückreise in die Kabine gelegt. Ein untrügliches Zeichen, dass unser Abenteuer bald zu Ende geht.

Abends sehen wir im Klanghaus die Comedy ´Chili & Schoten`.

Es gibt heute noch eine Besonderheit: das Schiff legt nämlich schon abends in Barcelona an und bleibt bis zum nächsten Abend.

 

Achter Tag: Barcelona

Mal was ganz Neues: Es regnet in Strömen. Eigentlich wollten wir morgens gleich los, um die Stadt noch einmal auf eigene Faust zu erkunden. Wir waren ja vor gut einer Woche ja schon einmal hier. Jetzt warten wir erst einmal ab, bis sich das Wetter bessert und gehen erst nachmittags los. Wir gehen noch mal zum Hafen.

Dann von der Kolumbus-Statue aus einmal die Rambla rauf und runter. Das ist nämlich letzte Woche etwas zu kurz gekommen.

Auch die Markthalle ´La Boqueria´ ist einen Besuch wert.

Ein klitzekleiner Abstecher zu Mango (die Modekette kommt ja aus Spanien) muss auch sein. So ein großes Mango habe ich noch nie gesehen! (Was in meiner Tüte ist, werde ich später einmal zeigen!)

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Neunter Tag: Ibiza

Die ehemalige Hippieinsel ist auch heute noch  ein Touristenmagnet. Auch für die Superreichen…

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Wir bummeln durch Ibiza-Stadt und lassen die Eindrücke auf uns wirken. Ibiza hat einen ganz besonderen Charme mit den weißen Häusern und den hübschen Gassen.

In den kleinen Läden, die es einem nicht leicht machen, daran vorbei zu gehen (Gepäckbeschränkung), zeigt sich der typische Ibiza-Style.

Überall findet man interessante Fotomotive.

 

 

Zehnter Tag: Palma (Rückreise)

Am nächsten Morgen wachen wir wieder in Palma auf. Um 8.00 Uhr bringt uns der Transferbus zum Flughafen. Nach nur 2 Stunden Flug landen wir im kalten Düsseldorf. Nun hat uns der Alltag wieder.

Das war eine wunderschöne Reise mit enorm vielen Eindrücken, die beim Bearbeiten der Fotos noch einmal verarbeitet und vertieft werden können. Eins steht für uns fest: Die nächste Kreuzfahrt kommt bestimmt, uns hat nämlich das Kreuzfahrt-Virus erwischt!

Ich bedanke mich noch einmal herzlich bei TUI-Cruises für die freundliche Kooperation!

 

 

20 TAGE UNTERWEGS (I)

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Wenn man mehr als ein halbes Jahr nicht verreist war, packt einen über kurz oder lang definitiv das Fernweh. So ist es mir auch ergangen, aber jetzt habe ich es erst mal wieder gestillt mit einer Traumreise mit Mein Schiff 4 von TUI-Cruises durch den Atlantik ins Mittelmeer. Eigentlich waren es zwei Reisen, die wir einfach kombiniert haben. Ich hoffe, ich kann mit meinen Reiseeindrücken den letzten Zweifler überzeugen, dass eine Kreuzfahrt die ideale Art zu reisen ist. Man kommt rum und hat sein ´Hotel` immer bei sich. Und in diesem Hotel wird man rund um die Uhr nach Strich und Faden verwöhnt, das kann ich euch sagen!

 

ERSTER TEIL: GRAN CANARIA TRIFFT AUF MALLORCA

Anreise:

Der Wecker klingelt um 4 Uhr morgens. Das Abenteuer kann beginnen!

Flug nach Las Palmas auf Gran Canaria, dem Ausgangspunkt unserer Reise, unplanmäßiger Tankstop in Lissabon wegen zu viel Gegenwind. Erst nach 5 1/2 Stunden Ankunft am Schiff. Wir müssen noch eine gute Stunde warten, bis wir in unsere Kabine können. Das ist aber gar nicht schlimm, denn wir können bereits alle Angebote an Bord genießen, z.B. das leckere Essen im Restaurant Ankelmanns Platz. Danach kurz im Liegestuhl auf dem Pooldeck ausruhen und dann unsere Kabine beziehen. Auspacken, frisch machen, chic machen für´s Abendessen …

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… im Restaurant Atlantik Klassik. Ich zeige mal beispielhaft so ein köstliches 5-Gänge Menü:

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Das entschädigt doch für eine anstrengende Anreise, oder?

Um es vorweg zu nehmen: Das hatten wir jeden Abend!

Beim Abendessen lernen wir 2 Ehepaare kennen und unterhalten uns so nett, dass wir schließlich die letzten Gäste im Restaurant sind. Nach dem Essen noch kurz einen Willkommens-Sekt auf dem Pooldeck und dann völlig erschöpft ins Bett fallen.

Um 22.30 legt die Mein Schiff 4 ab Richtung Madeira.

 

Unser erster Urlaubstag ist ein Seetag.

Der Atlantik ist ganz schön in Bewegung, so dass man über das Schiff geht, als hätte man ein Gläschen zu viel getrunken. Man muss nicht denken, dass so ein Seetag auf dem Meer langweilig wäre. Das Gegenteil ist der Fall, denn Mein Schiff 4 hat so viel Abwechslung zu bieten, dass es einem manchmal schwer fällt sich zu entscheiden, was man machen möchte. Jede Menge Sportangebote, Wellness, Lektorenvorträge, Spiele-Events, Konzerte, Shows, viele Bars, Restaurants und Cafés, Spielcasino, Geschäfte und noch einiges mehr sorgen dafür, dass die Zeit wie im Fluge vergeht.

Mein Schatz und ich schauen uns nach dem leckeren Frühstück eine Vorstellung der Ausflugmöglichkeiten auf Madeira an. Anschließend wird auf dem Pooldeck gechillt, denn das Wetter ist sonnig und recht warm. Der Außenpool ist übrigens 25 Meter lang! Es gibt auch noch einen Innenpool, der für Kinder gedacht ist.

Kurz vor dem Mittagessen geht´s ins Klanghaus, einen multifunktionalen Konzertsaal mit besonderem Soundsystem, von dem es eine Kostprobe gibt.

Mittagessen im Gosh Sylt und danach wird etwas Schlaf nachgeholt. Der Nachmittag wird mit Lesen, Blog schreiben, Schiffsrundgang und Barbesuch verbracht, um einen alkoholfreien Cocktail zu trinken. Das Abendessen ist wieder ein Highlight.

Um 23 Uhr legen wir in Madeiras Hauptstadt Funchal an.

 

Zweiter Tag: Funchal / Madeira

Nach dem Frühstück steht schon der Bus bereit für eine Rundfahrt um den östlichen Teil der Insel. Dabei bekommen wir einen Eindruck von der vielfältigen Flora Madeiras. Wir sehen Eukalyptus- und Lorbeerbäume, außerdem Papaya-, Avocado-, Bananen-, Zitronen-, Mandarinenpflanzen, die bereits Früchte tragen, was dem milden Klima geschuldet ist. Trompetenbüsche, Agaven, Hibiskus, Strelitzien, und vieles mehr erfreuen das Auge. Die Insel wird mit Recht Blumeninsel genannt.

Die teils schroffe, teils sanfte Gebirgslandschaft mit terrassenförmigen Feldern bietet wunderschöne Fotomotive. Wir besuchen auch eine Fischzucht. Auf dem Weg zurück zum Schiff unterqueren wir die Landebahn von Funchals Flughafen. Die ist nämlich auf Stelzen gebaut!

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Nach einem leckeren Mittags-Snack und einem kurzen Nap bringt uns ein Shuttlebus in die City von Funchal. Wir bummeln durch die Straßen, besuchen die Markthalle und beobachten das bunte Treiben in den Straßen.

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Dann geht es wieder zurück an Bord. Abendessen, Barbesuch und ab ins Bett, denn wir sind etwas geschafft. Wir werden in den Schlaf geschaukelt, denn die See ist recht unruhig.

 

Dritter Tag: Seetag 

Nach dem leckeren Frühstück informieren wir uns im Theater über die Ausflugsmöglichkeiten in Gibraltar und Málaga. Danach genießen wir wieder  die Annehmlichkeiten, die Mein Schiff 4 bietet.

Nach dem Mittagessen besuchen wir einen Lektorenvortrag über Portugal im Theater

.Abendessen im Atlantik Mediterran und danach Kabarett im Klanghaus.

 

Vierter Tag: Lissabon

Heute machen wir eine Stadtrundfahrt durch Lissabon. Wir schlendern durch die Straßen, begegnen einer Straßenbahn, die an die Cable Cars von San Francisco erinnert …

… und besuchen die Kathedrale.

Dann geht´s in den Vorort Belém. Dort besichtigen wir den Turm von Belém und das Entdeckerdenkmal, auf dem alle Entdecker, die für Portugal wichtig waren, verewigt sind. Allen voran Heinrich der Seefahrer. Aber auch Vasco da Gama und Ferdinand Magellan.

Auf dem Weg dorthin stellen wir fest, dass Lissabon sowohl eine Golden Gate Bridge als auch eine Jesus-Statue hat.

Auf dem Rückweg steht das Hieronymus Kloster (Weltkulturerbe) auf dem Programm, in dessen Kirche sich das Grab von Vasco da Gama befindet.

 

Den Nachmittag verbringen wir auf dem Schiff. Beim Ablegen sehen wir alles noch einmal von der Wasserseite:

Abends wieder chic machen für das Abendessen, diesmal im Atlantik Brasserie. Auch diesmal wieder ein Gaumengenuss wie jeden Abend, das muss nicht immer ausdrücklich erwähnt werden.

Ein Lektorenvortrag über Cádiz, Sevilla und Gibraltar und danach eine Show, die von der Crew gestaltet wird, sind weitere Highlights des Abends.

 

Fünfter Tag: Cádiz

Da unser Schiff fast mitten in der Stadt anlegt, erkunden wir Cádiz auf eigene Faust. Cádiz ist eine schöne alte Stadt mit z. Tl. sehr engen Straßen.

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Wir besuchen die Kathedrale, die Markthallen und den Torre Tavira mit seiner Cámara Oscura, einem optischen System, das mittels Reflektion im Innern des Turms 360° der Umgebung zeitgleich auf einer weißen Fläche abbildet. Das darf man aber leider nicht fotografieren.

Vom Turm hat man einen tollen Rundumblick auf die Stadt.

Ein Bummel durch die Einkaufsstraßen darf natürlich auch nicht fehlen. Dort erstehe ich eine wunderschöne Clutch. Die zeige ich dann mal in einem Outfit-Post!

Anschließend lassen wir es uns auf dem Schiff gut gehen und gönnen unseren müden Füßen Ruhe. Abends gibt es eine Artisten-Show.

 

Sechster Tag: Gibraltar

Pünktlich um 8 Uhr morgens legen wir heute in Gibraltar an. Gibraltar ist nur ca. 6,5 Quadratkilometer groß und gehört zu Großbritannien. Wir fahren mit unserem Guide Louis zum Leuchtturm am südlichsten Punkt Europas, dem South Point.

Von hier kann man 2 Kontinente (Afrika, Europa), 2 Meere (Atlantik, Mittelmeer) und 3 Länder (Marokko, Spanien, Gibraltar / GB) sehen.

Der bekannte Affenfelsen,

die St. Michael´s Cave (eine große Tropfsteinhöhle)

und die lange Einkaufsstraße, auf der man zollfrei einkaufen kann und sich wie in England fühlt, stehen bei unserer Rundfahrt auch noch auf dem Programm.

Mittags sind wir wieder auf dem Schiff und genießen das schöne Wetter an Deck. Heute müssen wir früh schlafen gehen, denn morgen geht´s früh los nach Granada!

 

Siebter Tag: Málaga / Granada

Nun sind wir in Málaga, was wir allerdings zugunsten eines ganztägigen Ausflugs nach Granada vernachlässigen. Das muss einfach sein, denn wir wollen unbedingt die Alhambra besuchen. Dieses Weltkulturerbe ist einfach nur beeindruckend. Ein anstrengender aber schöner Tag!

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Achter Tag: Seetag

Heute ist ein wunderschöner, sonniger und windstiller Tag, ein idealer Seetag. Wir genießen das Sonnendeck und den Rest des Schiffes. Nachmittags hören und sehen wir uns den Lektorenvortrag über Barcelona an. Es kommt Vorfreude auf diese tolle Stadt auf.

Nach dem Abendessen gibt´s dann ein echtes Highlight: Till Brönner, der bekannte Jazztrompeter ist mit an Bord und gibt 2 Konzerte. Eins davon heute. Fantastisch!!!

 

Neunter Tag: Barcelona

Unsere Stadtrundfahrt führt uns zunächst zum Montjuic-Hügel. Dort oben sehen wir das Olympiastadion, das Kastell und das Archäologische Museum. Außerdem hat man eine schöne Aussicht auf die Stadt. Leider ist es zu diesig um Fotos zu machen. Anschließend geht´s weiter am Strand entlang und am Kolumbusdenkmal vorbei bis zum Olympischen Hafen und dem Olympischen Dorf.

Der Weg führt weiter zur Kathedrale, die wir auch von innen bewundern. Man glaubt es kaum, aber hier bewachen Schwäne die Kirche!

Weiter zur unvollendeten Sagrada Familia, die ich persönlich kitschig finde. Sorry Gaudi!

So soll sie aussehen, wenn sie fertig ist:

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Ein zu kleiner Bummel über die Rambla, die Haupteinkaufsstraße darf natürlich auch nicht fehlen. Wir gewinnen einen ersten Eindruck von dieser interessanten Stadt, den wir in einigen Tagen noch vertiefen werden…

 

Zehnter Tag: Palma / Mallorca

Für die meisten Gäste auf Mein Schiff 4 geht die Reise heute zu Ende. Wir bleiben jedoch an Bord, denn wir haben noch nicht genug!!

Während die alten Gäste ab- und die neuen anreisen, haben wir die Gelegenheit, uns Palma anzusehen. Die Kathedrale La Seu ist das Wahrzeichen der Stadt und sehr beeindruckend. Sie grüßt einen schon von Weitem.

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Die historische Altstadt mit ihren zahlreichen schönen Geschäften lädt zum Bummeln ein. Schade, dass unser Koffer auf dem Rückflug nur 20 Kilogramm wiegen darf!

Wenn Mein Schiff 4 heute Abend ablegt, beginnt der zweite Teil unserer Reise mit Begrüßungssekt und Willkommensshow auf dem Pooldeck. Diesen werde ich in einem eigenen Beitrag zeigen.

Na, Lust auf Kreuzfahrt bekommen ? Kann ich verstehen!

An dieser Stelle möchte ich mich schon einmal ganz herzlich bei TUI-Cruises für die freundliche Kooperation bedanken!